@stosser: AIDS wird durch einen Symptomenkomplex beschreiben. Es handelt sich hierbei um eine Sammlung von Krankheitsbildern, die bei einem schweren Immundefekt auftreten. Treten mehrere Krankheiten dieses Symptomenkomplexes gemeinsam auf, so besteht zumindest der sehr starke und begründete Veracht, das HI Viren die Auslöser sind. Für einen Zusammenbruch des Immunsystems können noch andere Ursachen in Betracht kommen. Um tatsächlich eine HI Infektion dafür verantwortlich zu machen werden spezielle Untersuchungen durchgeführt.
Beim Ausbruch von AIDS steigt die Virenlast sehr stark an und ist klinisch nachweisbar. Daneben gibt es typische Laborbefunde die typische Schädigungen des Immunsystems, verursacht durch HI Viren, anzeigen.
Bei dem HI Virus handelt es sich ja nicht um einen Virus im klassischen Sinn mit eigener DNA sondern um sog. Retroviren. Sie besitzen lediglich eine RNA Matrize aus denen noch die funktionsfähige DNA erstellt werden muss. Das RNA Molekül ist in einer Lipidhülle die mit verschiedenen Proteinen besetzt ist eingekapselt. Die Proteine bilden den chemischen Schlüssel, mit denen sie erfolgreich in die T-Helferzellen eindringen können, die maßgeblich an der zellulären Immunantwort beteiligt sind.
Der Nachweis bzw. die Isolation einzelner Viren erfolgt mit Methoden der modernen Molekularbiologie. Die DNA wird aus infizierten Zellen heraus präpariert. Anschließend wird die DNA in bakteriellen Plasmiden gecloned. Diese Kopien sind frei von sonstigen Proteinen oder Verunreinugungen der Ursprungszelle. Die erzeugten Clone sind nun in der Lage weitere HI-Viren zu produzieren. Diese Viren lassen sich nun durch die speziellen Antikörper, die von infizierten Patienten gewonnen wurden neutralisieren. Zum Beispiel HIV-1 nur duch HIV-1 Antikörper und HIV-2 nur durch HIV-2 Anitikörper. Die so gewonnenen Viren sind somit frei von Verunreinigungen und über die Antikörpermethode klar zuordbar. Diese Methode genügt den derzeit höchsten wissenschaftlichen Ansprüchen zum isolieren und nachweisen.
Die chemische Identifikation erfolgt über Nukleotidsequenzen (Bausteine für die DNA, RNA), die in gesunden menschlichen Zellen nicht vorkommen, dafür aber in den infizierten Zellen. Beim HIV sind dies 9150 Nukleotide. Die Wahrscheinlichkeit, das eine andere Zelle zufällig dieselbe Nukleotidsequenz aufweist beträgt 1 zu 4^9150. Die 4 kommt aus der Anzahl der Aminosäuren, aus denen die Nukleotide und damit die DNA und RNA aufgebaut sein können.
Virentests z.B. PCR (Polymerase-Kettenreaktion) beruhen auf eine Verfielfältigung bestimmter Chromosonabschnitte. Ist ausreichend viel Testmaterial produziert worden, werden die Gensequenzen mit den gängigen Methoden analyisert um den genetischen Fingerabdruck festzustellen. Das dies nicht funktioniert, wenn man den Virus nicht vorher isoliert hat, drüfte klar sein.
Die AIDS und HIV Theorie stützt sich nicht auf ein einziges oder wenige Indizien sondern auf sehr Viele. Die Nachweis und Arbeitsmethoden sind seit 1981 wesentlich verfeinert worden und haben nie Widersprüche zu Tage gefördert. Von daher sollte langsam mit dem Leugnen und den Verschwörungstheorien schluss sein.
Schnelltest...
Gestartet von sahne001 · 18.02.2014 · 148 Beiträge · 91.063 Aufrufe
@givanni ,dann kannst Du ja auch sagen wer HIV isoliert hat,und wo es veröffentlicht worden ist? Und bitte nicht Bloomberg sagen,in seiner Arbeit heisst es Viruspartickel.
1. HIV Typ 1 wurde 1983 zum ersten Mal von Luc Montagnier und Françoise Barré-Sinoussi vom Institut Pasteur in Paris beschrieben.
2. Robert Gallo, Leiter des Tumorvirus-Labors am NIH in Bethesda, isolierte und beschrieb das HIV-2 Virus bei AIDS-Patienten, das neben dem HIV-1 vor kam. Das war 1984. Von ihm wurde auch, meines Wissens, das HIV-1 Virus isoliert.
https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=HIV&redirect=no
P.S. Ich werde bei Bedarf noch weitere Quellen auftun. Im Augenblick ein Zeitproblem bei mir.
2. Robert Gallo, Leiter des Tumorvirus-Labors am NIH in Bethesda, isolierte und beschrieb das HIV-2 Virus bei AIDS-Patienten, das neben dem HIV-1 vor kam. Das war 1984. Von ihm wurde auch, meines Wissens, das HIV-1 Virus isoliert.
https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=HIV&redirect=no
P.S. Ich werde bei Bedarf noch weitere Quellen auftun. Im Augenblick ein Zeitproblem bei mir.
Montagnier hat nichts isoliert und auch nicht beschrieben, er hat nur eine ungereinigte gewebe probe an Gallo geschickt, wo er nicht wuste ob da wass neues ist oder nicht. Den rest hat dan Gallo selber durchgezogen, das hat Montagnier selbst offentlich im Franzosichem fernsehen zu gegeben.
Weder Gallo noch Montagnier haben HIV isoliert,dazu mal einiges mit Quellenangaben,
Die HIV-AIDS-Virushypothese ist vom wissenschaftlichen Niveau her genauso abstrus wie die Theorie, die Malaria auf schlechte Luft zurückführt und die Theorie, die Beri-beri und Pellagra (beide sind Folgen von Mangelernährung) auf bakterielle Infektionen zurückführt (Dr. Bernard Forscher, früherer Herausgeber der US Proceedings of the National Academy of Sciences).
Hier zunächst die vier wichtigsten Aspekte zu AIDS vorweg,
die im folgenden ausführlich dargestellt werden:
1. Für die Behauptung, ein Virus namens HIV sei die Ursache für AIDS,
gibt es keinen wissenschaftlichen Beweis.
Sehen Sie dazu das Interview mit Prof. Dr. Luc Montagnier (dem 2008 ein Nobel-Preis
zuerkannt wurde) aus der Dokumentation von Djamel Tahi mit dem Titel "AIDS: die großen
Zweifel" (die Dokumentation ist zu finden bei www.torstenengelbrecht.com unter dem Stichwort Medien, das Interview mit Montagnier beginnt bei ca. 16 Minuten 5 Sekunden der Dokumentation).
