Ok gehen wir mal davon aus das nichts bekannt oder bewiesen ist. Und sagen wir nun Die Gruppe A sagt eben das die Hypothese X richtig ist (mir fehlen Fraktur Buchstaben).
Nun kann es sein das X stimmt und man kann sich überlegen was daraus folgt. Wenn nun aber A durch Umstände dafür sorgen kann das es gar keinen Unterschied macht ob X stimmt, weil A eh das gleiche machen würde.
Nun ist es richtig, das A sich schon mal geirrt hat - WMD - aber das wichtige war eben nur das Resultat...
Also warum sollte die USA oder jemand anderes die Türme sprengen, eine Flugzeug in der Luft abschießen/explodieren lassen und eins etwas verunglückt ins Pentagon knallen lassen? Zu dem damaligen zeitpunkt waren solche Dinge so unvorstellbar das es für manch einen einfacher war zu sagen so kann es nicht sein, also das die USA die Kontrolle verliert und deswegen stecken die damit dahinter. ABER insbesondere die Attantate die man jetzt so alle 1-2 Monate sieht, tägliche Sprenungen in Afgahnistan und dem Irak, was woanders passiert kA. Da erscheint 9/11 zwar immer noch beeindruckend aber irgendwie auch nicht mehr so absolut unmöglich.
Aber zurück zum Thema WTC7.
Da wir ja Statiker da haben, wieviel Sprengstoff bräuchte man um die Dinger wegzuknallen, bzw Kontrolliert zum Einsturz zu bringen? Und zwar Gewicht als auch Volumen technisch?
Wie wären die Sprengladungen anzubringen bzw wie sehr erhöht sich die Menge wenn ich da nicht wie doof drin rumbohren darf für Sprenglöcher? Wie lange und welche Notwendigkeiten braucht die USA um ein anderes Land in die Steinzeit zu bomben?
9/11 World Trade Center Gebäude 7
Gestartet von Edelfreier · 15.06.2016 · 185 Beiträge · 77.136 Aufrufe
Sicher wahr. Das Argument gilt natürlich für jede mögliche Verschwörung. Zum Glück gibt es bei tatsächlichen "Unregelmäßigkeiten" oft Beteiligte, die eben doch was dokumentiert haben, die berüchtigten Aktenvermerke.Es muss ja dazu auch keine geheimen Akten geben, wie naiv wäre denn eine verschworene Gruppe, dazu auch noch ... Beweise zu hinterlassen.. ...?:cool:
Gute Frage. Eine Antwort gibst du selbst, der pflichte ich bei. Weitere Antwort: Weil die vom Anschlag betroffene US-Regierung besonders wenig vertrauenswürdig war (Wahlablauf und -Ausgang, wirtschaftliche Verflechtung, Persönlichkeit des Präsidenten etc.) und nach 9/11 noch weniger vertrauenswürdiger wurde ("WMD").Allerdings muss man sich doch fragen, warum es so viel Skepsis zu diesem Anschlag gibt! Es gibt kein vergleichbaren Terrorakt, der so viel
Skepsis und Verschwörungen hinterlassen hat. Nun ist ... diese Anschlagsgröße einmalig,...
Letzteres ist doch erwiesen, soweit ich das mitbekam. Nimm keine Böswilligkeit an, wenn Nachlässigkeit als Erklärung reicht. Das wissen die Menschen seit Jahrhunderten.Ich könnte mir vorstellen, dass die Amerikaner von den Anschlägen wußten, sie aber schlampig gearbeitet haben.
Mathematisch beweisen das die Kräfte die von oben auf die intakten Etagen gewirkt hat 5 mal grösser war. Denn um die intakten Etagen zu zerstören müssen die Kräfte 5 mal höher sei, da die Statik den Faktor 5 hatte. So nun leg mal los, und such Dir die Zahlen
Da braucht es nicht unbedingt Zahlen. Nehmen wir einen Apfel und legen ihn auf einen Steinboden, spiegelglatt, damit die Oberfläche erst mal keine Rolle spielt. Der Apfel übt eine Kraft auf den Boden aus, die dem Gewicht des Apfels entspricht. Ein frischer, gesunder Apfel hält auch das fünffache seiner Gewichtskraft aus, ohne erkennbar Schaden zu nehmen. Jetzt hebst Du den Apfel hoch, und lässt ihn auf den Boden fallen. Schon bei geringen Fallhöhen kriegt der Apfel eine Delle.
Das zeigt anschaulich, dass Aufschlagkräfte beihnah beliebig viel höher sein können als Gewichtskräfte. Die Kräfte, die dabei auftreten, sind proportional zur Fallhöhe, aber nicht nur. Sie sind auch umgekehrt proportional zur Dauer des Aufpralls. Die Dauer des Aufpralls hängt davon ab, was beim Aufprall passiert (Stichwort "Knautschzone"). Wird der Boden eingedrückt? Bei Steinboden eher nicht. Wird der Apfel eingedrückt? Ja. Dauert das? Ja. Wie lange? Keine Ahnung, ein paar hundertstel Sekunden vielleicht. So kurz jedenfalls, dass der Apfel ne Delle hat, und rasch gegessen werden sollte. :-)
Weg vom Apfel, hin zum Bauwerk. Stell dir vor, du baust ein Haus aus Pappe, das 5 Kilo tragen kann. Im Normalbetrieb belastest du es mit einem Kilo und alles ist gut. Kannst auch an der Bodenplatte wackeln (Erdbeben), hält es bei entsprechender Konstruktion aus. Jetzt nimmst Du aber das eine Kilo, beispielsweise einen Getränkebehälter, und lässt es auf das Haus fallen. Hält die Hütte das aus? Das kommt auf vieles an, Form der Objekte, Geschwindigkeit des Einschlags, Position der Kontakte usw. Und wenn das Papphaus schon vorher beschädigt wurde, geht es natürlich leichter kaputt, dann hält es vielleicht auch keine fünf Kilo statischer Belastung mehr aus.
