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Deep Throat Training

Gestartet von hengst61 · 24.02.2020 · 5 Beiträge · 3.433 Aufrufe

Beiträge
Hi,
eine Bekannte von mir lutscht zwar bereitwillig meinen Schwanz, aber macht keinen richtig tiefen und harten Kehlenfick und schluckt auch nicht (sie findet es eklig), dass soll sich jetzt ändern, habt ihr Tips, wie ich sie am besten und effektivsten ranführen und trainieren kann?
Zuletzt bearbeitet von hengst61 am 24.02.2020, 16:30
Hi,
eine Bekannte von mir lutscht zwar bereitwillig meinen Schwanz, aber macht keinen richtig tiefen und harten Kehlenfick und schluckt auch nicht (sie findet es eklig), dass soll sich jetzt ändern, habt ihr Tips, wie ich sie am besten und effektivsten ranführen und trainieren kann?

Trainieren
Ich schreib hier keine Romane zum aufgeilen. Kurze Informationen müssen reichen.
Schon mal hilfreich, danke, was macht man am besten wenn sie nicht wirklich will? Und jetzt bitte nicht der Spruch " Es sein lassen".
[h=2]Quelle
https://www.bild.de/bild-plus/unterhaltung/erotik/erotik/frauen-reden-ueber-oralsex-tiefe-blowjobs-geben-uns-macht-ueber-maenner-65889354,la=de.bild.html
Sag Ihr: Schatz du hast jetzt die Macht *fg*
schnell lese bevor es gelöscht wird...

Zwei Frauen reden über Oralsex
„Blowjobs geben uns Macht über die Männer“
[/h] BildFoto: DigitalVision/Getty Images
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Männer fühlen sich mächtig, wenn sie beim Oralsex den passiven Part einnehmen. Darüber können viele Frauen nur schmunzeln (Symbolfoto)Foto: DigitalVision/Getty Images
Artikel von: Julia Finger veröffentlicht am 08.11.2019 - 21:14 Uhr

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Das mündliche Einmaleins scheint auf den ersten Blick eine simple Rechnung zu sein: Beim klassischen Oralsex gibt es immer einen aktiven und einen passiven Part – einer schenkt, der andere genießt.
Viele Männer glauben, dass Blowjobs ihnen Macht über die Situation verleihen. Auf die Frau hinabzublicken, gibt ihnen ein Gefühl von Überlegenheit und Stärke. Aber wie ist dieser Moment für SIE? Fühlt eine Frau sich in diesem Moment wirklich unterwürfig?
BILD hat mit Nora* (35) und Annika* (36) gesprochen, zwei Berlinerinnen, die seit der Schulzeit befreundet sind. Blowjobs empfinden sie unterschiedlich, aber eine Form der Unterwerfung ist Oralsex für keine von ihnen – im Gegenteil.
[h=2]Nora* (35): „Nichts macht mich geiler als ein Penis im Mund“ [/h]„Oralsex gehört für mich zu jedem Liebesspiel dazu. Ich könnte nie mit jemandem zusammen sein, der sich nicht danach verzehrt, mich zwischen den Beinen zu küssen.