Vielmehr haben diverse unabhängige Forscher schon vor mehreren Jahren festgestellt, dass AIDS-Kranke und Personen mit Vorstufen von AIDS als gemeinsames Merkmal ein erhebliches Defizit an Glutathion aufweisen und ein nutritiver Ausgleich des Mangels eine wesentliche Verbesserung des Gesundheitszustandes bringt. Das deutet nachdrücklich darauf hin, dass AIDS kein virales Problem ist, sondern eine biochemische Reaktion. Dieser Auffassung hat sich auch Montagnier in den Jahren 2003/2004 angeschlossen und bei einem EU-Meeting zu "AIDS in Afrika" als den Hauptgrund für den Untergang der CD4+ T-Zellen bei AIDS oxidativen Stress angegeben (vgl. dazu Janine Roberts, Fear of the Invisible, S. 226; dazu im einzelnen später). In diesem Zusammenhang ist von Bedeutung, dass Glutathion ein wichtiger antioxidativer Stoff ist. Mit der bei den angeblichen HIV-Experten üblichen anti(retro)viralen AIDS-Behandlung wird das Problem verschlimmert. Dr. Heinrich Kremer hat mehrfach auf der Basis der Grundlagenforschung dargelegt, warum er die von den AIDS-Medizinern empfohlene Behandlung als Massenvergiftung qualifiziert (Heinrich Kremer, Afrika: Die Hintergründe der angeblichen AIDS-Seuche, in: raum & zeit 2001, 113 ff.).
2. Die vier Artikel von Robert C. Gallo, M. Popovic und Kollegen in der
Ausgabe von Science vom 4. Mai 1984, auf die seit Mitte der 80-er Jahre
die (völlig unbewiesene) Hypothese gestützt wird, HIV sei die
wahrscheinliche Ursache von AIDS, sind inzwischen als grober wissenschaftlicher Unsinn entzaubert worden, so dass sie
selbstverständlich nicht mehr als Referenzartikel dienen können für
die Behauptung, AIDS habe eine virale Ursache. Mehrere unabhängige Untersuchungen der US-Behörden unter Mitwirkung hochrangiger
Wissenschaftler haben schon zu Beginn der 90-er Jahre ergeben, dass der Oberassistent Mikulas Popovic vom Gallo-Labor beim US-amerikanischen National Cancer Institute (NCI) im Jahr 1984 mit dem in HTLV III umbenannten LAV von Luc Montagnier experimentiert und in einem Bericht über seine Experimente dargelegt hatte, dass die Ursache von AIDS nicht gefunden worden sei und dass
er keinen wissenschaftlichen Versuch unternommen habe, den Beweis zu finden, dass das Virus die Ursache von AIDS sei. Matthew Gonda, der Leiter der Abteilung für Elektronenmikroskopie am NCI, stellte am 26.3.1984, also wenige Tage vor der Publikation des Popovic-Papiers vom 4. Mai 1984 gegenüber Popovic und Gallo klar, dass Gallos Material nur Zellbestandteile und sonst nichts, also insbesondere keine Viren enthalte. Das Schreiben ist - neben zahlreichen anderen Unterlagen aus den US-Regierungs-Dokumenten der Gallo-Untersuchungen wie z.B. dem von Gallo umgeschriebenen Manuskript von Popovic - abgelichtet bei www.sciencefictions.net/pdfdocs/Letter_from_M_Gonda_to_M_
Popovic_03.26.84pdf.
Daraufhin schrieb Gallo, der während der Experimente von Popovic gar nicht anwesend war, den Bericht von Popovic vor der Veröffentlichung in entscheidenden Passagen dahingehend um, Popovic habe mit seinen Versuchen bewiesen, dass HTLV III (= LAV = HIV) die wahrscheinliche Ursache von AIDS sei. Gallo selbst stand unter erheblichem Druck, weil er u.a. an Prof. Dr. Harald zur Hausen in Heidelberg und Prof. Dr. Friedrich Deinhardt in München mit Schreiben vom 10.4.1984 mitgeteilt hatte, sie hätten herausgefunden, dass die Ursache von AIDS eine Variante von HTLV sei, die sie als HTLV-III bezeichnen. (DIe Briefe an zur Hausen und Deinhardt sind ebenfalls wiedergegeben bei
www.sciencefictions.net/pdfdocs). Die Untersuchungsergebnisse und Ausführungen von Popovic paßten nicht ansatzweise zu der großkotzigen Ankündigung von Gallo, was ihn veranlaßte, vor der Veröffentlichung den Inhalt passend zu seinen großspurigen Ankündigungen umzuschreiben.
Aufgrund der Untersuchungsergebnisse der Regierung mußte Gallo daraufhin wegen seines erwiesenen wissenschaftlichen Fehlverhaltens beim NCI gehen, um einem Rausschmiß zuvor zu kommen, und einem Strafverfahren entging Gallo letztlich nur aus formalen Gründen wegen Verjährung (vgl. dazu die bei www.fearoftheinvisible.com präsentierten Originaldokumente; Janine Roberts, Fear of the Invisible, 2008; vgl. auch die Dokumentation The Semmelweis Investigation: “AIDS Denialism” vs. “Dr. Gallo's Egg”, von CW Baker, LAPD (ret) www.cwbpi.com Los Angeles, 16 July 2008).
3. Die Veröffentlichungen von Egger M et al. HIV treatment response and prognosis in Europe and North America in the first decade of highly active antiretroviral therapy: a collaborative analysis. Lancet 2006, 386: 451-58 und Rodriguez B et al. Predictive Value of Plasma HIV RNA Level on Rate of CD4 T-Cell Decline in Untreated HIV Infection. JAMA 2006, 296: 1498-1506 waren die endgültige Bankrotterklärung für die HIV-AIDS-Theorie, denn seit diesen Veröffentlichungen in 2006 steht fest, dass im wesentlichen nicht-virale Ursachen für AIDS entscheidend sind und dass die von der Pharma-Industrie großkotzig als angeblich lebensverlängernd beworbene antiretrovirale Behandlung keine Überlebensvorteile bringt. Bereits 2003 hatte eine Studie gezeigt, dass bei mit HAART behandelten Personen mit HIV+-Antikörpern in etwa 10 % der Fälle dem Virus zugeschriebene AIDS-Ereignisse eingetreten sind, aber bei doppelt so vielen, nämlich 20 %, lebensbedrohliche Erkrankungen der Leber, der Nieren, der Bauchspeicheldrüse und lebensbedrohliche Mängel an Blutzellen als Arzneimittelschäden der HAART und nicht als Folge des "HIV" (Reisler, JAIDS, 34(4):379-386, Dec. 1, 2003. Grade 4 Events Are as Important as AIDS Events in the Era of HAART). Die von den sogenannten Experten des RKI um Dr. Ulrich Marcus in Heft 31 der Gesundheitsberichterstattung des Bundes "HIV und AIDS" vom Juni 2006 auf Seite 29 als angebliche Therapie vorgestellte antiretrovirale Behandlung darf nach den Vorgaben der Drogenzulassungsbehörde FDA in den USA gerade nicht mit der Behauptung einer lebensverlängernden Wirkung verkauft werden; vielmehr ist in den USA gemäß FDA-Forderung eine Packungsbeilage erforderlich, in der klar darauf hingewiesen wird, dass nicht bewiesen ist, dass die Pillen das Überleben verlängern (vgl. Janine Roberts, Fear of the Invisible, 2008, S. 212). Auch das Robert-Koch-Institut hat die mitochondrale Toxizität und die Lebertoxität dieser Behandlung bestätigt (Marcus u.a., HIV und AIDS, Heft 31 der Gedunheitsberichterstattung des Bundes, Juni 2006, S. 24). Da mit der sogenannten antiretroviralen Behandlung das HIV bekämpft werden soll und da HIV die Ursache von AIDS sein soll, andererseits aber HIV gar nicht vorhanden und nachweisbar sein muss, um eine AIDS-Diagnose behaupten zu können, sollte sich auch niemand, dem ein HIV angedichtet wird, eine solche lebensgefährliche Behandlung aufschwätzen lassen.