Mein Punkt ist: Es ist gar nicht so schwer, den Einschlag so zu gestalten, dass das Papphaus das nicht aushält, auch bei geringen Fallhöhen. Die Ursache ist die gleiche wie beim Apfel:
Aufprallkräfte können Gewichtskräfte um mehrere Größenordnungen übersteigen.
Wer das genauer wissen möchte, kann suchen nach "Fall Aufprall Kraft" oder "fall impact force".
16 der 33 von WTC gesicherten Außen-Stahlplatten [perimeter panels]...
12 aufbewahrten Stahlpfeilern...
Das heisst im Klartext, die untersuchten Pfeiler waren NICHT durch HITZEEINWIRKUNG geschwächt. Hatten also die volle BELASTUGSFÄHIGKEIT.
Und was ist mit den anderen Teilen? Für einen Einsturz kann es genügen, wenn nur einige Teile geschwächt waren. Damit ein Einsturz *sicher* nicht aufgrund von durch Brand geschwächten Teilen zustande kommt, ist es nötig, dass *kein* Teil durch Brand geschwächt wurde. Wurde so etwas gezeigt?
Zuletzt bearbeitet von zeisig am 07.07.2016, 11:48 – Grund: Klarstellung
@stosser, @ edelfreier,
wiederholt habe ich versucht es zu erklären. Ich versuche es nochmal.
In der Statik berechnet man Kräfte und Momente, die erforderlich sind Bauteile im Gleichgewicht zu halten. Resultierende Kräfte, die nicht abgefangen werden beschleunigen oder verformen Körper. Nicht kompensierte Momente versetzen Körper in Rotation oder verbiegen sie. Ein weiteres wichtiges Gebiet ist die Festigkeitslehre. Hier wird darauf geachtet, das die Bauteile, die Kräfte und Momente auffangen, sich nicht zu sehr verformen, verbiegen oder sogar zerbrechen. Meistens ist die sog. lineare Elastizitetstheorie die Basis hierfür. Sie wurde u.a. von Euler und Bernoulli entwickelt. Sie gilt nur so lange, so lange die eingeleiteten Kräfte oder Momente Veränderungen hervorrufen, durch durch Materialkonstanten wie Elatizitätsmodule oder Gleitmodule beschrieben werden können. In diesen Fällen werden die Biegungen und Verdrehungen durch lineare Funktionen in Abhängigkeit von den eingeleiteten Kräfte und Momenten beschrieben. Werden diese Grenzen überschritten kommt die nichtlineare Elastizitätstheorie zum tragen die auch wiederum ihre Grenzen hat. Mit jedem mal wird der Rechenaufwand wesentlich höher.
Bei einem Gebäudekollaps, verursacht durch äußere Gewalteinwirkung, kommen die Bauteile in Bewegung. Sie verändern ihre Lage wodurch die gesamte Gebäudestatik Makulatur wird. Das ist der Grund, warum Gebäude die stark beschädigt wurden, durch einen Gutachter statisch neu bewertet werden müssen. Neben den Kräften und Momenten, die aus der Gewichtskraft von Bauteilen hervor geht oder durch die Verkehrslast bei der Nutzung treten hier Trägheitskräfte auf, die sehr schnell jedes vorhersehbare Maß überschreiten. Das Gebiet aus der Mechanik, das solche Vorgänge untersucht bezeichnet man als Dynamik.
Berechenbar ist so ein Vorgang aus verschiedenen Gründen nicht. Alleine das Festlegen der Rand- und Anfangsbedingungen scheitert daran, da keine validen Daten verfügbar sind. Des weiteren sind dafür eine Vielzahl von Gleichungen aufzustellen, die teilweise noch voneinander abhängen. Bei Airbus in Hamburg existiert ein Rechenzentrum wo das dynamische Verhalten von Flugzeugen bei Windböen und beim Landestoß modelliert wird. Hier arbeitet eine ganze Abteilung von Ingenieuren, Physikern und Mathematikern daran einigermaßen vernünftige Ergebnisse zu berechnen. Der Airbus wird hier in Form von Massepunkten, die durch elastische Federn miteinander verbunden sind nachgebildet. Diese Aufgabe ist gegenüber der Aufgabe einen Gebäudekollaps wie bei den WTC Gebäuden zu simulieren ein Kinderspiel.
Hier kann man doch klar erkennen, das Stosser offenbar überhaupt keinerlei Kenntnisse auf diesen Gebieten besitzt. Jedenfalls nicht, wenn er fordert, das ich mal so nebenbei entsprechende Berechnungen liefern soll, die er sowieso nicht nachvollziehen könnte. Dennoch begebe ich mich mal aufs Glatteis und spreche zwei Punkte an und liefere einfache Gedankenmodelle die sich nachrechnen lassen.
Zum einen kann man ja mal den Kraftstoß berechnen, den ein Flugzeug ausübt, wenn es mit so einem Gebäude kollidiert. Danach lässt sich grob Abschätzen welche mechanischen Spannungen in den Gebäudeträgern mindestens zusätzlich erzeugt werden und wie weit dies sich mit dem Material verträgt.
Zum Schluss werde ich die Längenänderung eines Stahlträgers abschätzen, wenn dieser sich auf 300 Grad Celsius erwärmt. Dann kann man schauen welche thermisch induzierten Kräfte und Spannungen er auf die Stützpfeiler ausübt. Das soll es dann aber wirklich gewesen sein. Egal was Stosser dann sonst noch provoziert oder schreibt.
