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Ehen unserer von Mama Merkel eingeladenen

Gestartet von spochtl · 03.06.2016 · 455 Beiträge · 197.402 Aufrufe

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Naja, also ich sehe da schon Probleme auf Uns zukommen, bzw. die haben Wir ja schon.
Man muß es natürlich immer aus mehreren Perspektiven sehen und beurteilen.

Ich beziehe mich mal auf meine Stadt und dabei auf spezielle Stadtteile mit sehr hohen Ausländeranteil, wie Kalk, Mülheim und Vingst.

Da ist meinen Augen nach, schon lange eine Parallel Gesellschaft entstanden und das auch nicht erst seit Gestern..

Generell kann man das schon nach Stadtteilen gut einordnen, wer wo lebt: In Kalk sehr viele Türken, gefolgt
von den Nordafrikanern, Italienern und Afrikanern.

In Mülheim meiner Sicht genauso.

In Vingst leben hauptsächlich viele Türken. Ich kann jetzt keine genauen Daten dazu liefern, weil ich sie nicht habe.

Ich schreibe das, was ich sehe. In Kalk beispielsweise gibt es für jede Nationalität einen speziellen Treff (Cafè).
Die Nordarfrikaner treffen sich auf der Kalk-Mühlheimer-Straße, die Türken teilweise auch, weil die Mosche da um die Ecke ist.
Die Kosovo Albaner treffen sich auch da, ebenso wie einige Sizilianer. Deutsche sehe ich dort kaum.

Jetzt komme ich aber zum Punkt: Meiner Auffassung nach, findet Größtenteils keine Integration statt!
Integration, was heißt das Überhaupt? Das sie fließend und akzentfrei deutsch sprechen oder Mickie Krause hören?
Nein, ich finde das Integration bedeudet, dass sich die jeweiligen auch mit deutschen anfreunden, ihre Kultur teilen etc.

Das passiert in meinen Augen und Erfahrungen nur ganz selten.
Immer interessant zu sehen, sie bleiben unter sich! Die Türken mit den Türken, die Araber mit den Arabern etc.
Aber auch zu sehen, wie man sich unter einander solidarisiert, beispielsweise Araber zusammen befreundet mit Afrikanern,
hauptsächlich Ausländer unter sich.

Die Religion, also der Islam spielt da schon eine große Rolle.
Meine Erfahrungen sind hauptsächlich so, dass die Türken indAraber, die ich kennen gelernt habe, größtenteils Unsere Kultur ablehnen, sich über sie stellen
und verhöhnen. Alle wollen aber hier leben..

Das wird so nicht funktionieren, wenn auf der anderen Seite, da keine Integrationsbereitschaft da ist.
Und so entstehen Parallel Strukturen und Mißstände, die man in vielen Großstädten schon seit sehr langem sehen kann.

Es ist natürlich pauschal nicht vorhersehbar, welcher Nationalität sich am besten integriert, die Stichwörter sind Bildung und Charakter.

Ich erinnere an Duisburg Marxloh, wo jeder 5. Einwohner Bulgare ist ;).

Es gab einen lustigen Bericht (mein Humor ist manchmal etwas skurill) vom Klatsch Magazin Spiegel TV, welchen ich mal einfüge..

Man rechne sich aus, wie es in 10. Jahren, in verschiedenen Stadtteilen aussehen könnte, wenn die Menschen nicht besser integriert werden..
Zuletzt bearbeitet von Edelfreier am 15.10.2016, 04:08
Umstritten ist, ob Islamfeindlichkeit als Form des Rassismus oder als eine nahe verwandte Form gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit zu betrachten sei.
https://de.wikipedia.org/wiki/Islamfeindlichkeit

Jo, wie immer geht es um die Islamfeindlichkeit und Rassismus, na klar was sonst:)