4. Dr. Dominic Dwyer, Virologe, früher beim Institut Pasteur in Paris, bestätigte, dass man Blut-Zellen veranlaßte, HIV-Retroviren zu produzieren, indem man sie mit Chemikalien wie "Phytohemagglutinin (PHA)" stimulierte (vgl. www.fearoftheinvisible.com > Poisened cells make Viruses). Das heißt im Klartext, dass die angeblichen HI-Viren gar nicht bei den getesteten Personen vorhanden sind, sondern von den sogenannten HIV-Experten erst im Labor produziert werden, indem sie die entnommenen Zellen in Zellkulturen mit zellschädigenden Chemikalien behandeln. Diese Aussage von Dwyer paßt genau zu der Zeugenaussage von Prof. Dr. Jean-Claude Chermann vor dem Untersuchungsausschuss des Bundestages vom 23.06.1994 (BT-Drs. 12/8591, S. 63), dass Gallo auf der Retroviren-Konferenz in Cold Spring Harbor vom September 1983 die Forschungsergebnisse von Montagnier als Laborartefakte bezeichnete. Gallo hat damals im wesentlichen die gleichen Labortricks angewandt wie Montagnier.
Nach den zwei Beiträgen von Egger et al. und Rodriguez et al. in Lancet 2006, 451 und JAMA 2006, 1498 implodiert das HIV-Imperium nach und nach. Nicht nur Verarschungs Wikipedia/Lügipedia lesen,sondern Fachliteratur,oder mal in eine Unibibliothek gehen,und dort lesen. Die Links gehen leider nicht mehr,aber wenn man im Internet sucht,findet man das meiste wieder.
Die HIV-AIDS-Virushypothese ist vom wissenschaftlichen Niveau her genauso abstrus wie die Theorie, die Malaria auf schlechte Luft zurückführt und die Theorie, die Beri-beri und Pellagra (beide sind Folgen von Mangelernährung) auf bakterielle Infektionen zurückführt (Dr. Bernard Forscher, früherer Herausgeber der US Proceedings of the National Academy of Sciences).
Hier zunächst die vier wichtigsten Aspekte zu AIDS vorweg,
die im folgenden ausführlich dargestellt werden:
1. Für die Behauptung, ein Virus namens HIV sei die Ursache für AIDS,
gibt es keinen wissenschaftlichen Beweis.
Sehen Sie dazu das Interview mit Prof. Dr. Luc Montagnier (dem 2008 ein Nobel-Preis
zuerkannt wurde) aus der Dokumentation von Djamel Tahi mit dem Titel "AIDS: die großen
Zweifel" (die Dokumentation ist zu finden bei www.torstenengelbrecht.com unter dem Stichwort Medien, das Interview mit Montagnier beginnt bei ca. 16 Minuten 5 Sekunden der Dokumentation).
Vielmehr haben diverse unabhängige Forscher schon vor mehreren Jahren festgestellt, dass AIDS-Kranke und Personen mit Vorstufen von AIDS als gemeinsames Merkmal ein erhebliches Defizit an Glutathion aufweisen und ein nutritiver Ausgleich des Mangels eine wesentliche Verbesserung des Gesundheitszustandes bringt. Das deutet nachdrücklich darauf hin, dass AIDS kein virales Problem ist, sondern eine biochemische Reaktion. Dieser Auffassung hat sich auch Montagnier in den Jahren 2003/2004 angeschlossen und bei einem EU-Meeting zu "AIDS in Afrika" als den Hauptgrund für den Untergang der CD4+ T-Zellen bei AIDS oxidativen Stress angegeben (vgl. dazu Janine Roberts, Fear of the Invisible, S. 226; dazu im einzelnen später). In diesem Zusammenhang ist von Bedeutung, dass Glutathion ein wichtiger antioxidativer Stoff ist. Mit der bei den angeblichen HIV-Experten üblichen anti(retro)viralen AIDS-Behandlung wird das Problem verschlimmert. Dr. Heinrich Kremer hat mehrfach auf der Basis der Grundlagenforschung dargelegt, warum er die von den AIDS-Medizinern empfohlene Behandlung als Massenvergiftung qualifiziert (Heinrich Kremer, Afrika: Die Hintergründe der angeblichen AIDS-Seuche, in: raum & zeit 2001, 113 ff.).
2. Die vier Artikel von Robert C. Gallo, M. Popovic und Kollegen in der
Ausgabe von Science vom 4. Mai 1984, auf die seit Mitte der 80-er Jahre
die (völlig unbewiesene) Hypothese gestützt wird, HIV sei die
wahrscheinliche Ursache von AIDS, sind inzwischen als grober wissenschaftlicher Unsinn entzaubert worden, so dass sie
selbstverständlich nicht mehr als Referenzartikel dienen können für
die Behauptung, AIDS habe eine virale Ursache. Mehrere unabhängige Untersuchungen der US-Behörden unter Mitwirkung hochrangiger
Wissenschaftler haben schon zu Beginn der 90-er Jahre ergeben, dass der Oberassistent Mikulas Popovic vom Gallo-Labor beim US-amerikanischen National Cancer Institute (NCI) im Jahr 1984 mit dem in HTLV III umbenannten LAV von Luc Montagnier experimentiert und in einem Bericht über seine Experimente dargelegt hatte, dass die Ursache von AIDS nicht gefunden worden sei und dass
er keinen wissenschaftlichen Versuch unternommen habe, den Beweis zu finden, dass das Virus die Ursache von AIDS sei. Matthew Gonda, der Leiter der Abteilung für Elektronenmikroskopie am NCI, stellte am 26.3.1984, also wenige Tage vor der Publikation des Popovic-Papiers vom 4. Mai 1984 gegenüber Popovic und Gallo klar, dass Gallos Material nur Zellbestandteile und sonst nichts, also insbesondere keine Viren enthalte. Das Schreiben ist - neben zahlreichen anderen Unterlagen aus den US-Regierungs-Dokumenten der Gallo-Untersuchungen wie z.B. dem von Gallo umgeschriebenen Manuskript von Popovic - abgelichtet bei www.sciencefictions.net/pdfdocs/Letter_from_M_Gonda_to_M_
Popovic_03.26.84pdf.
Daraufhin schrieb Gallo, der während der Experimente von Popovic gar nicht anwesend war, den Bericht von Popovic vor der Veröffentlichung in entscheidenden Passagen dahingehend um, Popovic habe mit seinen Versuchen bewiesen, dass HTLV III (= LAV = HIV) die wahrscheinliche Ursache von AIDS sei. Gallo selbst stand unter erheblichem Druck, weil er u.a. an Prof. Dr. Harald zur Hausen in Heidelberg und Prof. Dr. Friedrich Deinhardt in München mit Schreiben vom 10.4.1984 mitgeteilt hatte, sie hätten herausgefunden, dass die Ursache von AIDS eine Variante von HTLV sei, die sie als HTLV-III bezeichnen. (DIe Briefe an zur Hausen und Deinhardt sind ebenfalls wiedergegeben bei
www.sciencefictions.net/pdfdocs). Die Untersuchungsergebnisse und Ausführungen von Popovic paßten nicht ansatzweise zu der großkotzigen Ankündigung von Gallo, was ihn veranlaßte, vor der Veröffentlichung den Inhalt passend zu seinen großspurigen Ankündigungen umzuschreiben.