Zum Thema 1:
Gegeben:
Masse des Flugzeugs: M=180 Tonnen = 180 000 kg (Boing 767)
Weg vom Aufprall bis zur Ruhe (Bremsweg): l = 64 Meter (Kantenlänge vom WTC 1)
Geschwindigkeit vor dem Aufprall: v=800 km/h = 222 m/s
Gesucht:
Mittlere eingeleitete Kraft beim Aufprall: F
Dauer der Krafteinwirkung: t
Annahme die Maschine wird gleichmäßig abgebremst:
Bewegungsenergie der Maschine vor dem Aufprall: Ekin=M/2*v^2=2,2 Gigajoule
Mittlere Geschwindigkeit beim Abbremsen: vm=v/2=111 m/s
Abbremszeit: t=l/vm=2*l/v=128/35 s = 1,2 s
Negative Beschleunigung des Flugzeugs: b=v/t=v^2/(2*l)=385 m/s²
Mittlere Einschlagskraft: F=M*b=M*v^2/(2*l)=Ekin/l = 220 000 0000 Joule / 64 Meter = 34 375 000 Newton
(Es entspricht einer Gewichtslast von über 35 Millionen Kilogramm bzw. 35004 Tonnen .)
Stirnfläche der Etage beim Aufprall: A=64*4 Quadratmeter=256 m^2
Mechanische Spannung (Druck) beim Aufprall verteilt auf die gesamte Etage: S=F/A = 34 375 000 Newton / 256 Quadratmeter = 134277 N/m^2 = 13,43 N/mm^2
Nun muss der Anteil der Trägerfläche abgeschätzt werden, der diese Kraft wirklich größtenteils aufnimmt. Hier fehlen mir die Kenntnisse, deshalb runde ich zu meinen Ungunsten stark auf. Geht man von einem Quadratmeter Trägerfläche aus, das sind in etwa 0,4% der Stirnfläche, dann steigt die Materialbelastung auf 34 375 000 Newton pro Quadratmeter bzw. 3437,5 N/mm^2
Hochwertige Baustähle haben Zugfestigkeiten bis 630 N/mm^2. Auf jeden Fall wirken hier Verformungen, die inelastisch sind und mit den Standard-Berechnungsverfahren der Statiker nicht mehr zu berechnen sind. Die zulässigen Schubspannungen sind noch geringer.
Jetzt kann man argumentieren, das die Verformungen in dem getroffenen Stockwerk noch nicht zu einem Gebäudekollaps führen müssen. Das zu beurteilen ist schwierig bis unmöglich. Die Energie und die Kräfte dürften im ungünstigen Fall einen Kollaps herbei führen können. Die fallenden Teile haben vor dem Fall gespeicherte potentielle Energie. Diese wird beim Fall in Bewegungsenergie umgewandelt und kann die darunter liegenden Stockwerke so stark beschädigen, das eine "Kettenreaktion" ausgelöst wird. Stahlträger haben eine immense Masse. Wenn sie in Bewegung kommen und dann noch mit der Schwerebeschleunigung beschleunigt werden, sind sie durch nichts mehr aufzuhalten. Sehr schnell erzeugen sie bei den Trägern die sie in den unter ihnen liegenden Stockwerke treffen mechanische Spannungen, die die Streckgrenze erreichen oder zumindest die Festigkeit der Konstruktion beeinträchtigen. Auch hier sind Berechnungen aufgrund der Gesamtkomplexität schwer durchführbar.
Zum Thema 2:
Gegeben:
Balken Stahl mit der Länge: l=64 Meter
Wärmeausdehungskoeffizient Stahl: alpha=11,5 *10^(-6) 1/K
Normaltemperatur: 30 Grad Celsius
Brandtemperatur: 300 Grad Celsius
Gesucht:
Ausdehnung bei 270 Grad Temperaturerhöhung: delta_l=l*alpha * delta_T=64 * 11,5*10^(-6)*270=0,2 Meter=20 cm
(Ich bin hier ohne Umrechung von Grad Celsius auf Grad Kelvinn gewechselt. Das geht, da sich die Einheiten nur um eine Additive Konstante von 273,15 unterscheiden. Diese hebt sich bei Differenzenbildung heraus.)
Wird der sich ausdehnende Träger zwischen Pfeilern eingesperrt, so das er sich nicht ausdehnen kann, dann erzeugt er auf die Pfeiler entsprechende Kräfte (Normalkräfte). Diese Kräfte bzw. Normalspannungen werden nun ermittelt.
Spannung = Elastizitätsmodul * Dehnung = 210 Gigapascal * 0,2/64 = 0,65 Gigapascal = 0,65 Giganewton/m^2 = 0,000065 Giganewton/mm^2= 65 000 Newton /mm² Normalspannung. Ey das haut jeden Pfeiler weg. Ich sehe die Angaben bestätigt. Bei einer Berührungsfläche zwischen Träger und Pfeiler von nur 10 cm^2 entsteht eine Kraft 65 000 000 Newton! Das entspricht einem Gewicht von 6626 Tonnen. Stosser was sagst Du dazu? Die Pfeiler müssen sich doch weg biegen und damit mehrere Stockwerke zusammenstürzen lassen. Dabei wird die Energie für den Kollaps frei. Rechne es doch mal selber nach. Genug Vorarbeit habe ich ja nun geleistet. Vermutlich kommt nun der kleinliche Einwand, das keine 64 Meter langen Träger verbaut wurden. Auch dies ist im Grunde egal. Auch wenn die Träger nur 32 oder 16 Meter lang sind reichen die Kräfte und Spannungen aus die Pfeiler zu verbiegen. Dann sind es eben nur 3300 oder 1650 Tonnen. Es geht ja hier nur um eine Abschätzung und Plausibilitätsprüfung.
Somit liefert so ein Flugzeugcrash multiple Gründe so ein Gebäude kollabieren zu lassen. Einmal die Zerstörung von tragenden Bauteilen durch den Aufprall und auch die Verformung von Bauteilen durch die entstandene Verbrennungswärme. Dieser Grund erscheint mir sogar noch am Wahrscheinlichsten, da dabei die größeren Spannungen entstehen. Immerhin haben beide Ursachen am Gebäude genagt. Der Aufprall dauerte nur, nach dem Rechenmodell, 1,2 Sekunden, während der Brand die Bauteile lange Zeit erhitzen konnte. Wie eben gezeigt reichen dabei schon Temperaturen weit unter 600 Grad Celsius aus.