Der Islam kennt nur Ungläubige und Gläubige. Islam heißt nicht Frieden, sondern Unterwerfung, es gibt nichts (im absolutistischen Sinne) was über oder neben Allah steht. Das ist ein unumstößliches Gesetz! In deren Augen bin ich/ihr Kuffar, also absolut abstoßend.

https://de.wikipedia.org/wiki/K%C4%81fir

Daraus:
[h=2]Unterscheidungen im islamischen Recht[/h]Im islamischen Recht werden drei Arten von Kuff?r unterschieden:
  • Dhimmis, die mit eingeschränkten Rechten unter islamischer Herrschaft leben.
  • ?arb?s, die ohne Rechte, auch ohne Recht auf Leben, außerhalb des islamischen Herrschaftsgebiets leben.
  • Musta'mins, denen durch einen zeitweiligen Schutzvertrag (Am?n) ähnliche Rechte gewährt werden wie den Dhimmis, damit sie das islamische Herrschaftsgebiet betreten können. Der Status des Musta'min ist immer zeitlich begrenzt.

Soviel zur gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit.

Albert Memmi definiert den Begriff Rassismus folgendermaßen: Der Rassismus ist die verallgemeinerte und verabsolutierte Wertung tatsächlicher oder fiktiver Unterschiede zum Nutzen des Anklägers und zum Schaden seines Opfers, mit der seine Privilegien oder seine Aggressionen gerechtfertigt werden sollen.

Ja, sehe ich auch so ähnlich.
Außerdem muß ich noch erwähnen, daß der Homo Sapiens die einzige rezente Art ist und weder in Rassen noch Unterarten eingeteilt wird.
:)
Die Religion, also der Islam spielt da schon eine große Rolle.
Meine Erfahrungen sind hauptsächlich so, dass die Türken, Araber, die ich kennen gelernt habe, größtenteils Unsere Kultur ablehnen, sich über sie stellen
und verhöhnen. Alle wollen aber hier leben..

Das wird so nicht funktionieren, wenn auf der anderen Seite, da keine Integrationsbereitschaft da ist.
Und so entstehen Parallel Strukturen und Mißstände, die man in vielen Großstädten schon seit sehr langem sehen kann.

Es ist natürlich pauschal nicht vorhersehbar, welcher Nationalität sich am besten integriert, die Stichwörter sind Bildung und Charakter.

Ich erinnere an Duisburg Marxloh, wo jeder 5. Einwohner Bulgare ist Bild.

Du hast völlig Recht @Edel, es ist einfach so wie Du es allgemein beschreibst.

Ich habe in meinem Leben mit vielen Ausländern zusammen gearbeitet und zu tun gehabt, die meisten waren engagiert, wirklich top, aber die liebten Deutschland auch und waren froh hier zu leben.
@Ottonormal: Danke. Es ist aber auch meiner Ansicht nach ausschlaggebend, wie ihr Bildungsstatus ist. Die studierten Türken beispielsweise, haben wiederum eine ganz andere Sicht und sind viel offener, als beispielsweise ein türkischer Hilsarbeiter, der in einem Lager arbeitet..
Zuletzt bearbeitet von Edelfreier am 15.10.2016, 00:45
...

Der Islam kennt nur Ungläubige und Gläubige. Islam heißt nicht Frieden, sondern Unterwerfung, es gibt nichts (im absolutistischen Sinne) was über oder neben Allah steht. Das ist ein unumstößliches Gesetz! In deren Augen bin ich/ihr Kuffar, also absolut abstoßend.


:)

Ja, so sind sie, die drei monotheistischen Religionen, da steht Gott in der Tat unangefochten an Nummer eins, bei den Juden und Christen heisst es:

Du sollst dich nicht vor anderen Göttern niederwerfen und dich nicht verpflichten, ihnen zu dienen. Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott: Bei denen, die mir Feind sind, verfolge ich die Schuld der Väter an den Söhnen, an der dritten und vierten Generation; bei denen, die mich lieben und auf meine Gebote achten, erweise ich Tausenden meine Huld.
Exodus 20

Allah ist nur der arabische Name für den allmächtigen Gott. Arabische Christen beten ebenfalls zu Allah.