Aufgrund der Untersuchungsergebnisse der Regierung mußte Gallo daraufhin wegen seines erwiesenen wissenschaftlichen Fehlverhaltens beim NCI gehen, um einem Rausschmiß zuvor zu kommen, und einem Strafverfahren entging Gallo letztlich nur aus formalen Gründen wegen Verjährung (vgl. dazu die bei www.fearoftheinvisible.com präsentierten Originaldokumente; Janine Roberts, Fear of the Invisible, 2008; vgl. auch die Dokumentation The Semmelweis Investigation: “AIDS Denialism” vs. “Dr. Gallo's Egg”, von CW Baker, LAPD (ret) www.cwbpi.com Los Angeles, 16 July 2008).
3. Die Veröffentlichungen von Egger M et al. HIV treatment response and prognosis in Europe and North America in the first decade of highly active antiretroviral therapy: a collaborative analysis. Lancet 2006, 386: 451-58 und Rodriguez B et al. Predictive Value of Plasma HIV RNA Level on Rate of CD4 T-Cell Decline in Untreated HIV Infection. JAMA 2006, 296: 1498-1506 waren die endgültige Bankrotterklärung für die HIV-AIDS-Theorie, denn seit diesen Veröffentlichungen in 2006 steht fest, dass im wesentlichen nicht-virale Ursachen für AIDS entscheidend sind und dass die von der Pharma-Industrie großkotzig als angeblich lebensverlängernd beworbene antiretrovirale Behandlung keine Überlebensvorteile bringt. Bereits 2003 hatte eine Studie gezeigt, dass bei mit HAART behandelten Personen mit HIV+-Antikörpern in etwa 10 % der Fälle dem Virus zugeschriebene AIDS-Ereignisse eingetreten sind, aber bei doppelt so vielen, nämlich 20 %, lebensbedrohliche Erkrankungen der Leber, der Nieren, der Bauchspeicheldrüse und lebensbedrohliche Mängel an Blutzellen als Arzneimittelschäden der HAART und nicht als Folge des "HIV" (Reisler, JAIDS, 34(4):379-386, Dec. 1, 2003. Grade 4 Events Are as Important as AIDS Events in the Era of HAART). Die von den sogenannten Experten des RKI um Dr. Ulrich Marcus in Heft 31 der Gesundheitsberichterstattung des Bundes "HIV und AIDS" vom Juni 2006 auf Seite 29 als angebliche Therapie vorgestellte antiretrovirale Behandlung darf nach den Vorgaben der Drogenzulassungsbehörde FDA in den USA gerade nicht mit der Behauptung einer lebensverlängernden Wirkung verkauft werden; vielmehr ist in den USA gemäß FDA-Forderung eine Packungsbeilage erforderlich, in der klar darauf hingewiesen wird, dass nicht bewiesen ist, dass die Pillen das Überleben verlängern (vgl. Janine Roberts, Fear of the Invisible, 2008, S. 212). Auch das Robert-Koch-Institut hat die mitochondrale Toxizität und die Lebertoxität dieser Behandlung bestätigt (Marcus u.a., HIV und AIDS, Heft 31 der Gedunheitsberichterstattung des Bundes, Juni 2006, S. 24). Da mit der sogenannten antiretroviralen Behandlung das HIV bekämpft werden soll und da HIV die Ursache von AIDS sein soll, andererseits aber HIV gar nicht vorhanden und nachweisbar sein muss, um eine AIDS-Diagnose behaupten zu können, sollte sich auch niemand, dem ein HIV angedichtet wird, eine solche lebensgefährliche Behandlung aufschwätzen lassen.
4. Dr. Dominic Dwyer, Virologe, früher beim Institut Pasteur in Paris, bestätigte, dass man Blut-Zellen veranlaßte, HIV-Retroviren zu produzieren, indem man sie mit Chemikalien wie "Phytohemagglutinin (PHA)" stimulierte (vgl. www.fearoftheinvisible.com > Poisened cells make Viruses). Das heißt im Klartext, dass die angeblichen HI-Viren gar nicht bei den getesteten Personen vorhanden sind, sondern von den sogenannten HIV-Experten erst im Labor produziert werden, indem sie die entnommenen Zellen in Zellkulturen mit zellschädigenden Chemikalien behandeln. Diese Aussage von Dwyer paßt genau zu der Zeugenaussage von Prof. Dr. Jean-Claude Chermann vor dem Untersuchungsausschuss des Bundestages vom 23.06.1994 (BT-Drs. 12/8591, S. 63), dass Gallo auf der Retroviren-Konferenz in Cold Spring Harbor vom September 1983 die Forschungsergebnisse von Montagnier als Laborartefakte bezeichnete. Gallo hat damals im wesentlichen die gleichen Labortricks angewandt wie Montagnier.
Nach den zwei Beiträgen von Egger et al. und Rodriguez et al. in Lancet 2006, 451 und JAMA 2006, 1498 implodiert das HIV-Imperium nach und nach. Nicht nur Verarschungs Wikipedia/Lügipedia lesen,sondern Fachliteratur,oder mal in eine Unibibliothek gehen,und dort lesen. Die Links gehen leider nicht mehr,aber wenn man im Internet sucht,findet man das meiste wieder.
Zuletzt bearbeitet von stosser am 09.01.2015, 15:56
Leute!!! Ich gebe auf. Wie ich ein paar Beiträge schon früher schrieb. Es hat keinen Sinn.
In den Tiefen des Internets findet man viel Stoff darüber das HIV und AIDS nichts miteinander zu tun haben. Mit "eurnie" kann man sich noch auseinander setzen. Aber "stosser" kann ich nicht packen. Ich beschrieb die Vorgehensweise, wie heute Viren isoliert werden und das dieses Verfahren als wissenschaftlich "sauber" gilt. Darauf wird nicht eingegangen obwohl vorher behauptet wurde, es gibt gar keine isolierten HIVs.
Nun wird der Zusammenhang zwischen HIV und AIDS bestritten. Das wiederum entgegen der Tatsache, das im Großen und Ganzen bekannt ist, wie HIV-1 und HIV-2 das Immunsystem aushebeln. Es gibt sogar angeborene Resistenzen gegen Hepatitis C und HIV Typ 1.
Aufgrund einer Genmutattion haben ca. 1 % der Menschen in Mitteleuropa eine vollständige Immunität gegen Hep-C und HIV-1. Bei ihnen ist das Chromoson CRR5 verändert. Man bezeichnet dies als CCR5-D32 Mutation. Sie bewirkt eine Veränderung der chemischen Oberfläche des T-Lymphonzyten und verhindert somit das eindringen der Viren in diese Zellen. Personen bei denen beide Allele diese Mutation tragen sind vollimmun (1%) und Personen wo ein Allel beiteilgt ist sind Teilimmun (10%). Bei den Teiliimmunen können Antikörper und Viren nachgewiesen werden aber kein lebensbedrohlicher Ausbruch von AIDS. Jeder kann sich daraufhin untersuchen lassen ob er immun oder teilimmun ist.
Der Zusammhang zwischen AIDS und HIV wird durch eine Vielzahl von Fakten belegt. Menschen bei denen mehrere Krankheiten aus dem Symptomenkreis AIDS ausbrechen habe eine stark erhöhte Virenzahl, bei sinkender Zahl von Helferzellen. Das ist in den meisten Fällen so und signifikant. Fast Jeder der AIDS bekommt hat auch HIV Antikörper.