Ich denke das ist genug. Jedenfalls habe ich mir meine eigenen Gedanken gemacht und nicht einfach abgepinselt. Die physikalischen Berechnungen entsprechen dem Mittelschulniveau zehnter Klasse. Also für fast Jeden nachvollziehbar. Sollten mir rechen- oder Denkfehler unterlaufen sein, bin ich nicht böse darüber diese mitgeteilt zu bekommen. Was nun Stosser damit anfangen will bleibt abzuwarten.
wiederholt habe ich versucht es zu erklären. Ich versuche es nochmal.
In der Statik berechnet man Kräfte und Momente, die erforderlich sind Bauteile im Gleichgewicht zu halten. Resultierende Kräfte, die nicht abgefangen werden beschleunigen oder verformen Körper. Nicht kompensierte Momente versetzen Körper in Rotation oder verbiegen sie. Ein weiteres wichtiges Gebiet ist die Festigkeitslehre. Hier wird darauf geachtet, das die Bauteile, die Kräfte und Momente auffangen, sich nicht zu sehr verformen, verbiegen oder sogar zerbrechen. Meistens ist die sog. lineare Elastizitetstheorie die Basis hierfür. Sie wurde u.a. von Euler und Bernoulli entwickelt. Sie gilt nur so lange, so lange die eingeleiteten Kräfte oder Momente Veränderungen hervorrufen, durch durch Materialkonstanten wie Elatizitätsmodule oder Gleitmodule beschrieben werden können. In diesen Fällen werden die Biegungen und Verdrehungen durch lineare Funktionen in Abhängigkeit von den eingeleiteten Kräfte und Momenten beschrieben. Werden diese Grenzen überschritten kommt die nichtlineare Elastizitätstheorie zum tragen die auch wiederum ihre Grenzen hat. Mit jedem mal wird der Rechenaufwand wesentlich höher.
Bei einem Gebäudekollaps, verursacht durch äußere Gewalteinwirkung, kommen die Bauteile in Bewegung. Sie verändern ihre Lage wodurch die gesamte Gebäudestatik Makulatur wird. Das ist der Grund, warum Gebäude die stark beschädigt wurden, durch einen Gutachter statisch neu bewertet werden müssen. Neben den Kräften und Momenten, die aus der Gewichtskraft von Bauteilen hervor geht oder durch die Verkehrslast bei der Nutzung treten hier Trägheitskräfte auf, die sehr schnell jedes vorhersehbare Maß überschreiten. Das Gebiet aus der Mechanik, das solche Vorgänge untersucht bezeichnet man als Dynamik.
Berechenbar ist so ein Vorgang aus verschiedenen Gründen nicht. Alleine das Festlegen der Rand- und Anfangsbedingungen scheitert daran, da keine validen Daten verfügbar sind. Des weiteren sind dafür eine Vielzahl von Gleichungen aufzustellen, die teilweise noch voneinander abhängen. Bei Airbus in Hamburg existiert ein Rechenzentrum wo das dynamische Verhalten von Flugzeugen bei Windböen und beim Landestoß modelliert wird. Hier arbeitet eine ganze Abteilung von Ingenieuren, Physikern und Mathematikern daran einigermaßen vernünftige Ergebnisse zu berechnen. Der Airbus wird hier in Form von Massepunkten, die durch elastische Federn miteinander verbunden sind nachgebildet. Diese Aufgabe ist gegenüber der Aufgabe einen Gebäudekollaps wie bei den WTC Gebäuden zu simulieren ein Kinderspiel.
Hier kann man doch klar erkennen, das Stosser offenbar überhaupt keinerlei Kenntnisse auf diesen Gebieten besitzt. Jedenfalls nicht, wenn er fordert, das ich mal so nebenbei entsprechende Berechnungen liefern soll, die er sowieso nicht nachvollziehen könnte. Dennoch begebe ich mich mal aufs Glatteis und spreche zwei Punkte an und liefere einfache Gedankenmodelle die sich nachrechnen lassen.
Zum einen kann man ja mal den Kraftstoß berechnen, den ein Flugzeug ausübt, wenn es mit so einem Gebäude kollidiert. Danach lässt sich grob Abschätzen welche mechanischen Spannungen in den Gebäudeträgern mindestens zusätzlich erzeugt werden und wie weit dies sich mit dem Material verträgt.
Zum Schluss werde ich die Längenänderung eines Stahlträgers abschätzen, wenn dieser sich auf 300 Grad Celsius erwärmt. Dann kann man schauen welche thermisch induzierten Kräfte und Spannungen er auf die Stützpfeiler ausübt. Das soll es dann aber wirklich gewesen sein. Egal was Stosser dann sonst noch provoziert oder schreibt.
Zum Thema 1:
Gegeben:
Masse des Flugzeugs: M=180 Tonnen = 180 000 kg (Boing 767)
Weg vom Aufprall bis zur Ruhe (Bremsweg): l = 64 Meter (Kantenlänge vom WTC 1)
Geschwindigkeit vor dem Aufprall: v=800 km/h = 222 m/s
Gesucht:
Mittlere eingeleitete Kraft beim Aufprall: F
Dauer der Krafteinwirkung: t
Annahme die Maschine wird gleichmäßig abgebremst:
Bewegungsenergie der Maschine vor dem Aufprall: Ekin=M/2*v^2=2,2 Gigajoule
Mittlere Geschwindigkeit beim Abbremsen: vm=v/2=111 m/s
Abbremszeit: t=l/vm=2*l/v=128/35 s = 1,2 s
Negative Beschleunigung des Flugzeugs: b=v/t=v^2/(2*l)=385 m/s²
Mittlere Einschlagskraft: F=M*b=M*v^2/(2*l)=Ekin/l = 220 000 0000 Joule / 64 Meter = 34 375 000 Newton
(Es entspricht einer Gewichtslast von über 35 Millionen Kilogramm bzw. 35004 Tonnen .)
