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Erstes Bundeland gibt wieder Grünes Licht für Bordelle (und Blaskonzerte)

Gestartet von drunksmurf · 05.06.2020 · 188 Beiträge · 107.488 Aufrufe

Beiträge
Das mit der Namenserfassung in den Bordellen finde ich geil!
Ich gehe schon mal gedanklich die Namen der Lokalpolitiker unserer "Altparteien" und deren Kontaktmöglichkeiten durch...:cool:
Zuletzt bearbeitet von Paininstructor69 am 07.06.2020, 16:35

Ach, schon wieder diese Heulsuse (Sandra Norak), die schon mehrmals in TV-Dokus aufgeblasen wurde. Die war so dumm, auf einen Loverboy hereinzufallen, und will sich jetzt an der ganzen Welt rächen. Als ob die Loverboys nicht so kreativ sind, andere Methoden zu finden, um durch Mädchen wie sie an Geld zu kommen.

Das mit der Namenserfassung in den Bordellen finde ich geil!

Ich gehe schon mal gedanklich die Namen der Lokalpolitiker unserer "Altparteien" und deren Kontaktmöglichkeiten durch...:cool:[/QUOTE]

Ich glaube, das klingt nur lustig. Versucht doch mal das durchzuziehen; dann sind die Läden schneller wieder zu als ihr gucken könnt. Und dann ist nicht gesagt, daß sie überhaupt wieder öffnen. Die, die jetzt für ein generelles Verbot werben, werden sich genau darauf stürzen. Und unsere Behörden sind zwar oft dämlich, aber nicht dumm.
Zuletzt bearbeitet von aJoker am 07.06.2020, 17:05
Die Handynummer wäre ein Kompromiss. Wer nutzt nicht WA oder ruft kurz an für einen Termin? Die Nummer haben die Mädels sowieso und selbst wenn es nur ein 2.Handy ist, ist man erreichbar.
Das wird schon werden... Und glaubt doch nicht im Ernst, dass bei einem Gustav Müller aus der Sandgasse in Maxdorf Irgendjemand Namensprobleme haben wird. Hoffentlich wohnt nicht zufällig Einer gleichen Namens dann wirklich dort... :cool::cool::cool:

Da ich mich inzwischen eh von Laufhäusern und offiziellen Etablissements verabschiedet habe, kratzt es den alten Panther sowieso wenig.

Ich hatte vergangene Woche ein Date in Düsseldorf mit einer "Hobbydame" (über Suchanzeige in markt.de), wo wir schon beim ersten Begrüßen im Kennenlernlokal keine Abstandsregeln einhielten. Danach in einem Büdchen eine Flasche Wein gekauft und ab in mein Hotel. Gegangen ist sie dann am nächsten Vormittag gegen Zehn nach letzter Entsaftung unter der Dusche und abschließendem Kaffee in der Hotellobby. Befriedigender und mit dezent ins Höschen gesteckten 200 € günstiger als jeder Profibesuch...


Das Pantherchen macht das clever.Läuft seit Jahren bei mir auch in die gleiche Richtung.Die üblichen Adressen sind nur noch ab und an,für einen Quckie,auf die schnelle gut.In den Portalen ist die Resonanz immer noch überraschend erfreulich....und wie sagte der rosarote Panther so schön...komme ...wieder in 8 Tagen...reicht meist vollkommen für ausgiebigen Spaß.
was mir mehr Sorgen macht, dass jetzt schon angefangen wird, im Gesundheitswesen zu sparen. Wohin das führt siebt man in Schweden, der Schweiz und den anderen Ländern ohne Reserven. In Schweden bekamen Leute über 80 nur noch Morphium zum sterben. Da setzt jetzt eine Diskussion ein von der unsicher ist, ob die Gesundheitsbehörde das so überlebt.
Ich gebe @siggibein da vollkommen Recht. Sehe die Gefahr aber nicht nur im Gesundheitssystem, sondern in unserer - und der europäischen sowie weltweiten - Volkswirtschaft allgemein. Trotz der sog. "Rettungsschirme" und "Anschubprogramme" (deren Finanzierung ja vollkommen totgeschwiegen wird...) fährt der Mittelstand gerade voll gegen die Wand. Die sog. "Lockerungen" bringen wirtschaftlich gar nichts, außer höheren Kosten. Viele Gaststätten haben nach der Wiedereröffnung nach Pfingsten bereits beschlossen, wieder zu schließen. Um mit halber Kapazität zu fahren, braucht man bei den Auflagen trotzdem die volle Mannschaft. Und dann ist der Gästeansturm weit geringer als erwartet. Den Leuten ist so viel Angst gemacht worden und wird ihnen nach wie vor eingepredigt, dass sie sich lieber weiter zu Hause verschanzen, anstatt wieder raus zu gehen. Sieht man ja auch in den Innenstädten und Shopping-Malls. Ich war in den letzten vierzehn Tagen neben Süddeutschland auch in Düsseldorf und im Norden (Oldenburg, Wilhelmshaven) unterwegs. Punktuelle Ausnahmen bestätigen die Regel, aber mehrheitlich erschreckend, was mir da an Leere und daraus folgend auch an Verzweiflung der Händler und Gastronomen entgegenschlug.

Und glaubt hier Irgendjemand, dass es im Tourismus besser laufen wird, solange die Beschränkungen und Vorgaben bestehen? Was soll ich denn in einem Hotel, wo ich z.B. das Spa nur eingeschränkt nutzen kann, die Hotelbar geschlossen ist und man sich dort eh nicht mit anderen Leuten abends unterhalten könnte. Wo die Tische im Restaurant und Biergarten ungemütlich weit voneinander entfernt stehen und mir die Kellnerin vermummt das Bier bringt. Gehe ich dann ins Dorf oder Städtchen und möchte durch die Läden bummeln, muss ich mir den Gesichtslappen umhängen. Toll. Das ist doch keine Urlaubsatmosphäre und Erholung. Also wird auch hier der - noch politisch erwartete - Ansturm ausbleiben.

