2015 kamen junge Männer, aber sehr wenig Frauen. Deswegen kam es nicht zur Arbeitsaufnahme im p6. Mit religiösen Gründen hatte das wenig zu tun.
2022 kommen fast nur Frauen, viele mit Kindern. Ihnen steht auch der Arbeitsmarkt offen. § 24 AufenthG. Viele sind katholisch oder orthodox. Wahrscheinlich wird es mehr Huren aus der Ukraine geben, aber ganz sicher werden das nicht so viele, wie aus Rum/Bul.
Ich gebe Dir recht, dass 2015 etwas anderes war!
Lass trotzdem einmal die Zahlen anschauen:
2015 lag der Anteil weiblicher Antragsteller für Asyl bei 30,8%. (Quelle: BAMF) Bei rund ner Millionen Flüchlingen sind das immer noch knapp über 300.000 Stück. Die Jahre danach gabs dann noch ordentlich Familiennachzug. D.h. wenn wir noch 2016 bis 2017 dafür mitnehmen, kommt man locker auf 500.000 weibliche Flüchtlinge!!! (Wenn jemand genauere Zahlen hat, dann nur her damit). Und es gab keine nenneswerte - zumindest mir bekannte - Prostitutionswelle.
Jetzt stelle man sich einmal vor es wären innerhalb von 3 Jahren anstatt großteils muslimischer Frauen eher Frauen aus offenen Kulturkreisen wegen Krieg oder Armut bei uns eingewandert. Ich sag jetzt einfach mal Thais oder Frauen aus bestimmten osteuropäischen Ländern. Dann sähe das mit dem Gewerbe sicher anderst aus. Hier war definitiv auch ne große kulturelle Komponente mit drin.
Du hast schon recht, dass großteils Männer kamen. Aber trotz des relativ geringen Frauenanteils waren das in absoluten Zahlen trotzdem HUNDERTTAUSENDE Frauen zusätzlich zur regulären Einwanderung.
Dass jetzt primär Frauen mit Kindern kommen ist klar.
Ich finde das auch ein wenig erbärmlich.
Wer aber ehrlich ist, wird zugeben, dass er auch eine Ukrainerin für Geld ficken würde, die es vielleicht aus der Not heraus macht.
Gerade dann, wenn sie AO anbietet.
Bitte jetzt nicht falsch verstehen - Ich wünsche mir das nicht herbei, bin aber so ehrlich zuzugeben, dass ich solch eine Offerte wahrscheinlich nutzen würde
Genau. Ethisch vollkommen korrekt ist hier wohl keiner unterwegs.
Wer 100% ausschließt, dass er den Service einer Ukrainerin annehmen wahrnehmen wird, den kann ich noch verstehen. Alles andere ist
"Wasser predigen und Wein trinken".
Denn damit würdet Ihr genau das nutzen, auf das sich viele von den teilweise zurecht verurteilten Vorfreudigen freuen. Oder verzichtet Ihr ab jetzt auf den Service von allen Frauen aus Kriegsregionen oder Regionen, aus denen bekannt ist, dass da fast immer mafiöse Strukturen dahinterstecken? (Rumänien, Bulgarien...)