Stirnfläche der Etage beim Aufprall: A=64*4 Quadratmeter=256 m^2
Mechanische Spannung (Druck) beim Aufprall verteilt auf die gesamte Etage: S=F/A = 34 375 000 Newton / 256 Quadratmeter = 134277 N/m^2 = 13,43 N/mm^2
Nun muss der Anteil der Trägerfläche abgeschätzt werden, der diese Kraft wirklich größtenteils aufnimmt. Hier fehlen mir die Kenntnisse, deshalb runde ich zu meinen Ungunsten stark auf. Geht man von einem Quadratmeter Trägerfläche aus, das sind in etwa 0,4% der Stirnfläche, dann steigt die Materialbelastung auf 34 375 000 Newton pro Quadratmeter bzw. 3437,5 N/mm^2
Hochwertige Baustähle haben Zugfestigkeiten bis 630 N/mm^2. Auf jeden Fall wirken hier Verformungen, die inelastisch sind und mit den Standard-Berechnungsverfahren der Statiker nicht mehr zu berechnen sind. Die zulässigen Schubspannungen sind noch geringer.
Jetzt kann man argumentieren, das die Verformungen in dem getroffenen Stockwerk noch nicht zu einem Gebäudekollaps führen müssen. Das zu beurteilen ist schwierig bis unmöglich. Die Energie und die Kräfte dürften im ungünstigen Fall einen Kollaps herbei führen können. Die fallenden Teile haben vor dem Fall gespeicherte potentielle Energie. Diese wird beim Fall in Bewegungsenergie umgewandelt und kann die darunter liegenden Stockwerke so stark beschädigen, das eine "Kettenreaktion" ausgelöst wird. Stahlträger haben eine immense Masse. Wenn sie in Bewegung kommen und dann noch mit der Schwerebeschleunigung beschleunigt werden, sind sie durch nichts mehr aufzuhalten. Sehr schnell erzeugen sie bei den Trägern die sie in den unter ihnen liegenden Stockwerke treffen mechanische Spannungen, die die Streckgrenze erreichen oder zumindest die Festigkeit der Konstruktion beeinträchtigen. Auch hier sind Berechnungen aufgrund der Gesamtkomplexität schwer durchführbar.
Zum Thema 2:
Gegeben:
Balken Stahl mit der Länge: l=64 Meter
Wärmeausdehungskoeffizient Stahl: alpha=11,5 *10^(-6) 1/K
Normaltemperatur: 30 Grad Celsius
Brandtemperatur: 300 Grad Celsius
Gesucht:
Ausdehnung bei 270 Grad Temperaturerhöhung: delta_l=l*alpha * delta_T=64 * 11,5*10^(-6)*270=0,2 Meter=20 cm
(Ich bin hier ohne Umrechung von Grad Celsius auf Grad Kelvinn gewechselt. Das geht, da sich die Einheiten nur um eine Additive Konstante von 273,15 unterscheiden. Diese hebt sich bei Differenzenbildung heraus.)
Wird der sich ausdehnende Träger zwischen Pfeilern eingesperrt, so das er sich nicht ausdehnen kann, dann erzeugt er auf die Pfeiler entsprechende Kräfte (Normalkräfte). Diese Kräfte bzw. Normalspannungen werden nun ermittelt.
Spannung = Elastizitätsmodul * Dehnung = 210 Gigapascal * 0,2/64 = 0,65 Gigapascal = 0,65 Giganewton/m^2 = 0,000065 Giganewton/mm^2= 65 000 Newton /mm² Normalspannung. Ey das haut jeden Pfeiler weg. Ich sehe die Angaben bestätigt. Bei einer Berührungsfläche zwischen Träger und Pfeiler von nur 10 cm^2 entsteht eine Kraft 65 000 000 Newton! Das entspricht einem Gewicht von 6626 Tonnen. Stosser was sagst Du dazu? Die Pfeiler müssen sich doch weg biegen und damit mehrere Stockwerke zusammenstürzen lassen. Dabei wird die Energie für den Kollaps frei. Rechne es doch mal selber nach. Genug Vorarbeit habe ich ja nun geleistet. Vermutlich kommt nun der kleinliche Einwand, das keine 64 Meter langen Träger verbaut wurden. Auch dies ist im Grunde egal. Auch wenn die Träger nur 32 oder 16 Meter lang sind reichen die Kräfte und Spannungen aus die Pfeiler zu verbiegen. Dann sind es eben nur 3300 oder 1650 Tonnen. Es geht ja hier nur um eine Abschätzung und Plausibilitätsprüfung.
Somit liefert so ein Flugzeugcrash multiple Gründe so ein Gebäude kollabieren zu lassen. Einmal die Zerstörung von tragenden Bauteilen durch den Aufprall und auch die Verformung von Bauteilen durch die entstandene Verbrennungswärme. Dieser Grund erscheint mir sogar noch am Wahrscheinlichsten, da dabei die größeren Spannungen entstehen. Immerhin haben beide Ursachen am Gebäude genagt. Der Aufprall dauerte nur, nach dem Rechenmodell, 1,2 Sekunden, während der Brand die Bauteile lange Zeit erhitzen konnte. Wie eben gezeigt reichen dabei schon Temperaturen weit unter 600 Grad Celsius aus.
Ich denke das ist genug. Jedenfalls habe ich mir meine eigenen Gedanken gemacht und nicht einfach abgepinselt. Die physikalischen Berechnungen entsprechen dem Mittelschulniveau zehnter Klasse. Also für fast Jeden nachvollziehbar. Sollten mir rechen- oder Denkfehler unterlaufen sein, bin ich nicht böse darüber diese mitgeteilt zu bekommen. Was nun Stosser damit anfangen will bleibt abzuwarten.