In wenigen Fällen können auch Vergiftungen der andere Erkrankungen ein Zusammenbruch des Immunsystems bewirken. Dies ist meistens klinisch feststellbar.
Wie gesagt ich gebe nun auf und besinne mich auf die Aussage von Albert Einstein das es ein Ding gibt welches neben dem Universum unendlich ist.
In den Tiefen des Internets findet man viel Stoff darüber das HIV und AIDS nichts miteinander zu tun haben. Mit "eurnie" kann man sich noch auseinander setzen. Aber "stosser" kann ich nicht packen. Ich beschrieb die Vorgehensweise, wie heute Viren isoliert werden und das dieses Verfahren als wissenschaftlich "sauber" gilt. Darauf wird nicht eingegangen obwohl vorher behauptet wurde, es gibt gar keine isolierten HIVs.
Nun wird der Zusammenhang zwischen HIV und AIDS bestritten. Das wiederum entgegen der Tatsache, das im Großen und Ganzen bekannt ist, wie HIV-1 und HIV-2 das Immunsystem aushebeln. Es gibt sogar angeborene Resistenzen gegen Hepatitis C und HIV Typ 1.
Aufgrund einer Genmutattion haben ca. 1 % der Menschen in Mitteleuropa eine vollständige Immunität gegen Hep-C und HIV-1. Bei ihnen ist das Chromoson CRR5 verändert. Man bezeichnet dies als CCR5-D32 Mutation. Sie bewirkt eine Veränderung der chemischen Oberfläche des T-Lymphonzyten und verhindert somit das eindringen der Viren in diese Zellen. Personen bei denen beide Allele diese Mutation tragen sind vollimmun (1%) und Personen wo ein Allel beiteilgt ist sind Teilimmun (10%). Bei den Teiliimmunen können Antikörper und Viren nachgewiesen werden aber kein lebensbedrohlicher Ausbruch von AIDS. Jeder kann sich daraufhin untersuchen lassen ob er immun oder teilimmun ist.
Der Zusammhang zwischen AIDS und HIV wird durch eine Vielzahl von Fakten belegt. Menschen bei denen mehrere Krankheiten aus dem Symptomenkreis AIDS ausbrechen habe eine stark erhöhte Virenzahl, bei sinkender Zahl von Helferzellen. Das ist in den meisten Fällen so und signifikant. Fast Jeder der AIDS bekommt hat auch HIV Antikörper.
In wenigen Fällen können auch Vergiftungen der andere Erkrankungen ein Zusammenbruch des Immunsystems bewirken. Dies ist meistens klinisch feststellbar.
Wie gesagt ich gebe nun auf und besinne mich auf die Aussage von Albert Einstein das es ein Ding gibt welches neben dem Universum unendlich ist.
Zuerst einmal sollte man sich die Frage stellen was ist AIDS,warum gibt es keine Studie darüber das HIV,AIDS verursacht,warum gibt es AIDS ohne HIV,warum gibt es immer mehr HIV Positive die ohne Medis jahrzehntelang leben.Dazu muss zurück zu den Anfängen,was waren die ersten als AIDS bezeichneten Krankheiten,warum wurde die definition später geändert,bei den Antworten wird klar,dass es NIE BEWIESEN werden Kann.
4
1. Wie die Geschichte mit AIDS begann
Im Juni 1981 berichtete die
US
-
Seuchenbehörde
CDC
über 5
ungewöhnliche Krankheit
sfälle, die in drei verschiedenen Kra
n-
kenhäusern diagnostiziert wurden: Es handelte sich um fünf
Männer im Alter von etwa dreißig Jahren, die an einer seltenen und schwere Form der Lunge
n-
entzündung litten, einer sogenannten
PCP
(Pneumocystis
-
carinii
-
Pneumo
nie).Diese Krankheit kannte man sonst nur bei alten und sehr
geschwächten Menschen, nicht aber bei jungen Erwachsenen. Das b
e-
sondere bei dieser Lungenentzündung ist der Pilzbefall statt der üblichen
Bakterien. Da etwa bei 90% der Bevölkerung dieser Pilze z
u finden ist,
ohne dass die Leute daran erkranken, nahm die US
-
Seuchenbehörde bei
diesen 5 Jungen Männern eine Immunschwäche an. Da sich die 5 Männer
weder kannten noch gemeinsamen Sexualpartner hatten, war eine g
e-
genseitig Ansteckung ausgeschlossen.
Doc
h was waren das für Männer, die so jung an einer „Alterskrankheit“ litten?
Eines hatten diese fünf Männer gemeinsam
: sie waren alle homosexuell aktiv,
konsumierten die Sexdroge Poppers und hatten schon einige Antibiotika
-
behandlungen
hinter sich.
Kurze Ze
it später wurden der US
-
Seuchenbehörde wieder auffällige
Erkra
n
kungen gemeldet. Diesmal von 21 jungen Männern. Bei einigen
fanden sich neben der Pilz
-
Lungenentzündung
PCP
auch noch eine
Hefepilzinfektion im Mund und in der Speiseröhre
, sogenannte
Candidas
(Bild links) und weitere Krankheiten, die typisch für ein g
e-
schwächtes Immunsystem sind.
Bei diesen 21 Männern handelte es sich
entweder um
Homo
-
sexuelle
oder um
Drogensüchtige.
Einig von ihnen war
drogensüchtig und homosexuell. Die
homosexuellen Männer
litten zudem
an
Kaposi
-
Sarkom,
1
(Bild links) einem
Tumor unter der Hautoberfläche, der
sonst nur bei alten Menschen gefu
n-
den wird und dort als harmlos gilt. Doch bei diesen jungen Männern
zeigte sich dieser Tumor äußerst aggressiv und schnellwachsend, er
befiel innere Organe, was rasch zum Tod führte.
Das war also die Ausgangslage 1981: Eine Häufung von ungewöhnlichen Krankheitsfällen bei am
e-
rikanischen Männern in mittlerem Alter. Deshalb nannte man diese neue Immunschwäche
-
krankheit zuerst auch sehr ab
schätzig Gay Related Immune Deficiency (GRID) was frei übersetzt
Schwulenkrankheit
heißt. Aber als man später nicht
-
homosexuelle Männer mit Pilzbefall (PCP und
Candida) fand, einigte man sich auf die neutrale Bezeichnung
AIDS
=Acquired Immune Deficiency
Sy
ndrome oder zu Deutsch:
Erworbenes
Autoimmun Defizit Syndrom.
AIDS ist also nicht
eine
Krankheit, sondern ein Zusammenfassung verschiedener Symptome u
n-
ter einen Namen. Zu Beginn umfasste die AIDS
-
Definition:
-
Kaposi
-
Sarkom
(Krebs)
-
PCP
(Pilz
-
Pneumonie)
-
Candida Infektion
(Pilz)
bei geschwollenen Lymphdrüsen.
