Ich habe noch keine Treffen über KM erlebt. Einmal habe ich es versucht, aber bin versetzt worden. Den dargestellten Trend finde ich bedenklich. Es läuft auf immer mehr Überwachung und Bevormundung hinaus. Einige meiner Huren sind nebenberuflich Huren. Sie arbeiten teilweise im Pflegebereich oder in stinknormalen Büros. Sie sind versichert und versteuern ihre Einkünfte ohne das dies über das Internet überwacht zu werden braucht. KM wird nicht verhindern, das Huren ihre Einkünfte nicht versteuern wenn sie es nicht wollen.
@Fiststueck: Ich weiß oder meine verstanden zu haben, das Du ein Fan der geplanten neuen Gesetze bist. Du glaubst, dass Du so illegale Huren aus dem Balkan usw. als Konkurrenz los wirst. Dies mag in Teilbereichen auch stimmen. Dennoch wird dieses Gesetz auch Dich treffen. Du wirst regelmäßige "Beratungen und Aufklärungsgespräche" über Dich ergehen lassen müssen um eine Konzession zu bekommen und auch zu behalten. Diese Konzession wird mit strengen Auflagen verbunden sein. Die Einhaltung dieser Auflagen wird von amtlichen Stalkern überwacht werden. Willst Du das wirklich?
Giovanni, da hast Du mich ziemlich mißverstanden. Zum einen sind andere Huren für mich keine Konkurrenz, sondern Kolleginnen und Mitbewerberinnen.
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Nichtsdestoweniger werden nicht nur Profi-Huren, sondern auch sogenannte Hobby-Huren von den neuen Gesetzen und Regelungen und einhergehender fiskalischer Transparenz betroffen sein, somit auch ich und die von Giovanni besuchten Damen (die übrigens gar nicht besuchbar sein dürften

...). Die fiskalische Situation hat nichts damit zu tun, ob eine sonst berufstätige Hobby-DL bereits Steuern oder Sozialabgaben im Rahmen ihres bürgerlichen Jobs abführt oder von sozialen Leistungen lebt - ein jeder hat seine Nebeneinkünfte anzugeben und zu versteuern, um sich nicht der Steuerhinterziehung (oder, im Falle des Bezugs von Sozialleistungen, des Sozialmißbrauchs) strafbar zu machen.
Darüber habe ich mich schon vor langer Zeit informiert und handle entsprechend.
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Giovanni, Deinen Kommentar und Fragestellung finde ich sehr interessant und würde mich gerne näher dazu auslassen, aber es ist für viele hier ein eher "abtörnendes" Thema, zudem möchte ich vermeiden, selbst zuviel herum zu spekulieren. Ich glaube aber, viele von Euch wissen, wie es ist, wenn man sich als Handwerker selbstständig machen will, womit man kämpfen muss, und dass man anfangs den Eindruck hat, nur noch durchgehend zu ackern, um wenigstens seine Krankenversicherung bezahlen zu können...
Auch in dieser Branche gilt: Egal, ob selbstständige Escortdame, angestellte Laufhaushure oder geringfügig beschäftigte, angestellte oder selbstständige DL: Fiskalisches und Soziales sind ähnlich wie in allen anderen Berufen - berufsspezifische Vorschriften, Regelungen und Auflagen sind auf das Berufsgenre zugeschnitten.
Egal, ob ältestes Gewerbe der Welt, Handwerk, Handel oder Dienstleistung - alle müssen sich nach Gesetzen richten. Auch Studenten, Hausfrauen, Rentner, Trödler, EBayer, Alteisensammler...: Alle müssen sich nach Gesetzen und Vorschriften richten.
Überwachung und kontrollierende "Stalker" haben wir überall - so lange, bis es nirgends mehr eine Lücke geben wird. Das war schon so bei meinen Nebenjobs als Studentin und davor auch schon....
Die einzelnen Meinungen darüber gehen ja bekanntermaßen auseinander.
Zuletzt bearbeitet von Debutant am 18.11.2015, 14:26 – Grund: Nicht zum Thema gehörendes entfernt