Zuletzt bearbeitet von giovanni am 07.07.2016, 15:59
Erst mal etwas zum Thema Baustatik https://de.wikipedia.org/wiki/Baustatik bei Hochhäusern wird ein Flugzeugeinsturz immer berechnet, und die verschiedenen Lasten wie zum Beispiel Verkehrslast, Windlast usw. berechnet. Aber wenn man nicht aus der Branche ist, dann ist es auch nicht nachvollziebar wie solche Gebäude konstruiert sind. Bei den Flugzeugeinschlägen sind Beim SÜDTURM wurden 33 der 236 äußeren Perimetersäulen durchtrennt und 1 weitere beschädigt.
Über die Schäden an den inneren Core Culumns kann nur spekuliert werden. Im Südturm geht NIST von 5 zerstörten inneren Core Columns aus und von weiteren 5 Säulen, die beschädigt wurden und damit den Brand unmittelbar ausgesetzt waren. (S. 163, S.164 Retyi)
SÜDTURM:
33 zerstört + 1 beschädigt = 34 von 236 der äußeren Perimetersäulen.
Das sind 14,4% der ÄUßEREN Perimetersäulen beim SÜDTURM
5 zerstört + 5 beschädigt = 10 von 47 der inneren Core Columns.
Das sind 21,27% der INNEREN Core Columns beim SÜDTURM.
Beim NORDTURM wurden 35 der äußeren 236 Perimetersäulen durchtrennt und weitere 2 äußere beschädigt. NIST geht außerdem davon aus, dass 3 der inneren 47 Core Columns durchtrennt und etwa 10 Core Columns beschädigt wurden. (S.163, S.164 Retyi)
NORDTURM:
35 zerstört + 2 beschädigt = 37 von 236 der äußeren Perimetersäulen.
Das sind 15,67% der ÄUßEREN Perimetersäulen beim NORDTURM
3 zerstört + 10 beschädigt = 13 von 47 der inneren Core Columns.
Das sind 27,66% der INNEREN Core Columns beim NORDTURM. Durch die richtige Berechnung der Statik konnten die intakten Säulen die Kräfte der oberen Etagen aufnehmen. Zweifelsohne haben die Flugzeuge einigen Schaden angerichtet, aber dadurch das die Säulen höhere Kräfte aufnehmen konnten, kam es durch die Einschläge alleine nicht zum Einsturz, da haben die Architekten wohl einen guten Job gemacht. Zum Pöösen Feuer komme ich noch.
Über die Schäden an den inneren Core Culumns kann nur spekuliert werden. Im Südturm geht NIST von 5 zerstörten inneren Core Columns aus und von weiteren 5 Säulen, die beschädigt wurden und damit den Brand unmittelbar ausgesetzt waren. (S. 163, S.164 Retyi)
SÜDTURM:
33 zerstört + 1 beschädigt = 34 von 236 der äußeren Perimetersäulen.
Das sind 14,4% der ÄUßEREN Perimetersäulen beim SÜDTURM
5 zerstört + 5 beschädigt = 10 von 47 der inneren Core Columns.
Das sind 21,27% der INNEREN Core Columns beim SÜDTURM.
Beim NORDTURM wurden 35 der äußeren 236 Perimetersäulen durchtrennt und weitere 2 äußere beschädigt. NIST geht außerdem davon aus, dass 3 der inneren 47 Core Columns durchtrennt und etwa 10 Core Columns beschädigt wurden. (S.163, S.164 Retyi)
NORDTURM:
35 zerstört + 2 beschädigt = 37 von 236 der äußeren Perimetersäulen.
Das sind 15,67% der ÄUßEREN Perimetersäulen beim NORDTURM
3 zerstört + 10 beschädigt = 13 von 47 der inneren Core Columns.
Das sind 27,66% der INNEREN Core Columns beim NORDTURM. Durch die richtige Berechnung der Statik konnten die intakten Säulen die Kräfte der oberen Etagen aufnehmen. Zweifelsohne haben die Flugzeuge einigen Schaden angerichtet, aber dadurch das die Säulen höhere Kräfte aufnehmen konnten, kam es durch die Einschläge alleine nicht zum Einsturz, da haben die Architekten wohl einen guten Job gemacht. Zum Pöösen Feuer komme ich noch.
Zuletzt bearbeitet von stosser am 07.07.2016, 23:38
Nun zum Pöösen Feuer „Der Bestand des NIST umfasst Teile aus den Einschlags- und Brandzonen, Außenpfeiler, Kernpfeiler, Deckenträger..." (NCSTAR 1.3, xxxvii)
Die Analyse von Photographien habe ergeben, dass 16 der 33 von WTC gesicherten Außen-Stahlplatten [perimeter panels], an denen jeweils drei Pfeiler und die Auflagenflächen für die Deckenträger befestigt waren (s.Bild), dem Feuer vor dem Einsturz ausgesetzt waren.
Im Fall des WTC 2 sei hingegen keine der neun aufbewahrten Außen-Stahlplatten den Bränden ausgesetzt gewesen. Die Untersuchung von über 170 Stellen an insgesamt 21 Platten ergab, dass an nur drei Stellen Farbrisse zu beobachten waren, die „andeuten, dass der Stahl möglicherweise eine Temperatur erreicht habe, die über 250 Grad Celsius hinaus ging." (NIST NCSTAR 1-3, Seite 101) Zu ähnlichen Ergebnissen kam man auch bei den insgesamt 12 aufbewahrten Stahlpfeilern aus den Gebäudekernen. An zwei Pfeilern aus den vom Brand betroffenen Etagen ließ sich „wenn überhaupt" nur eine „begrenzte Einwirkung" von nicht über 250 Grad Celsius nachweisen. (NIST NCSTAR 1-3, Seite xli)
Die Analyse der Mikrostruktur der untersuchten Stahlteile ergab zudem, dass es keine Anzeichen dafür gibt, dass sie Temperaturen, die ihre Integretität hätte ernsthaft schwächen können, einer „signifikanten" Zeitdauer ausgesetzt waren. „Keins der gesammelten Stahlteile zeigte Anzeichen dafür, einer Temperatur von über 600 Grad Celsius bis zu 15 Minuten ausgesetzt gewesen zu sein." (NIST NCSTAR 1, Seite 180) Ja was ist denn nun los? Jetzt hat der giovanni so schön gerechnet, was auch der Wahrheit entspricht, wenn das Feuer auf der ganzen Etage Lichterloh gebrannt hätte, nur leider hat das Feuer nicht so stark gebrannt, war eher ein Feuerchen, aber das ist auch nicht verwunderlich, wenn man aus der Branche kommt, dann kennt man auch die Brandschutzvorschriften wie zum Beispiel: Feuerschutzwände, Rauchdichte Türen, schwerentflammbare Bodenbeläge, usw, in den Filmen sieht man auch das die Brände nicht sehr stark waren. Desweiteren kommt noch die Materialeigenschaft von Stahl dazu das sich Stahl bei Abkühlung wieder zusammenzieht(schrumpft) und Hitze sich schnell verteilt.Zum Thema Sprengung komme ich noch.
