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Polizei beendet Sexorgie auf Wittener Parkplatz

Gestartet von rondon · 02.07.2015 · 59 Beiträge · 27.849 Aufrufe

Beiträge
Bitte seid mir nicht böse.

Hier geht es doch darum das sich 2 Erwachsene im Freien an einem vermeintlichen sicheren Platz vergnügen und dabei , unglücklicherweise von jemand beobachtet werden. Ist doch klar das man sowas dort macht, wo man glaubt, niemand kann zuschauen.

Jugendschutz ist ein anderes Thema. Evtl. kann man das Thema ja trennen in 'Outdoor Sex von Erwachsenen' und Jugendschutz ?
Gleichwohl ist das ein wichtiges Thema. Kann ich heutzutage überhaupt eine Jugendmannschaft in Fussball oder Volleyball als Mann trainieren ?

Und in einer Firma: ein falsches Wort, ein Blick ins Dekoltee und schau habe ich die Frauenbeauftragte am Hals. oder will der Chef jemand loswerden setzt er eine Frau ein, die mit selbst aufgeknöpfter Bluse rausrennt und den Mitarbeiter beschuldigt sie belästigt zu haben. Er wird sofort gekündigt, der Frau wird geglaubt, nicht dem Unschuldigen Kollegen auf dem der Chef die loyale Mitarbeiterin angesetzt hat. SO SIEHT ES AUS; kACHELMANN LAESST GRUESSEN
bekanntlich ... ist doch fast jeder Autobahnparkplatz [zu gewissen Zeiten] ... Schulentreff... da gegen wird nie vorgegangen,

Wie geil, "Schulentreff". Dass dagegen nicht vorgegangen wird, hat wohl mit dem Erziehungsauftrag zu tun. :P Spass beiseite, ich gehe davon aus, dass da in ähnlichen Fällen genauso gegen vorgegangen wird. Möglicherweise landet es nicht in der Presse, vielleicht damit nicht jeder mitkriegt, wo so was läuft. Oder sie stellen sich geschickter an?
Wie geil, "Schulentreff". Dass dagegen nicht vorgegangen wird, hat wohl mit dem Erziehungsauftrag zu tun. :P Spass beiseite, ich gehe davon aus, dass da in ähnlichen Fällen genauso gegen vorgegangen wird. Möglicherweise landet es nicht in der Presse, vielleicht damit nicht jeder mitkriegt, wo so was läuft. Oder sie stellen sich geschickter an?

bevor Du sowas postulierst.
mach dich mal mit der Situation auf den Autobahnparkplätzen kundig
jedenfalls ist die Situation jedem der nicht ganz blind ist und auch der Autobahnpolizei bekannt,
die sieht sich aber nicht genötigt gegen das Treiben der Schwulen etwas zu unternehmen
Zuletzt bearbeitet von Siegerhengst am 06.07.2015, 12:42
.... und auch der Autobahnpolizei bekannt,
die sieht sich aber nicht genötigt gegen das Treiben der Schwulen etwas zu unternehmen
Dies ist mir auch ein Rätsel, weshalb hier nichts unternommen wird. Gerade im Rhein-Main-Gebiet kann man als "normaler" Autofahrer nach Einbruch der Dunkelheit kaum noch einen Parkplatz anfahren, geschweigenden sein Teil zum pinkeln auspacken, ohne dass nicht gleich eine Horde Jungs um einen rumschwirren. Teilweise ist das richtig übel geworden.
Zuletzt bearbeitet von lonewolf am 07.07.2015, 10:45
So ist das in unserem Land. Alle Gruppen, die unter der Barberei der Nazis gelitten haben und unterdrückt wurden genießen nun irgendwie so etwas wie eine inoffizielle Immunität.

Wenn man sich nur wagt Kritik zu äußern fallen ganze Horden von "Gutmenschen" über einen her und werfen einem je nach konkretem Fall Rassimus, Antizionismus oder Schwulenhass vor. Dabei trifft keiner der Vorwürfe in meinem Fall zu.

