Ist Dein Ruf erst ruiniert, lebst sich völlig ungeniert. Wenn man damit umgehen kann, daß die eigenen Fickfilme im Internet sichtbar sind, warum soll man beim Amateurstatus verharren, wenn man als Profi deutlich mehr Kohle machen kann. Und für manchen Exibitionisten ist das ein größerer Kick als der Sex selbst.
Da dürfte er wohl richtig liegen. Wer's nicht glaubt, meldet sich einfach mal im JC an und kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Also zumindest die, die das vorher nicht geglaubt hätten. Soll es ja geben. Hat der Doc mal irgendwo gehört.
Wozu noch selber ficken, wenn es einen mehr kickt, die "bessere Hälfte" von einer Herrenrunde durchnehmen zu lassen, das zu filmen und/ oder zu fotografieren und ins Netz zu stellen, damit sich darauf denn wiederum andere einen von der Palme wedeln, wovon sie dann idealerweise auch wieder Bilder machen, die sie dann ins Netz stellen, die dann vom Urheber der ganzen Geschichte "geliked" werden. Geil! Oder auch nicht ... aber das muss jeder selbst wissen.
Richtig witzig wird es dann aber, wenn man für sein MDH-Profil den "Nickname" der eigenen Firma verwendet. Aber das ist eine andere Geschichte ... wenngleich der Doc kein Problem damit hätte, die beiden Damen im Doppelpack zu bumsen, wobei das aktuell wohl vorerst nur der feste Drehpartner darf. Aber wer weiß, was da noch so kommt ...
Dass die Übergänge zwischen Model, "Model" und (Amateur-)Nutte mitunter mehr als fließend sind, ist hier schon mehrfach erwähnt worden und dürfte hinlänglich bekannt sein. Und ja, es wird natürlich nur und einzig und allein mit dem aktuellen Gast ohne Gummi gefickt ... bis zum nächsten Gast, Klienten, Kunden usw. usf.
Nicht nur die Wege des Herrn, sondern auch die des Fleisches sind allem Anschein nach unergründlich ... Gut Stich!

Sämtliche Aussagen der Kunstfigur "Doctordick" spiegeln nicht notwendigerweise Ansichten und Meinungen des Verfassers wider und sind als Gesamtkunstwerk zu betrachten. Handlungen und Personen in den "Berichten" der Kunstfigur "Doctordick" sind frei erfunden; jegliche Ähnlichkeit mit lebenden oder verstorbenen Personen wäre rein zufällig und in keiner Weise beabsichtigt; Personen, die meinen, in diesen sogenannten "Berichten" vorzukommen, sind nicht gemeint.