Die Analyse von Photographien habe ergeben, dass 16 der 33 von WTC gesicherten Außen-Stahlplatten [perimeter panels], an denen jeweils drei Pfeiler und die Auflagenflächen für die Deckenträger befestigt waren (s.Bild), dem Feuer vor dem Einsturz ausgesetzt waren.
Im Fall des WTC 2 sei hingegen keine der neun aufbewahrten Außen-Stahlplatten den Bränden ausgesetzt gewesen. Die Untersuchung von über 170 Stellen an insgesamt 21 Platten ergab, dass an nur drei Stellen Farbrisse zu beobachten waren, die „andeuten, dass der Stahl möglicherweise eine Temperatur erreicht habe, die über 250 Grad Celsius hinaus ging." (NIST NCSTAR 1-3, Seite 101) Zu ähnlichen Ergebnissen kam man auch bei den insgesamt 12 aufbewahrten Stahlpfeilern aus den Gebäudekernen. An zwei Pfeilern aus den vom Brand betroffenen Etagen ließ sich „wenn überhaupt" nur eine „begrenzte Einwirkung" von nicht über 250 Grad Celsius nachweisen. (NIST NCSTAR 1-3, Seite xli)
Die Analyse der Mikrostruktur der untersuchten Stahlteile ergab zudem, dass es keine Anzeichen dafür gibt, dass sie Temperaturen, die ihre Integretität hätte ernsthaft schwächen können, einer „signifikanten" Zeitdauer ausgesetzt waren. „Keins der gesammelten Stahlteile zeigte Anzeichen dafür, einer Temperatur von über 600 Grad Celsius bis zu 15 Minuten ausgesetzt gewesen zu sein." (NIST NCSTAR 1, Seite 180) Ja was ist denn nun los? Jetzt hat der giovanni so schön gerechnet, was auch der Wahrheit entspricht, wenn das Feuer auf der ganzen Etage Lichterloh gebrannt hätte, nur leider hat das Feuer nicht so stark gebrannt, war eher ein Feuerchen, aber das ist auch nicht verwunderlich, wenn man aus der Branche kommt, dann kennt man auch die Brandschutzvorschriften wie zum Beispiel: Feuerschutzwände, Rauchdichte Türen, schwerentflammbare Bodenbeläge, usw, in den Filmen sieht man auch das die Brände nicht sehr stark waren. Desweiteren kommt noch die Materialeigenschaft von Stahl dazu das sich Stahl bei Abkühlung wieder zusammenzieht(schrumpft) und Hitze sich schnell verteilt.Zum Thema Sprengung komme ich noch.
Zuletzt bearbeitet von stosser am 07.07.2016, 23:37
Da giovanni meine an Ihn als Mathematiker gerichtete Frage nicht beantworten möchte, nur so als TIP, die Kräfte die von oben wirken MÜSSEN immer grösser sein als die entgegenwirkenden Kräfte, und wenn die Kräfte die von oben wirken in Freifallgeschwindigkeit fallen können sie dabei nicht noch andere arbeit machen, wie Z.b. 200000 Tonnen stahl zertrümmern. Diese sehr interessante Frage kann auch NIST nicht beantworten.
Jeder, der bisher noch nicht erfasst hat, dass stosser einfach nur ein Amerika-Hasser ist und dadurch den Zusammenhang WTC-Terror/Bush-Regierung herstellen will, hat wohl nicht wirklich Menschenkenntnis, die man auch durch lesen von stossers Beiträgen so ausbilden kann zu diesem User.
Folglich braucht ihr Euch doch garnicht mit diesem Vogel hier weiter beschäftigen, weil die Argumente Contra USA immer weiter gesponnen werden...
Folglich braucht ihr Euch doch garnicht mit diesem Vogel hier weiter beschäftigen, weil die Argumente Contra USA immer weiter gesponnen werden...
Zuletzt bearbeitet von McSchleck am 07.07.2016, 23:51
Stosser ist sehr angagiert in diesem Thema, es ist ja auch sehr spannend.
Ich persönlich glaube nicht an die Sprengung der Türme! Die vorliegenden Berichte beschreiben das schon ganz real!
Vor allem würde es keinen Sinn machen, da vorher 2. Flugzeuge reinzufliegen, dann hätte man die doch auch nur sprengen können,
wozu das ganze!?
Ich sage mal aus seelischer Sicht, warum so eine Riesenverschwörung nicht funktionieren würde: Jeder Mensch ist bis zu einem gewissen Maß
seelisch belastbar und stößt irgendwann an seine Grenzen. In solch einer großen Verschwörung müssten viele Menschen verstrickt sein.
Man bedenke, dass ist kein einfacher Ladendiebstahl, den man mal einfach abhaken kann (verjährt irgendwann).
Hier würde es um gezielten Massenmord gehen, was dass Gewissen und vor allem die Moral und damit die Nerven stark belasten würde.