So wird, aus ideologischen Gründen, auch die Verbreitungswahrscheinlichkeit von HIV durch GVO und AVO in etwa gleich hoch oder manchmal für GVO sogar höher angesetzt. Fragt man in Beratungsstellen oder bei Fachärtzen nach, so bekommt man ein ganz anderes Bild. Dort ist die Häufigkeit für positive Testergebnisse bei Schwulen im Vergleich zu Heteros um den Faktor 600-700 mal höher. Klar das solche Daten zu neuer Diskriminierung führen können und deshalb politisch nicht gewünscht sind. Ich will keine Schwulen diskriminieren. Jedoch sollte man die Bevölkerung auch nicht belügen oder Fakten verschleiern.

So ist deutlich zu erkennen das heutzutage eher der heterosexuelle promiske Mann stigmatisiert wird. Schwul sein ist fast schon hip. Huren sind arme unterdrückte Frauen. Heterosexuelle Männer die gerne Huren oder Asiatinnen ficken sind Machoschweine. Die Schwulen freuen sich verständlicherweise, das sie ersteinmal aus der Schusslinie raus sind. Daher werden wir auch keine Unterstützung von ihnen erwarten können. Feministinnen vom Schlage A.S. haben auch nichts gegen Schwule. Sie werden ja nicht von ihnen belästigt oder sie stellen ihr weltfremdes Menschenbild nicht in Frage. So bleiben nur wir Heteros als Zielscheibe übrig.

Es wird langsam an der Zeit, das Leute wie wir uns auch mal Outen und Stellung gegen AO, Gangbang- und Flatrateverbote beziehen. Auch wenn es schwierig und für viele (auch mich) fast unmöglich scheint.
Zuletzt bearbeitet von giovanni am 07.07.2015, 12:41
Dies ist mir auch ein Rätsel, weshalb hier nichts unternommen wird. Gerade im Rhein-Main-Gebiet kann man als "normaler" Autofahrer nach Einbruch der Dunkelheit kaum noch einen Parkplatz anfahren, geschweigenden sein Teil zum pinkeln auspacken, ohne dass nicht gleich eine Horde Jungs um einen rumschwirren. Teilweise ist das richtig übel geworden.

genau so ist das auch schon seit mehr als 20 Jahren im Ruhrgebiet und rund um Köln und Düsseledorf
jeden Abend und fast auf jedem Autobahnparkplatz oder einigen Parkplätzen in der Nähe von der Autobahnabfahrten
alles polizeibekannt, aber keiner greift ein,
ein Autobahn-Polizist hat mir mal im Vertrauen gesagt,
dass ein Vorgehen gegen das Treiben der Schwulen von in NRW von "oben" nicht gewüscht sei.

wenn man(n) sich zu einen Parkplatzgangbang verabredet
sollte man das auf nicht einem abgelegenen Waldparkplatz tun
sondern besser auf einem der bekannten Schuwlenparkplätze an der Autobahn
da ist Mann und Frau vor Übergiffen der Polizei sicher.
fraglich ist dann nur, ob solche Heteroorgien von den Schwulen
als öffentliches Ärgernis gesehen werden
Zuletzt bearbeitet von Siegerhengst am 07.07.2015, 14:45
genau so ist das auch schon seit mehr als 20 Jahren im Ruhrgebiet und rund um Köln und Düsseledorf
jeden Abend und fast auf jedem Autobahnparkplatz oder einigen Parkplätzen in der Nähe von der Autobahnabfahrten
alles polizeibekannt, aber keiner greift ein,
ein Autobahn-Polizist hat mir mal im Vertrauen gesagt,
dass ein Vorgehen gegen das Treiben der Schwulen von in NRW von "oben" nicht gewüscht sei.

Ja so ist das mittlerweile in unseren Landen:

Manche Gruppen haben lebenslang Welpenschutz und wer dagegen spricht, bekommt eine Lichterkette von den Gutmenschen vors Haus gestellt.

Hauptsache, man ist links, schwul und vegan, dann hat man es geschafft...
So ist das in unserem Land.
die Häufigkeit für positive Testergebnisse bei Schwulen im Vergleich zu Heteros
um den Faktor 600-700 mal höher.
Klar das solche Daten zu neuer Diskriminierung führen können und deshalb politisch nicht gewünscht sind.verschleiern.