Den Smilie werte ich mal als Zustimmung.
Edelfreier schrieb:
Naja, also ich sehe da schon Probleme auf Uns zukommen, bzw. die haben Wir ja schon.
Man muß es natürlich immer aus mehreren Perspektiven sehen und beurteilen.

Niemand hat gesagt, daß es keine Probleme geben wird. Es gibt wie du schreibst schon mehr als genug, um die meisten wird sich nur halbherzig gekümmert. Ich wohne übrigens auch in einem sog. "Problembezirk", den ich aber zum Jahresende verlassen werde. Araber und Türken haben es nicht geschafft mich zu vertreiben, das hat alleine die Gentrifizierung geschafft, aber gräme ich mich deshalb, nein, ich pack meine paar Sachen und ziehe dahin, wo es schön ist. Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich eine andere.
@Wolfgang
Das wir letztendlich alle (Juden/Christen/Moslems) einen Gott verehren hatte ich auch immer so verstanden.

Leider hatte ich bis dahin noch nichts von der Scharia gehört.

Da gelten alle Nichtmuslime als "Ungläubige" und sind weniger wert als Vieh.
@ottonormal ist ja gerade schon etwas ausführlicher darauf eingegangen.

Vor Gott sind alle Menschen gleich, aber nicht vor Mitmenschen die nach der Scharia leben!

Diese radikalen und auch die sehr traditionellen Muslime werden sich nicht unserem Lande öffnen und sich intergrieren.
Sie werden einen Staat im Staate bilden und in ihren Ghettos ihre Kultur leben.

Die Beispiele in Edels Beitrag #76 sind bezeichnent für alle größeren Städte im Land.
(Wobei die Bulgaren im Beispiel zwar eine andere Kultur haben, allerdings meistens sogar Christen sind)

Bleibt zu hoffen, das unter den Jetzt zu uns gekommenen nicht alle so krass drauf sind.

Ob die Politik da wirklich Ideen und Lösungen hat, das dies mal anders wird?
Zuletzt bearbeitet von straker am 15.10.2016, 14:25
Essen und Beischlaf sind die beiden größten Begierden des Mannes (Kunfuze)
Eine Religion (oder ist es eher eine Ideologie?) die von Männern und Frauen verlangt, deren Arschloch 5 mal am Tag in Richtung Westen hin zu halten, erscheint mir doch sehr suspekt.

Komm mir bloß keiner mit rassistisch, der Islam ist keine Rasse!

Mit Arschloch nach Westen ist es aber z.B. in Indien vorbei. Die neigen sich nach Mekka und das ist von Indien aus eher westlich gelegen. Und wer nördlich von Mekka ist, der neigt sein Arschloch, wie du es zu bezeichnen pflegst, eben nach Norden.

Übrigens sieh dir mal die Ausrichtung der meisten christlichen Kirschen an.

Und auch bei uns Christen soll man mehr wie einmal am Tag beten.
Zuletzt bearbeitet von siggibein am 16.10.2016, 10:10
Und wer nördlich von Mekka ist, der neigt sein Arschloch, wie du es zu bezeichnen pflegst, eben nach Norden.

Achja, richtig. Aber nicht das Arschloch, sondern das Gesicht neigt sich unterwerfungsvoll vor dem Herrscher aller herrschenden Oberherrscher, in unterwürfigster Weise. Der Arsch hebt sich dadurch nur nebenbei, geradezu unbemerkt (devotisch).

Ich denke, Gott braucht so etwas nicht, sie/er/es, also "Gott", gibt einfach alles, was "sie/er/es" hat/kann. Sie/er/es, also "Gott", kann nicht anders als nur geben.

Vollkommener selbstloser Altruismus eben, bar jeglicher Form von durch Gewalt angeeigneter Macht.