-
Kachexie
(Abmagerung)
(Manche Autoren gaben auch noch Herpes als ursprüngliches AIDS
-
Symptom an Diese ursprünglichen Krankheiten werden nicht von Viren ausgelöst,sondern von Drogen und Antibiotika.Mit Einführung des ersten Lebensverkürzenden "Medikaments" Retovir mit dem Wirkstoff AZT wurde die Definition von AIDS erweitert,um die Tödlichen Nebenwirkungen zu verschleiern,bzw.dem HIV zuzuschreiben.http://en.wikipedia.org/wiki/AIDS-defining_clinical_condition Es dürfte wohl besser verständlich sein warum die Tests nichts taugen,und warum es KEINE Wissenschaftlichen Beweise gibt.Aber Leute mit einem Positiven Test sollten etwas führ Ihre Gesundheit tun,bei Intresse kann ich dazu etwas schreiben.Bei vielen Studien werden oft Drogen als mitauslöser von AIDS angegeben. @giovanni wenn Du Studien nicht traust,sondern auf Wikipedia vertraust,ist das Deine Sache,die bisherige Studienlage ist jedoch recht eindeutig.Und die Seuchenprediger konnten bisher nichts beweisen.Im Übrigen wurde 1974 vom Institut Pasteur die Virenisolation definiert.Das heisst ein direkter Nachweis von aufgereingten Viren,und nicht wie heute ein indirekter Nachweiss durch die PCR.
4
1. Wie die Geschichte mit AIDS begann
Im Juni 1981 berichtete die
US
-
Seuchenbehörde
CDC
über 5
ungewöhnliche Krankheit
sfälle, die in drei verschiedenen Kra
n-
kenhäusern diagnostiziert wurden: Es handelte sich um fünf
Männer im Alter von etwa dreißig Jahren, die an einer seltenen und schwere Form der Lunge
n-
entzündung litten, einer sogenannten
PCP
(Pneumocystis
-
carinii
-
Pneumo
nie).Diese Krankheit kannte man sonst nur bei alten und sehr
geschwächten Menschen, nicht aber bei jungen Erwachsenen. Das b
e-
sondere bei dieser Lungenentzündung ist der Pilzbefall statt der üblichen
Bakterien. Da etwa bei 90% der Bevölkerung dieser Pilze z
u finden ist,
ohne dass die Leute daran erkranken, nahm die US
-
Seuchenbehörde bei
diesen 5 Jungen Männern eine Immunschwäche an. Da sich die 5 Männer
weder kannten noch gemeinsamen Sexualpartner hatten, war eine g
e-
genseitig Ansteckung ausgeschlossen.
Doc
h was waren das für Männer, die so jung an einer „Alterskrankheit“ litten?
Eines hatten diese fünf Männer gemeinsam
: sie waren alle homosexuell aktiv,
konsumierten die Sexdroge Poppers und hatten schon einige Antibiotika
-
behandlungen
hinter sich.
Kurze Ze
it später wurden der US
-
Seuchenbehörde wieder auffällige
Erkra
n
kungen gemeldet. Diesmal von 21 jungen Männern. Bei einigen
fanden sich neben der Pilz
-
Lungenentzündung
PCP
auch noch eine
Hefepilzinfektion im Mund und in der Speiseröhre
, sogenannte
Candidas
(Bild links) und weitere Krankheiten, die typisch für ein g
e-
schwächtes Immunsystem sind.
Bei diesen 21 Männern handelte es sich
entweder um
Homo
-
sexuelle
oder um
Drogensüchtige.
Einig von ihnen war
drogensüchtig und homosexuell. Die
homosexuellen Männer
litten zudem
an
Kaposi
-
Sarkom,
1
(Bild links) einem
Tumor unter der Hautoberfläche, der
sonst nur bei alten Menschen gefu
n-
den wird und dort als harmlos gilt. Doch bei diesen jungen Männern
zeigte sich dieser Tumor äußerst aggressiv und schnellwachsend, er
befiel innere Organe, was rasch zum Tod führte.
Das war also die Ausgangslage 1981: Eine Häufung von ungewöhnlichen Krankheitsfällen bei am
e-
rikanischen Männern in mittlerem Alter. Deshalb nannte man diese neue Immunschwäche
-
krankheit zuerst auch sehr ab
schätzig Gay Related Immune Deficiency (GRID) was frei übersetzt
Schwulenkrankheit
heißt. Aber als man später nicht
-
homosexuelle Männer mit Pilzbefall (PCP und
Candida) fand, einigte man sich auf die neutrale Bezeichnung
AIDS
=Acquired Immune Deficiency
Sy
ndrome oder zu Deutsch:
Erworbenes
Autoimmun Defizit Syndrom.
AIDS ist also nicht
eine
Krankheit, sondern ein Zusammenfassung verschiedener Symptome u
n-
ter einen Namen. Zu Beginn umfasste die AIDS
-
Definition:
-
Kaposi
-
Sarkom
(Krebs)
-
PCP
(Pilz
-
Pneumonie)
-
Candida Infektion
(Pilz)
bei geschwollenen Lymphdrüsen.
-
Kachexie
(Abmagerung)
(Manche Autoren gaben auch noch Herpes als ursprüngliches AIDS
-
Symptom an Diese ursprünglichen Krankheiten werden nicht von Viren ausgelöst,sondern von Drogen und Antibiotika.Mit Einführung des ersten Lebensverkürzenden "Medikaments" Retovir mit dem Wirkstoff AZT wurde die Definition von AIDS erweitert,um die Tödlichen Nebenwirkungen zu verschleiern,bzw.dem HIV zuzuschreiben.http://en.wikipedia.org/wiki/AIDS-defining_clinical_condition Es dürfte wohl besser verständlich sein warum die Tests nichts taugen,und warum es KEINE Wissenschaftlichen Beweise gibt.Aber Leute mit einem Positiven Test sollten etwas führ Ihre Gesundheit tun,bei Intresse kann ich dazu etwas schreiben.Bei vielen Studien werden oft Drogen als mitauslöser von AIDS angegeben. @giovanni wenn Du Studien nicht traust,sondern auf Wikipedia vertraust,ist das Deine Sache,die bisherige Studienlage ist jedoch recht eindeutig.Und die Seuchenprediger konnten bisher nichts beweisen.Im Übrigen wurde 1974 vom Institut Pasteur die Virenisolation definiert.Das heisst ein direkter Nachweis von aufgereingten Viren,und nicht wie heute ein indirekter Nachweiss durch die PCR.
Zuletzt bearbeitet von stosser am 12.01.2015, 06:01
Leute!!! Wie gesagt ich gebe nun auf und besinne mich auf die Aussage von Albert Einstein das es ein Ding gibt welches neben dem Universum unendlich ist.
Wobei sich Albert nicht sicher war, ob das Universum unendlich ist. Bei der menschliche Dummheit war er sich aber sicher.
Zuletzt bearbeitet von Robert AO am 13.01.2015, 10:31
Die Virusgläubigen müssen nur etwas abwarten,wenn in absehbarer Zeit die Zahl der Therapieverweigerer zunimmt,dann kommt die These,das auch AIDS Kranke ohne Positiven HIV Test einen Virus haben.Es werden zwar nur Virenpartikel nachgewiesen,aber die DUMMPRESSE wird es EUCH schon verkaufen.Das Patent ist schon angemeldet,und der passende PCR Test ist auch schon "ENTWICKELT", also nur abwarten und FREUT EUCH auf die neue THESE http://www.autoimmune.com/Non-HIVAIDSTest.html http://www.autoimmune.com/Non-HIVAIDSGen.html Da die Pharma aus der Aktuellen HIV "FORSCHUNG" ausgestiegen ist,werden dort wieder die Sektkorken knallen,wenn das neue VIRUS VERKAUFT wird,also nur abwarten und DUMMPRESSE lesen.
Wieso sehe ich diesen Thread jetzt erst? Ich finde das total interessant!!!