.
Huren sind arme unterdrückte Frauen.
Heterosexuelle Männer die gerne Huren oder Asiatinnen ficken sind Machoschweine.
.
Hiv ist und bleibt die Krankheit der Schwulen
noch eine Zahl über die man in dem Zusammenhang nicht spricht
die wenigen hiv-positiven Frauen sind fast ausschließlich jene,
welche von Bi- Männern AO-anal besamt wurden

Zuletzt bearbeitet von Siegerhengst am 07.07.2015, 15:07
@Siegerhengst, selten so einen niveaulosen und völligen Schwachsinn gelesen, wie dein letzter Beitrag!!!!
Da hat ja BILD, RTL, VOX & Co. deutlich mehr Niveau.
Dir fehlt eindeutig die Aufklärung über HIV.
Spekulativ: ein HIVpositiver der unbewusst in der stark frequentierten Krepe mehrfach zu Gange war/ist reicht schon aus um HIV zu verbreiten.
Nix mit scheissestechenden Bi-Mann etc.
Infektion vllt. durch unsaubere Nadel, Transfusion, defektes Kondom, Nadelstichverletzung im Beruf.. ließe sich weiterführen.
Klar in der Homo-Szene gibt es die bewussten Pozzer-Partys, ich will das nicht gut heißen, haben aber einen tiefen psychologischen Ursprung innerhalb einer Schwulen wie Lesbischen Beziehungen... dem anderen gleich sein, Vollendung der Beziehung, etc. pp.

Aber auch in der AO Fickerei gibt es eben welche, die nichts auslassen um mal schön abzulaichen. Da wird querbeet alles gevögelt was Titten und Möse hat. Ob Drogenstrich, Junkys oder oder...
Wer weiss Siegerhengst, vllt. bist Du der nächste der den Jackpott zieht.. wenn es dich vllt nicht schon erwischt hat?
Die Natur macht da zwischen Bildung u Nichtbildung kein Unterschied. Aber Du siehst dann garantiert klarer!
Zuletzt bearbeitet von Paule75 am 07.07.2015, 17:48
@Siegerhengst, selten so einen niveaulosen und völligen Schwachsinn gelesen, wie dein letzter Beitrag!!!!
Da hat ja BILD, RTL, VOX & Co. deutlich mehr Niveau.
Dir fehlt eindeutig die Aufklärung über HIV.

Nix mit scheissestechenden Bi-Mann etc.

sorry ich habe mich doch nur auf die Zahlen von Giovanni bezogen
und diese sind auch so in den Erhebungen des Robert-Koch-Instituts zu finden
dass diese wissenschaftlich sauber erhobenen Daten
Bi-Männern nicht gerade angenehm sind kann ich nachx vollziehen
aber es ist doch nicht meine Schuld
wenn dann dem einen oder anderen die Muffe geht
oder...............?
weiter auf dein unsachliches mit perönlich despektierlich
angreifendes dumpfes Geschreibsel einzugehen erspare ich mir
deine agressive Reaktion auf klare Fakten passt halt nur zugut zu dem
was Giovanni und Stelzbock weiter oben
schon zum Thema Welpenschutz für Schwule, Lesben und Bisexuelle beschrieben haben.
Zuletzt bearbeitet von Siegerhengst am 07.07.2015, 22:23
Jetzt muss ich mich doch noch mal zu Wort melden.

1. Wenn ein Mann mit rotem Hut, Sonnenbrille und einem italienischen Namen wie ihn gerne Eisverkäufer und Hütchenspieler benutzen, statistische Zahlen liefert sollte man zumindest skeptisch sein.

2. Der Faktor 700 ist eine Zahl, wie sie mir von einer AIDS-Beratungsstelle mitgeteilt wurde. Was sie bedeutet und unter welchen Umständen sie zustande gekommen ist, steht auf einem ganz anderen Blatt. Es ist voreilig daraus ein Ansteckungsrisiko beim GVO abzuleiten. Diese Zahl ist ein Indiz, mehr aber auch nicht. Wenn man davon ausgeht, das die meisten Heteros sehr monogam leben und bereits sich testen lassen, wenn ihnen aus versehen mal ein Kondom platzt ist diese Zahl vielleicht sogar trügerisch.

3. Weitere Befragungen von Fachärzten und anderen Stellen, die recht häufig Tests durchführen liefern ähnliche Ergebnisse. Selbst bei Veranstaltern von GBs treten positive HIV Tests selten auf. Kürzlich habe ich von zwei positiven Testergebnissen erfahren. Normal wird aber darüber nicht offen gesprochen. Bei den Teilnehmern von AO GBs fällt der Faktor, vorwiegend monogames Sexualleben, zuverlässig flach. Leider stehen mir hier keine validen Daten zur Verfügung mit denen man die Daten der Beratungsstellen abgleichen könnte. Selten kann hier 1/50 oder 1/100 oder was ganz anderes bedeuten.