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Denn umgekehrt ist es genauso: Wenn mein Mann und ich abends zusammen duschen gehen, bekomme ich fast immer Bock auf einen Blowjob. Ich rasiere mir die Beine und sein Penis ist auf Höhe meines Kopfes – dann kann ich gar nicht anders. Nichts macht mich geiler als ein Penis im Mund.
Meistens streichele ich mich währenddessen selbst, weil ich es sonst nicht aushalte. Wenn ich merke, dass er stärker pulsiert, nehme ich das Tempo raus, damit mein Mann nicht kommt. Ich bin dann so scharf, dass ich unbedingt Sex will. Wenn ich gekommen bin, gehe ich wieder runter und mache mit meiner Mundart weiter, bis er fertig ist.
Männer bilden sich ein, sie hätten die Macht über uns Frauen, wenn wir vor ihnen auf die Knie gehen. Niedliche Trottel. Für mich ist es offensichtlich: Wenn sein Penis in meinem Mund ist – zwischen meinen Lippen, in unmittelbarer Nähe meiner Zähne, dazu buchstäblich in meinen Händen – dann ist er der Unterworfene.
Er ist mir ausgeliefert, ich habe die volle Kontrolle über ihn und seine Lust. Sein Ding gehört mir, seine Hoden – sogar sein Orgasmus ist genau genommen meiner, denn ohne mich würde es zu dem nicht kommen. Ich bestimmte die ganze Situation. Vor allem beim ‚Deepthroating‘, also wenn ich den Penis ganz tief im Hals habe und schlucke. Wenn er dann kommt, ist es für mich, als würde ich ihm seine ganze Energie nehmen und nur eine befriedigte Hülle übrig lassen.
Natürlich geht es da um Dominanz. Tiefe Blowjobs geben uns Macht über die Männer. Das ist ein Gefühl, das mich sehr erregt. Deswegen finde ich es in Ordnung, wenn Männer sich einbilden, sie hätten beim Blowjob alles und vor allem mich im Griff. Wenn ihn das in dem Moment so heiß macht wie mich, darf er das gern glauben.“
[h=2]Annika* (36): „Ich musste beim Oralsex schon kotzen“[/h] Mit Gutscheinen online sparen
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„Ich verstehe nicht, was am ‚Deepthroating‘ erotisch sein soll. Vielleicht fühlt sich das für den Mann gut an, aber es sieht grausam aus, das Geröchel klingt eklig – und wieso steht man drauf, wenn sich die Frau übergeben muss? Ist mir tatsächlich passiert. Ich musste beim Oralsex schon kotzen …
Wenn der Penis nicht nur in deinem Mund, sondern in deinem Hals ist, dann würgt man immerzu, Speichel läuft zusammen, es tropft aus den Mundwinkeln, die Augen fangen an zu tränen. Ich habe das mit meinem Ex-Freund mal probiert, weil wir neugierig und albern waren. Wir haben viel gelacht in dieser Nacht, es war lustig, aber absolut nicht sexy. Auch nicht für ihn.
Als beim Würgen nicht nur Luft und Speichel rauskamen, sondern ein Schwall Apfelsaft dabei war, war die Stimmung auch nicht mehr witzig. Mir kam die Suppe sogar aus den Nasenlöchern. Nicht empfehlenswert!
Ich fahre gern mit meiner Zunge ‚da unten‘ entlang, vom Damm bis zur Eichel, und nehme auch den Penis zwischen die Lippen und in den Mund. Ich mag das Gefühl auf meiner Zungenspitze. Aber ich werde meinen Rachen nie wieder aufreißen. Davon habe ich nichts. Das hat nichts damit zu tun, dass ich mich dann wie eine Unterworfene oder entwürdigt fühlen würde. Ich habe mich auch nicht falsch gefühlt, als ich brechen musste. Es war bloß unnötig.
Für mich hat Oralsex grundsätzlich nichts mit Unterwerfung zu tun. Er hat keine Macht über mich, wenn ich zum Blowjob ansetze – ich könnte ja jederzeit zuschnappen. Umgekehrt ist es genauso: Wenn ein Mann mich oral befriedigt, kontrolliert er das Spiel.“

*Namen von der Redaktion geändert
Schon mal hilfreich, danke, was macht man am besten wenn sie nicht wirklich will? Und jetzt bitte nicht der Spruch " Es sein lassen".
Wird aber so sein das du es sein lassen musst. Denn anscheinend fehlt dir die gewisse Dominanz und hierbei dann auch noch das entsprechende und entscheidende Fingerspitzengefühl um sie an so etwas heran zu führen. Somit ist die ganze Sache zum scheitern verurteilt.
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