Es wäre nur eine Frage der Zeit gewesen, bis der erste Involvierte zusammen gebrochen wäre und brav aussgesagt hätte!
Es kommen noch so viele Argumente dazu, die die Verschwörung nur noch unglaublicher machen würde, ich spare mir die alle aufzuzählen.
Meine Frage zielte sich ja auch auf WTC 7, da sieht die ganze Sache nämlich ganz anders aus.
Da ist kein Flugzeug reingeflogen und somit auch kein Feuer mit Kerosin.
Laut NIST war eine von 81 Stahl Trägern beschädigt und hat somit zum freien Fall des Gebäudes geführt.
Das ist selbst für jeden Laie ein Schmarn und man fühlt sich regelrecht verarscht!
Ich persönlich glaube nicht an die Sprengung der Türme! Die vorliegenden Berichte beschreiben das schon ganz real!
Vor allem würde es keinen Sinn machen, da vorher 2. Flugzeuge reinzufliegen, dann hätte man die doch auch nur sprengen können,
wozu das ganze!?
Ich sage mal aus seelischer Sicht, warum so eine Riesenverschwörung nicht funktionieren würde: Jeder Mensch ist bis zu einem gewissen Maß
seelisch belastbar und stößt irgendwann an seine Grenzen. In solch einer großen Verschwörung müssten viele Menschen verstrickt sein.
Man bedenke, dass ist kein einfacher Ladendiebstahl, den man mal einfach abhaken kann (verjährt irgendwann).
Hier würde es um gezielten Massenmord gehen, was dass Gewissen und vor allem die Moral und damit die Nerven stark belasten würde.
Es wäre nur eine Frage der Zeit gewesen, bis der erste Involvierte zusammen gebrochen wäre und brav aussgesagt hätte!
Es kommen noch so viele Argumente dazu, die die Verschwörung nur noch unglaublicher machen würde, ich spare mir die alle aufzuzählen.
Meine Frage zielte sich ja auch auf WTC 7, da sieht die ganze Sache nämlich ganz anders aus.
Da ist kein Flugzeug reingeflogen und somit auch kein Feuer mit Kerosin.
Laut NIST war eine von 81 Stahl Trägern beschädigt und hat somit zum freien Fall des Gebäudes geführt.
Das ist selbst für jeden Laie ein Schmarn und man fühlt sich regelrecht verarscht!
Zuletzt bearbeitet von Edelfreier am 08.07.2016, 01:06
Wenn WTC 7 nicht gesprengt wurde, dann muss es eine andere Erklärung geben, an dieser Frage sind auch die Leute der 9/11 Architekten,Chemiker,Physiker, usw. interressiert, und aus deren Sicht war es eine Sprengung, es wurden ja auch Sprengstoffreste gefunden. Und wenn man sich Ihre Argumente ansieht, und versucht gegenargumente zu finden, wird es schon schwierig. Und ein gleichzeitiges Versagen von 81 Stahl Trägern nur durch Feuer ist unmöglich.
@Edelfreier hier noch etwas für Dich, https://www.youtube.com/watch?v=llfH0rFlvbo
Zuletzt bearbeitet von stosser am 08.07.2016, 05:43
Noch ein kleiner Nachtrag, über Geheimhaltung. Jeden Tag sterben viele Menschen durch Heroin,und durch die Drogen werden hohe Kosten in den jeweiligen Ländern verursacht. Es sind etliche Amis im Drogenhandel verstrickt, vom General bis zum Schützen Arsch, und die anderen NATO Länder die auch in Afghanistan sind schützen ebenso die Mohnfelder, bis heute wird darüber Stillschweigen bewahrt, auch die Presse ist sehr zurückhaltend. Und bis heute regt sich keine Regierung darüber auf, obwohl ALLE wissen die AMIS sind die Grössten Drogendealer. Es müsste doch ein Interesse der Staaten sein, die AMIS vor Gericht zu stellen? Oder mit Sanktionen zu belegen.
stosser schrieb:Zu Wikipedia und anderen Medien, ist überall die rede von Kerosinfeuer, was aber wiederlegt ist, soviel zu Glaubwürdigkeit dieser Medien.
stosser schrieb:Die geschichte mit dem Kerosin hat die NIST schon ausgeräumt, entgegen dem was in Wikipedia und sonstigem SCHWACHSINNMAINSTREAM zu lesen ist.
stosser schrieb:.....anstatt Wikipedia Links hier einzustellen.
Aber dann:
stosser schrieb:Erst mal etwas zum Thema Baustatik https://de.wikipedia.org/wiki/Baustatik bei Hochhäusern
Ich mach' mir die Welt - widdewidde wie sie mir gefällt ...
Zuletzt bearbeitet von straker am 08.07.2016, 08:57
Essen und Beischlaf sind die beiden größten Begierden des Mannes (Kunfuze)
Zu guter letzt stelle ich noch ein paar links zu Videos zu Thema Sprengung und anderen Infos hier rein https://www.youtube.com/watch?v=5d5iIoCiI8g https://www.youtube.com/watch?v=SOWWSjol6Ps https://www.youtube.com/watch?v=ns_hjONWZ88https://www.youtube.com/watch?v=N6kJ4EpmMw0
So noch ein letzter Link, dann könnte man das Thema abschliessen https://www.youtube.com/watch?v=1l-8PFk8j5I
Zuletzt bearbeitet von stosser am 08.07.2016, 09:06
Manchmal habe ich schon Probleme mit Wikipedia zu manchen Themen, wenn Z.b. die Wirklichkeit anders dargestellt wird, im konkreten Fall war es die Kerosingeschichte, die von Offizieller Seite ausgeräumt ist. Aber jetzt habe ich hier genug geschrieben und Links reingestellt, das jeder die Möglichkeit hat sich zu Informieren.
Zuletzt bearbeitet von stosser am 08.07.2016, 09:23
Du möchtest mitdiskutieren?
AnmeldenRegistrieren
