Für einen Lastschriftrückzug fallen normalerweise ordentliche Gebühren an.
Und wenn Amazon den Gutschein dann nicht ungültig schalten kann, werden die sicher versuchen die Kosten anderweitig einzutreiben.
Amazongutschein ist das Geld für dich weg. Und ob du eine Gegenleistung bekommst, ist zweifelhaft. Das ist eigentlich gedacht als Gutschein, den man an andere verschenkt, wie ein Gutschein von einem Geschäft.
Lastschriftrückzug kannst du aber nur machen, wenn das Problem bei Amazon liegt. Wenn Amazon den Gutschein bereitgestellt hat und du mit dem, dem du den weitergegeben hast, Stress bekommst, ist nicht das Problem von Amazon. Eine Rückbelastung würde ich in einem solchen Fall als Betrug ansehen. Das Problem liegt nicht an Amazon. Wenn die versuchen den zu sperren, der aber schneller eingelöst wurde, trifft Amazon keine Schuld. Es sei denn, die haben das schuldhaft verzögert.
Es ist übrigens eigentlich hier schon oft vor genau dieser Masche gewarnt worden. Mein Rat, cash auf den Tisch und das war es
Zuletzt bearbeitet von siggibein am 19.10.2021, 18:54
Ich hab die Erfahrung gemacht, Amazon Gutscheine kann man sich im Chat zurück holen, sofern der Betrag noch nicht in Ware eingelöst wurde. Hat bei mir schon problemlos geklappt.
Mal was für die Anfänger hier. Nutten zahlt man erst vor Ort aber Niemals vorher. Buche die Kohle als Lehrgeld ab und gut.
Sehe ich auch so...nur ist madson ja kein Anfänger?!
Anderer Trick ist übrigens "nur" ein Foto von einer Paysafe-Card (geht aber auch mit allen Gutscheincodekarten, z.B. Mobilfunk etc.) zu senden, damit der Interessent (Opfer genannt) zeigen kann, dass er es wirklich ernst meint.