Vor einem Jahr noch hatte ich eine ganz andere Meinung über Schnelltests.
Mittlerweile geben Mediziner zu, die seien genauso sicher, wie beispielsweise Schwangerschaftstests, die man für 3 Euro kaufen kann.
Natürlich war zu erwarten, dass die Sicherheit der Aussage solcher nicht professionell durchgeführten Tests so schnell weiterentwickelt würde.
Ich selbst habe alle Test-Möglichkeiten mehrfach durchlaufen und kann bestätigen, dass sämtliche negativen Ergebnisse, ob professioneller Test, ob Schnelltest miteinander übereinstimmen - dies hat auch meine Einstellung zum hier gefragten Service stark beeinträchtigt.
Dennoch - ich halte die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung mit diesem Virus für weitaus geringer, als all die anderen Gefahren, über die man ja nicht mal richtig aufgeklärt ist....
Ich glaube, HIV ist in unseren Breiten mittlerweile das geringste Problem. Es gibt ja auch Krankheiten und Leiden, die man sich trotz vollendeter Verhütung zuziehen kann.
In unseren Breiten: In sehr vielen Ländern ist das ganz anders... leider nicht Thema hier.
WHO und 99,9%: auch ich glaube, das ist OK - und werde gleich mal ne Bestellung aufgeben!
(nach diesen Tests könnte ich ja richtig süchtig werden!)
Vor einem Jahr noch hatte ich eine ganz andere Meinung über Schnelltests.
Mittlerweile geben Mediziner zu, die seien genauso sicher, wie beispielsweise Schwangerschaftstests, die man für 3 Euro kaufen kann.
Natürlich war zu erwarten, dass die Sicherheit der Aussage solcher nicht professionell durchgeführten Tests so schnell weiterentwickelt würde.
Ich selbst habe alle Test-Möglichkeiten mehrfach durchlaufen und kann bestätigen, dass sämtliche negativen Ergebnisse, ob professioneller Test, ob Schnelltest miteinander übereinstimmen - dies hat auch meine Einstellung zum hier gefragten Service stark beeinträchtigt.
Dennoch - ich halte die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung mit diesem Virus für weitaus geringer, als all die anderen Gefahren, über die man ja nicht mal richtig aufgeklärt ist....
Ich glaube, HIV ist in unseren Breiten mittlerweile das geringste Problem. Es gibt ja auch Krankheiten und Leiden, die man sich trotz vollendeter Verhütung zuziehen kann.
In unseren Breiten: In sehr vielen Ländern ist das ganz anders... leider nicht Thema hier.
WHO und 99,9%: auch ich glaube, das ist OK - und werde gleich mal ne Bestellung aufgeben!
(nach diesen Tests könnte ich ja richtig süchtig werden!)
Leute!!! Ich gebe auf. Wie ich ein paar Beiträge schon früher schrieb. Es hat keinen Sinn.
In den Tiefen des Internets findet man viel Stoff darüber das HIV und AIDS nichts miteinander zu tun haben. Mit "eurnie" kann man sich noch auseinander setzen. Aber "stosser" kann ich nicht packen. Ich beschrieb die Vorgehensweise, wie heute Viren isoliert werden und das dieses Verfahren als wissenschaftlich "sauber" gilt. Darauf wird nicht eingegangen obwohl vorher behauptet wurde, es gibt gar keine isolierten HIVs.
Nun wird der Zusammenhang zwischen HIV und AIDS bestritten. Das wiederum entgegen der Tatsache, das im Großen und Ganzen bekannt ist, wie HIV-1 und HIV-2 das Immunsystem aushebeln. Es gibt sogar angeborene Resistenzen gegen Hepatitis C und HIV Typ 1.
Aufgrund einer Genmutattion haben ca. 1 % der Menschen in Mitteleuropa eine vollständige Immunität gegen Hep-C und HIV-1. Bei ihnen ist das Chromoson CRR5 verändert. Man bezeichnet dies als CCR5-D32 Mutation. Sie bewirkt eine Veränderung der chemischen Oberfläche des T-Lymphonzyten und verhindert somit das eindringen der Viren in diese Zellen. Personen bei denen beide Allele diese Mutation tragen sind vollimmun (1%) und Personen wo ein Allel beiteilgt ist sind Teilimmun (10%). Bei den Teiliimmunen können Antikörper und Viren nachgewiesen werden aber kein lebensbedrohlicher Ausbruch von AIDS. Jeder kann sich daraufhin untersuchen lassen ob er immun oder teilimmun ist.
Der Zusammhang zwischen AIDS und HIV wird durch eine Vielzahl von Fakten belegt. Menschen bei denen mehrere Krankheiten aus dem Symptomenkreis AIDS ausbrechen habe eine stark erhöhte Virenzahl, bei sinkender Zahl von Helferzellen. Das ist in den meisten Fällen so und signifikant. Fast Jeder der AIDS bekommt hat auch HIV Antikörper.
In wenigen Fällen können auch Vergiftungen der andere Erkrankungen ein Zusammenbruch des Immunsystems bewirken. Dies ist meistens klinisch feststellbar.
Wie gesagt ich gebe nun auf und besinne mich auf die Aussage von Albert Einstein das es ein Ding gibt welches neben dem Universum unendlich ist.
Also bin definitiv deiner Meinung. Kenne meinen Laborarzt privat und der bestätigte ebenso den Unsinn dennmaanche hier schreiben. Könnte man als tickende Zeitbomben betrachten. Ich als Mensch trage Verantwortung meiner Familie, meinen Mitmenschen und Kollegen gegenüber. Die Schnelltest (besonders der Elisa generation7 oder Event noch neuer) sind preiswert und sollten in jedem Puff vorrätig sein. Das würde viele Menschen helfen, manche Aktion nicht ein Leben lang zu bereuen...
ich bin definitiv für Schnelltest zur Risikominimierung. Ausschließen kann man es nie zu 100%...
Also bin definitiv deiner Meinung. Kenne meinen Laborarzt privat und der bestätigte ebenso den Unsinn dennmaanche hier schreiben. Könnte man als tickende Zeitbomben betrachten. Ich als Mensch trage Verantwortung meiner Familie, meinen Mitmenschen und Kollegen gegenüber. Die Schnelltest (besonders der Elisa generation7 oder Event noch neuer) sind preiswert und sollten in jedem Puff vorrätig sein. Das würde viele Menschen helfen, manche Aktion nicht ein Leben lang zu bereuen...
ich bin definitiv für Schnelltest zur Risikominimierung. Ausschließen kann man es nie zu 100%...
Ich kann jetzt so schnell die Fakten nicht nachprüfen...
...aber jedenfalls Hut ab vor diesem Post! Einfach auf den Punkt gebracht!
Ist schon seltsam,gemäß dem PCR Test wird den Leuten erzählt,sie haben etliche "HI VIREN" im Blut,aber durch Medizinische Arbeiten ist belegt,das man nur wenige Viren findet,in so geringer Anzahl,das dadurch keine Krankheit ausgelöst werden kann.Das ist alles in Medizinischen Fachzeitschriften veröffentlicht worden.Aber eins fällt langsam auf,das die Virusgläubigen keine Studie,oder Arbeit benennen können.Hab ich fast vergessen bei den vielen Thesen,seit dem Berliner Patienten gibt es ja die These mit den Virenrereservoir,aber wo die sich "verstecken" ist bis heute ungeklärt,darüber rätselt man noch,ich suche immer noch die Medizinische Arbeit dazu,z.B. Gewebeprobe,Schnellschnitt,es ist doch kein Problem,bei einem AIDS Toten bei der Obduktion das "VERSTECK" zu finden,bei anderen Viruserkrankungen ist das KEIN PROBLEM.