4. In Polen wurden vor einigen Jahren zwei illegale Prostituierte, die AO Dienste anboten, ausgehoben. Eine von ihnen wurde positiv auf HIV getestet. Sie bediente einige hundert Freier. Die Zahlen stehen mir nicht mehr zur Verfügung. Nach dem dieser Fall in der Presse veröffentlicht wurde haben sich weit über hundert Freier testen lassen. Wenn ich das richtig erinnere gab es zwei positive Tests. Auch hier ist nicht klar ob die Ansteckung von der Prostituierten stammte oder von einer anderen Quelle.

Auf jeden Fall stützt es die These das GVO-Einführend bei einer Infizierten mit einem sehr geringen Ansteckungsrisiko für den Einführenden verbunden ist. Leider hat das RKI seine ehemaligen Aussagen zur Ansteckungswahrscheinlichkeit beim GVO zurück gezogen. Ich kann mich aber daran erinnern das das Risiko deutlich geringer für GVO als für AVO angegeben wurde. Für AVO hingegen sind weiterhin Abschätzungen zu finden. Beim AVO-Einführend bei einem Infizierten liegt das Ansteckungsrisiko für den Einführenden zwischen 0,01 und 0,19 %. im Mittel 0,06%.

Andere Quellen, die ich nicht für Seriös halte veröffentlichen, voneinander abgeschrieben, die folgenden Zahlen.

GVO Einführend in infizierten Partner: 0,03-5,6%!
AVO Einführend in infizierten Partner: 0,02-0,19%

Andere Quelle setzen die Risiken GVO und AVO gleich hoch an.

Die 5,6% beim GVO gegenüber den 0,19% beim AVO sind für mich zumindest mehr als Fragwürdig. Sie widersprechen auch früheren Veröffentlichungen und den Beobachtungen der Beratungsstellen und anderer Tester. Jedenfalls liefern solche Daten gute Argumente für einen Kondomzwang bei Heterosexuellen. Das RKI selber hält sich derzeit bedeckt in der Einschätzung des Risikos für uns Heteros. Das sie keine ausreichenden Daten für eine Risikoabschätzung haben sehe ich als Optimist eher positiv.

Für mich sieht es tatsächlich so aus, auch wenn es nach einer Verschwörungstheorie kling (Ich hasse Vderschwörungstheorien) und ich keine Beweise dafür habe, das hier die Fakten zumindest so weit gedehnt werden wie es noch gerade geht um die Schwulen nicht in einem allzu schlechten Licht erscheinen zu lassen. Das dann allerdings auf Kosten von Leuten wie uns.
Zuletzt bearbeitet von giovanni am 08.07.2015, 10:08
Jetzt muss ich mich doch noch mal zu Wort melden.

das hier die Fakten zumindest so weit gedehnt werden wie es noch gerade geht um die Schwulen nicht in einem allzu schlechten Licht erscheinen zu lassen. Das dann allerdings auf Kosten von Leuten wie uns.

was passiert wenn man(n) serös auf die besondereren Risiken der BI-Männer hinweist
kann jeder direkt im Beitrag von Paule lesen
aber vielleich sollten wir abe rdie Problematik dieser Randgruppe
in einem Thread wo es über eine von der Polize beendeten Parkplatzorgie geht
garnicht so erst nehmen
Zuletzt bearbeitet von Siegerhengst am 08.07.2015, 12:02
Jetzt muss ich mich doch noch mal zu Wort melden.

1. Wenn ein Mann mit rotem Hut, Sonnenbrille und einem italienischen Namen wie ihn gerne Eisverkäufer und Hütchenspieler benutzen, statistische Zahlen liefert sollte man zumindest skeptisch sein.

2. Der Faktor 700 ist eine Zahl, wie sie mir von einer AIDS-Beratungsstelle mitgeteilt wurde. Was sie bedeutet und unter welchen Umständen sie zustande gekommen ist, steht auf einem ganz anderen Blatt. Es ist voreilig daraus ein Ansteckungsrisiko beim GVO abzuleiten. Diese Zahl ist ein Indiz, mehr aber auch nicht. Wenn man davon ausgeht, das die meisten Heteros sehr monogam leben und bereits sich testen lassen, wenn ihnen aus versehen mal ein Kondom platzt ist diese Zahl vielleicht sogar trügerisch.