Wir formen diese Welt und können selbstverantwortlich alles so formen und machen, wie wir es für richtig halten. Ähnlich des freien Willens.

Als einfachen Denkansatz:
Die Menschen die ich liebe, die liebe ich bedingungslos z.B. meine Kinder, Mutter, Vater und Familie.

Wie erst denkt/fühlt Gott (wenn sie/er/es überhaupt personifizierbar ist), wohl darüber?

Editiert:
Eigentlich regt mich dieses Gläubig und Ungläubig -gelaber nur auf.

Jeder freie Geist ist mir willkommener (und sei er noch so krass), als ein unterworfener.
Zuletzt bearbeitet von ottonormal am 16.10.2016, 23:31 – Grund: Ergaenzung
Ich denke, dass der liebe Gott, seine Hände über seinen Kopf zusammenschlägt, wen er sieht, was die Menschen aus und mit den Religionen machen!
So hat er sich das bestimmt nicht vorgestellt!

Ich komme noch mal zum Thema Integration: Ich bin der Meinung, dass es in Zukunft noch mehrMenge Parallel Gesellschaften geben wird, wie schon beschrieben. Man bleibt größtenteils unter sich! Wie ich darauf komme, habe ich schon beschrieben.

Anmerken möchte ich dazu noch meine eigenen Beobachtungen. Aus meiner alten Schulklasse, die einen hohen Anteil an Türken hatte, sind alle türkischen ehemaligen Mitschülerinnen nur mit Türken verheiratet. Eine ist mit einem Marokaner verheiratet. Eine Polin hat wiederrum einen Türken geheiratet und 2. Kinder bekommen.
Ebenso bei den Italienerinnen, die auch nur Italiener geheiratet haben..

Was ich noch beobachten kann ist, dass sich alle, in einem 99% türkischem Freundeskreis aufhalten (von den ehemaligen türkischen Mitschülerinnen), obwohl die meisten hier geboren und aufgewachsen sind.

Ebenso dieser Nationalstolz, den ich in den meisten Profilen sehe. Entweder vor dem Profilnamen TC (steht für türkische Republik), oder Erdowahn Fotos.
Die Daten habe ich mir selber geholt (Facebook macht es möglich ;) ).

Gerade die Türken sind zum größtenteil ein sehr, ich schreibe es mal, wie es mir einmal ein tunesischer Arbeitskollege gesagt hat,
stolzes und arrogantes Völkchen (Wir Türken etc.).

Ebenso mache ich auch die Beobachtung, bei den arabischen Migranten, die ich seit Ewigkeiten kenne. Keiner hat eine deutsche geheiratet, bis auf einen und seine Frau ist dann zum Islam konvertiert..

Ich finde, dass der Islam eine äußerst arrogante Religion, in Bezug auf Unsere anderen ist (Christentum, Judentum, Hindu etc..)

Wie bereits geschrieben, beziehe ich mich auf meine eigenen Erfahrungen und Beobachtungen..
Zuletzt bearbeitet von Edelfreier am 17.10.2016, 00:26
Ebenso dieser Nationalstolz, den ich in den meisten Profilen sehe. Entweder vor dem Profilnamen TC (steht für türkische Republik), oder Erdowahn Fotos.

Das ist schon kein Nationalstolz mehr, sondern ein übersteigerter Nationalismus, neben dem das, was in Europa vor dem Ersten Weltkrieg getrieben wurde, geradezu wie Kindergeburtstag wirkt. Da wird beispielsweise die Existenz der Kurden, die schon seit Ewigkeiten in Teilen des Gebiets der heutigen Türkei leben und das erst vor ein paar hundert Jahren von den Türken erobert wurde, schlichtweg geleugnet.

