Auch lassen sich grundlegende klimatische Veränderungen nicht mehr leugnen.
Wandel gehört zum Klima dazu. Wie sonst wäre sonst beispielweise Grönland zu seinem Namen gekommen?
Tatsächlich werden diese langsam voranschreiten.
Das haben Klimaveränderungen so an sich. Früher hat man das gewusst und als gegeben hingenommen, weil man wusste, dass sich daran sowieso nichts ändern lässt. Stattdessen hat man sich eben an die sich wandelnden Gegebenheiten angepasst, um zu überleben.
So wie die z.B Eskimos, deren Hang zu Pelzkleidung und Robbenfleisch uns befremdlich erscheinen mag, in der Gegend, in der sie leben, aber mehr als vernünftig war und ist.
Oder man macht es wie die doofen Wikinger, die dort während der Warmphase Ackerbau betrieben haben und davon auch nicht lassen wollten, als es wieder kälter wurde. Das war's dann für sie gewesen.
Früher hat man eine Bestandsaufnahme gemacht und sich den Gegebenheiten angepasst, um zu überleben. Heute spielt man Pippi Langstrumpf und schmollt, wenn das doofe Klima nicht so will, wie man es gerne von ihm hätte und baut Luftschlösser, während einem der Arsch wegschwimmt.
Für unsere selbsternannten
"Klimaschützer" hat das Beispiel Grönland natürlich rein gar nichts mit dem "globalen Klimawandel" zu tun, weil nicht sein darf, was nicht sein kann.
Aber das kennen wir ja schon. Die hergebomte "Unabhängigkeit" des Kosovo war natürlich total gut und "kein Präzedenfall" (O-Ton Joschka F.) und die (Rück-)Eroberung der Krim natürlich total böse und komplett völkerrechtswiedrig ... so wie seinerzeit auch die Abtrennung deutschen Ostgebiete, was aber spätestens seit Willy B. nur noch die Heimatvertriebenen interessiert haben dürfte.
Sämtliche Aussagen der Kunstfigur "Doctordick" spiegeln nicht notwendigerweise Ansichten und Meinungen des Verfassers wider und sind als Gesamtkunstwerk zu betrachten. Handlungen und Personen in den "Berichten" der Kunstfigur "Doctordick" sind frei erfunden; jegliche Ähnlichkeit mit lebenden oder verstorbenen Personen wäre rein zufällig und in keiner Weise beabsichtigt; Personen, die meinen, in diesen sogenannten "Berichten" vorzukommen, sind nicht gemeint.