3. Weitere Befragungen von Fachärzten und anderen Stellen, die recht häufig Tests durchführen liefern ähnliche Ergebnisse. Selbst bei Veranstaltern von GBs treten positive HIV Tests selten auf. Kürzlich habe ich von zwei positiven Testergebnissen erfahren. Normal wird aber darüber nicht offen gesprochen. Bei den Teilnehmern von AO GBs fällt der Faktor, vorwiegend monogames Sexualleben, zuverlässig flach. Leider stehen mir hier keine validen Daten zur Verfügung mit denen man die Daten der Beratungsstellen abgleichen könnte. Selten kann hier 1/50 oder 1/100 oder was ganz anderes bedeuten.

4. In Polen wurden vor einigen Jahren zwei illegale Prostituierte, die AO Dienste anboten, ausgehoben. Eine von ihnen wurde positiv auf HIV getestet. Sie bediente einige hundert Freier. Die Zahlen stehen mir nicht mehr zur Verfügung. Nach dem dieser Fall in der Presse veröffentlicht wurde haben sich weit über hundert Freier testen lassen. Wenn ich das richtig erinnere gab es zwei positive Tests. Auch hier ist nicht klar ob die Ansteckung von der Prostituierten stammte oder von einer anderen Quelle.

Auf jeden Fall stützt es die These das GVO-Einführend bei einer Infizierten mit einem sehr geringen Ansteckungsrisiko für den Einführenden verbunden ist. Leider hat das RKI seine ehemaligen Aussagen zur Ansteckungswahrscheinlichkeit beim GVO zurück gezogen. Ich kann mich aber daran erinnern das das Risiko deutlich geringer für GVO als für AVO angegeben wurde. Für AVO hingegen sind weiterhin Abschätzungen zu finden. Beim AVO-Einführend bei einem Infizierten liegt das Ansteckungsrisiko für den Einführenden zwischen 0,01 und 0,19 %. im Mittel 0,06%.

Andere Quellen, die ich nicht für Seriös halte veröffentlichen, voneinander abgeschrieben, die folgenden Zahlen.

GVO Einführend in infizierten Partner: 0,03-5,6%!
AVO Einführend in infizierten Partner: 0,02-0,19%

Andere Quelle setzen die Risiken GVO und AVO gleich hoch an.

Die 5,6% beim GVO gegenüber den 0,19% beim AVO sind für mich zumindest mehr als Fragwürdig. Sie widersprechen auch früheren Veröffentlichungen und den Beobachtungen der Beratungsstellen und anderer Tester. Jedenfalls liefern solche Daten gute Argumente für einen Kondomzwang bei Heterosexuellen. Das RKI selber hält sich derzeit bedeckt in der Einschätzung des Risikos für uns Heteros. Das sie keine ausreichenden Daten für eine Risikoabschätzung haben sehe ich als Optimist eher positiv.

Für mich sieht es tatsächlich so aus, auch wenn es nach einer Verschwörungstheorie kling (Ich hasse Vderschwörungstheorien) und ich keine Beweise dafür habe, das hier die Fakten zumindest so weit gedehnt werden wie es noch gerade geht um die Schwulen nicht in einem allzu schlechten Licht erscheinen zu lassen. Das dann allerdings auf Kosten von Leuten wie uns.
3

die Sachen sind alle nicht aussagekräftig da noch viel mehr Faktoren hinzukommen, Viruslast des/der Infizierten, weitere Geschlechtskrankheiten erhöhen das Risiko auch.
Zuletzt bearbeitet von Helly77 am 08.07.2015, 12:33
Das wird jetzt aber hoffentlich kein Gesundheitsthread hier!!!
Es kommen immer viel mehr Faktoren hinzu. Wesentlich ist für mich, das die Öffentlichkeit falsch informiert wird. Dies führt zur Unwissenheit, Panik und manchmal auch zu gefährlichen Leichtsinn. Man kann Gefahren nur durch Wissen und mit vernünftigen Sicherheitsstrategien begegnen. Unsere Gesellschaft driftet jedoch zurück in eine Zeit wo Glaube, Aberglauben und Unwissenheit die Leitlinien des Handelns waren.
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