Gerade die Türken sind zum größtenteil ein sehr, ich schreibe es mal, wie es mir einmal ein tunesischer Arbeitskollege gesagt hat,
stolzes und arrogantes Völkchen (Wir Türken etc.). [...] Ich finde, dass der Islam eine äußerst arrogante Religion, in Bezug auf Unsere anderen ist (Christentum, Judentum, Hindu etc..) [...] Wie bereits geschrieben, beziehe ich mich auf meine eigenen Erfahrungen und Beobachtungen..

Die der Doc so nur bestätigen kann. Und die Ausnahmen, die es gibt, sind eben tatsächlich nur Ausnahmen, die die Regel bestätigen. Im Gespräch mit einer - nennen wir es mal assimilierten - Türkin beklagte diese sich dem Doc gegenüber, dass sie ja an Weihnachten immer allein sei, da sie keine Familie mehr habe. Was sie damit nun genau meinte, hat der Doc in dem Moment nicht gefragt, weil er nicht das Gefühl hatte, dass sie da groß drüber reden wollte - war ihr anscheinend wohl sowieso schon mehr rausgerutscht, als sie eigentlich sagen wollte - aber er kann es sich denken.
Sämtliche Aussagen der Kunstfigur "Doctordick" spiegeln nicht notwendigerweise Ansichten und Meinungen des Verfassers wider und sind als Gesamtkunstwerk zu betrachten. Handlungen und Personen in den "Berichten" der Kunstfigur "Doctordick" sind frei erfunden; jegliche Ähnlichkeit mit lebenden oder verstorbenen Personen wäre rein zufällig und in keiner Weise beabsichtigt; Personen, die meinen, in diesen sogenannten "Berichten" vorzukommen, sind nicht gemeint.
alle nach Madakaskar :D
Und Geschlecht ist ein soziologisches Konstrukt ... schon klar.

es gibt aber kein biologisches Problem, wenn du dich mit einer Negerin paarst. Da kommt vielleicht Milchkaffee raus, aber auch der kann sich fortpflanzen. Richtige Zwitterrassen sind Maultiere oder die Schaf-Ziegenmischungen. Die sind nicht fortpflanzungsfähig. Und wäre dann eine Kreuzung zwischen zwei Rassen. Bei einer Rasse stimmen die Chromosomenpaare überein. Und das ist beim Homo Sapiens der Fall. Ein Neandertaler konnte da nicht integriert werden, weil der abwich.

@Edelfreier: Der türkische Hilfsarbeiter wäre auch in der Türkei auffallend und nur Hilfsarbeiter. Es gibt in der Türkei ein starkes Gefälle von West nach Ost.
Zuletzt bearbeitet von siggibein am 21.10.2016, 14:26
@Edelfreier: Der türkische Hilfsarbeiter wäre auch in der Türkei auffallend und nur Hilfsarbeiter. Es gibt in der Türkei ein starkes Gefälle von West nach Ost.

Und zwischen Stadt und Land. Und nun ratet mal, wen sie uns seinerzeit geschickt haben? :rolleyes:
Sämtliche Aussagen der Kunstfigur "Doctordick" spiegeln nicht notwendigerweise Ansichten und Meinungen des Verfassers wider und sind als Gesamtkunstwerk zu betrachten. Handlungen und Personen in den "Berichten" der Kunstfigur "Doctordick" sind frei erfunden; jegliche Ähnlichkeit mit lebenden oder verstorbenen Personen wäre rein zufällig und in keiner Weise beabsichtigt; Personen, die meinen, in diesen sogenannten "Berichten" vorzukommen, sind nicht gemeint.
.... Und nun ratet mal, wen sie uns seinerzeit geschickt haben?

Die haben niemanden geschickt, wir haben die Leute geholt, weil sie gebraucht wurden.
Siggibein: Darum geht es mir nicht, Wir sind hier nun mal in Deutschlandund und mein Vergleich, der bezog sich auf die Bildung:rolleyes:.
Zuletzt bearbeitet von Edelfreier am 21.10.2016, 17:00
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