Zuletzt bearbeitet von stosser am 14.01.2015, 02:00
@Fiststueck: Test ist nicht gleich Test. Das Thema wird mit zunehmenden Fortschritt komplexer. Dennoch sind Schnell- bzw. Point of Care - Tests genauso wie die Elisa-Labortests der dritten und vierten Generation reine Suchtests. Sie haben dieselbe geringere Spezifität, dafür aber eine hohe Sensitivität. Es wird bewusst eine höhere Rate von False Positiv Ergebnissen in Kauf genommen um keinen echten Positiven in falscher Sicherheit zu wiegen.
Jeder positiiv Getestete wird einem Bestätigungstest unterworfen. Hier wird der Western-Blood bzw. Immunoblot Test angewendet. Dieser besteht darin eine verdünnte Serumsprobe mit verschiedenen HIV Proteinen in Kontakt zu bringen. Beinhaltet die Serumsprobe Antikörper, so heften sie sich an die Virusproteine. Reagiert das Serum auf mindestens zwei Proteine wird von einer Infektion ausgegangen. Bei diesem Verfahren kann auch zwischen HIV-1 und HIV-2 unterschieden werden. Hierbei handelt es sich grundsätzlich um Labortests.
Die Spezifität beträgt bei Bestätigungstests 99,9996 %.Die Suchtests liegen bei 99,6%. Bei der Sensitivität liegen die Daten für die Suchtests bei 99,9%. Für den Bestätigungstest sind mir die Daten nicht bekannt. Fällt der Bestätigungstest negativ aus, wird bei begründeten Verdacht ein PCR-Test nachgeschoben. Er basiert auf der Erkennung von spezifischen Nukleinsäuresequenzen.
Bei den reinen Antikörpertests haben wir es mit einer diagnostischen Lücke von 12 Wochen zu tun, bis die Sensitivität einen Wert von ca. 95-99% erreicht hat. Um diese Lücke zu verkleinern wurden die ELISA-Tests der vierten Generation entwickelt. Sie prüfen zusätzlich auf ein bestimmtes Antigen eines Virusproteins. Es ist das sog. p24-Antigen. Dieses ist jedoch nur ca. 4 Wochen zu Beginn einer Infektion nachweisbar. Danach fällt die Sensitivität auf einen Wert von 60-65%. Danach steigt die Sensitivität langsam wieder um auf 95-99% zu kommen. Der p24-Anitgentest kommt auch beim Westerb-Blood Test vor. Ein PCR Tests kann bereits 14 Tage nach einer mutmaßlichen Infektion angewendet werden.
Bei den Schnelltests (ELISA der dirtten und vierten Generation) gibt es zwei Risiken.
1. Der Anwender ist zu dumm den Test richtig durchzuführen. Bluttropfen sauber mit Pipette entnehmen und auf die dafür vorgesehene Aussparung auf das Testplättchen treufeln. Danach noch ein Tröpfchen Pufferlösung dazu tun und warten.
2. Der Anwender erhält ein positíves Testergebnis, bei richtiger Handhabung und dreht hinterher völlig durch, nur weil er den Unterschied zwischen Spezifität und Sensitivität nicht verstanden hat. Es gibt bereits Selbsmordfälle von False Positiven.
Ich benutze sehr gerne Schnelltests, auch wenn ich pro Jahr einige Tests auch von einem Arzt durchführen lasse. Es bietet keine vollständige Sicherheit aber ist wesentlich besser als überhaupt nicht zu testen.
Jeder positiiv Getestete wird einem Bestätigungstest unterworfen. Hier wird der Western-Blood bzw. Immunoblot Test angewendet. Dieser besteht darin eine verdünnte Serumsprobe mit verschiedenen HIV Proteinen in Kontakt zu bringen. Beinhaltet die Serumsprobe Antikörper, so heften sie sich an die Virusproteine. Reagiert das Serum auf mindestens zwei Proteine wird von einer Infektion ausgegangen. Bei diesem Verfahren kann auch zwischen HIV-1 und HIV-2 unterschieden werden. Hierbei handelt es sich grundsätzlich um Labortests.
Die Spezifität beträgt bei Bestätigungstests 99,9996 %.Die Suchtests liegen bei 99,6%. Bei der Sensitivität liegen die Daten für die Suchtests bei 99,9%. Für den Bestätigungstest sind mir die Daten nicht bekannt. Fällt der Bestätigungstest negativ aus, wird bei begründeten Verdacht ein PCR-Test nachgeschoben. Er basiert auf der Erkennung von spezifischen Nukleinsäuresequenzen.
Bei den reinen Antikörpertests haben wir es mit einer diagnostischen Lücke von 12 Wochen zu tun, bis die Sensitivität einen Wert von ca. 95-99% erreicht hat. Um diese Lücke zu verkleinern wurden die ELISA-Tests der vierten Generation entwickelt. Sie prüfen zusätzlich auf ein bestimmtes Antigen eines Virusproteins. Es ist das sog. p24-Antigen. Dieses ist jedoch nur ca. 4 Wochen zu Beginn einer Infektion nachweisbar. Danach fällt die Sensitivität auf einen Wert von 60-65%. Danach steigt die Sensitivität langsam wieder um auf 95-99% zu kommen. Der p24-Anitgentest kommt auch beim Westerb-Blood Test vor. Ein PCR Tests kann bereits 14 Tage nach einer mutmaßlichen Infektion angewendet werden.
Bei den Schnelltests (ELISA der dirtten und vierten Generation) gibt es zwei Risiken.
1. Der Anwender ist zu dumm den Test richtig durchzuführen. Bluttropfen sauber mit Pipette entnehmen und auf die dafür vorgesehene Aussparung auf das Testplättchen treufeln. Danach noch ein Tröpfchen Pufferlösung dazu tun und warten.
2. Der Anwender erhält ein positíves Testergebnis, bei richtiger Handhabung und dreht hinterher völlig durch, nur weil er den Unterschied zwischen Spezifität und Sensitivität nicht verstanden hat. Es gibt bereits Selbsmordfälle von False Positiven.
Ich benutze sehr gerne Schnelltests, auch wenn ich pro Jahr einige Tests auch von einem Arzt durchführen lasse. Es bietet keine vollständige Sicherheit aber ist wesentlich besser als überhaupt nicht zu testen.
Interessant das ganze, würde auch gern Wissen ob man als Blutspender eine gewisse Sicherheit, also ob jede Spende geprüft wird. Denn mit beginn der Ao Fickerei hab ich spenden aufgehört da ich kein Risiko für andere sein wollte. Muss mal wieder nen komplett Check machen, vielleicht fang ich wieder an mit Spenden.
Und wie kann man eigentlich raus finden ob man Immun gegen das Hi Virus ist? Es heißt Nordeuropäer sind meist immun dagegen, aber woran erkennt man das oder ist das nur falsches Gewäsch mit der Immunität?
Und wie kann man eigentlich raus finden ob man Immun gegen das Hi Virus ist? Es heißt Nordeuropäer sind meist immun dagegen, aber woran erkennt man das oder ist das nur falsches Gewäsch mit der Immunität?
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