Ich will jetzt gar nicht weiter schwarzmalen, Themen wie Fernreisen, steigende Flugkosten, usw. Es gäbe noch eine Menge.

Ich hoffe eigentlich inständig, dass es nicht ganz so schlimm kommen wird und wieder einigermaßen Normalität wie wir sie kennen einzieht. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt...

Um zum eigentlichen Thema hier zurück zu kommen: Diese ganze Krise könnte bzw. wird Anlaß sein, dass sich die Branche wandelt. Ich habe in den vergangenen vierzig Jahren aber bereits diverse Änderungen wahrgenommen. Vielleicht nicht so einschneidend, aber für mein Empfinden doch gravierend. Diese Wahrnehmung ist auch altersabhängig. Ein heute Dreißigjähriger, der jetzt zehn Jahre dabei ist, hat eine ganz andere Sicht der Dinge.

Insofern würde ich keine Panik schieben. Das älteste Gewerbe der Welt heißt nicht umsonst so. Und auch die heutige (deutsche) Politik wird es nicht dauerhaft ausradieren können.

Und ich für mich muss gestehen, dass mir diese braunen rumänischen Zigeunerinnen nicht fehlen würden... Ich habe meinen Wandel bezüglich unserer Dientleistung schon länger vollzogen. Siehe auch die Anmerkungen des Kollegen @camouflage.
Bagheera
the black panther on tour
<edit 2024> The grey panther - now more of an observer... :cool:
... Trotz der sog. "Rettungsschirme" und "Anschubprogramme" (deren Finanzierung ja vollkommen totgeschwiegen wird...) ...

Inwiefern totgeschwiegen?
"Rettungsschirme" und "Anschubprogramme" (deren Finanzierung ja vollkommen totgeschwiegen wird...)
Da gibt dir doch die Saskia eine kompetente Antwort :D

[Anhang 63468 nicht verfügbar]

Eins beweist mir aber immer mehr mit den Beiträgen dieses roten Gesindels

[Anhang 63469 nicht verfügbar]
Zuletzt bearbeitet von schultz am 08.06.2020, 13:24
Jung hab ich zuhause :cool:

[Anhang 63469 nicht verfügbar]

Ich möchte noch ergänzen, daß unser Bier derzeit keine Anzeichen von Veränderung aufweist.
Inwiefern totgeschwiegen?

Gut, einige Kritiker hinterfragen sie durchaus. Damit wird die Finanzierungsfrage nicht totgeschwiegen, sondern der Finger in die Wunde gelegt.

Die Sozen hauen's Geld eh raus, ohne sich Gedanken über die Finanzierung zu machen. Und Mutti verteilt im Abgangsjahr nur noch Wohltaten (die dann aber gar nicht überall da ankommen, wo sie eigentlich hin sollten). Die hinterlässt aber eh schon genug Schaden, da sind ihr diese Schulden auch wurscht. Und die CDU kuscht.

Oder habe ich - außer der von @schultz sehr treffend zitierten Saskia - etwas verpasst bezüglich der Darstellung einer seriösen Finanzierung? :rolleyes:
Zuletzt bearbeitet von Bagheera am 08.06.2020, 15:03
Bagheera
the black panther on tour
<edit 2024> The grey panther - now more of an observer... :cool:
... Damit wird die Finanzierungsfrage nicht totgeschwiegen, sondern der Finger in die Wunde gelegt.

...

Die Rettungsschirme und Konjunkturprogramme werden durch Schulden finanziert, ich sehe nicht inwiefern dort etwas totgeschwiegen wird. Über deren Nutzen kann man sicher streiten. Das wurde ausgiebig getan, die Bundesregierung hat sich entschieden. In einem halben Jahr wissen wir mehr.
Die Rettungsschirme und Konjunkturprogramme werden durch Schulden finanziert, ich sehe nicht inwiefern dort etwas totgeschwiegen wird.

Das muß man aber auch noch weiterdenken. Wie sollen denn die Schulden zurückgezahlt werden. Es tönen in Bezug auf Schulden immer alle, daß es dafür sogar noch einen Bonus gibt. Aber auch wenn 'nur' 99,5 % zurückgezahlt werden müssen, dann fehlt in der Zukunft die entsprechende Summe, um davon etwas Schickes zu kaufen. Und das wird zumindest nicht an die große Glocke gehängt.
Das muß man aber auch noch weiterdenken. Wie sollen denn die Schulden zurückgezahlt werden...

Seit wann werden Schulden zurückgezahlt? Ein Staat ist keine schwäbische Hausfrau. Mit deiner Logik können wir uns von jeglichem Wohlstand verabschieden, gute Nacht Deutschland.
Das muß man aber auch noch weiterdenken. Wie sollen denn die Schulden zurückgezahlt werden. Es tönen in Bezug auf Schulden immer alle, daß es dafür sogar noch einen Bonus gibt. Aber auch wenn 'nur' 99,5 % zurückgezahlt werden müssen, dann fehlt in der Zukunft die entsprechende Summe, um davon etwas Schickes zu kaufen. Und das wird zumindest nicht an die große Glocke gehängt.

Ein Hoch auf die Wertschöpfung der Zentralbanken. Da sie als Käufer von Staatsanleihen zur Verfügung stehen, sind niedrige Zinsen garantiert. Und was immer die öffentlichen Haushalte dorthin abführen, fließt als Zentralbankgewinn wieder zurück. Wir leihen uns das Geld quasi selber. Solide Staaten mit einer soliden Währung können das.
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