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bei Maischberger

Gestartet von taranaka · 26.11.2013 · 29 Beiträge · 17.115 Aufrufe

Beiträge
hallo Leute

seht Euch doch heute mal die Sendung der Maischberger an

Thema: Schluss mit käuflichem Sex: Kann man Prostitution verbieten?

geht uns wohl alle etwas an
Scharf wie ein Samuraischwert
[QUOTE=taranaka;282545]hallo Leute

seht Euch doch heute mal die Sendung der Maischberger an

Thema: Schluss mit käuflichem Sex: Kann man Prostitution verbieten?
Hallo taranaka, du hattest doch erst vor kurzem ein fast identisches Thema mit dem Titel "Kampanie" angefangen. Was willst du denn damit erreichen? Grüße von analus] http://www.tabulose-huren.com/showthread.php/26029-Kampanie?p=279780#post279780
Einfach mal zum nachdenken anregen, dass da was läuft. Wir Freier und unsere Mädchen sollen wohl wieder geächtet und das Rat der Zeit zurückgedreht werden.
Scharf wie ein Samuraischwert
Als ich eben auf Spiegel online las, dass sich Alice Schwarzer am Ende der Sendung wörtlich beklagte, dass es Freier gibt, die sich nicht von ihr bekehren lassen wollen, habe ich spontan ein Gebet gesprochen, obwohl ich nicht religiös bin: Herr, lass es nicht zu, dass ich in die Hölle komme und diese Schlampe für alle Ewigkeiten befriedigen muss.

Greetings
Beppa, der immer noch auf Phuket vögelt, der aber beim Gedanken an Alice Schwarzer für die nächsten Stunden die Lust verloren hat
Zwei junge Gretels ganz verzückt (Lyrik),
sahen verliebt auf meinen Harten (Romantik).
Die eine wurde gleich gefickt (Logik),
die andere musste warten (Tragik).
Frau Schwarzer geht es primär um Publicity (das verbessert den Bücherverkauf und die Honorare für Auftritte).

Man(n) sollte ihr nicht so viel Beachtung schenken.
Also das Schlimme an Prostitution im gewerblichen Sinne ist ja wohl die dahinter stehende Kriminalität ums Geld.
Also gibts nur eins: Die Bezahlerei abschaffen. Finds eh immer lästig...
Finde es immer witzig, wenn sich in diesen Diskussionsrunden kein Mensch in die Mädels aus BulRom reinversetzt und mal überlegt, von was die träumen. Da ist eine Lehrerin , die verdient im Monat € 200,- und die Schülerinnen überlegen sich: "hey, nix mehr Formel und Vokabel, jetzt D und sofort € 200,- pro Tag, statt langes Lernen...."

Wer kann es ihnen verdenken, daß da sich manche auf den Weg machen..... , ...aber so eine Alice versteuert siebenstellig im Jahr, die hat sich weit entfernt von dieser Welt.

Natürlich wenn das mit Gewalt geschieht ist der Staat gefragt, aber die meisten werden mit obigen Gedanken hierher kommen
Zuletzt bearbeitet von beatricchen am 27.11.2013, 12:22
:thumbdown:
:banghead::banghead::banghead:

send from N9005 with TT
ficken für den Frieden :rolleyes:
Ich musste auch grad kotzen. Die blöde polnische Exnutte hat ja mal so richtig gar nichts verstanden!

Die geilste Aussage von ihr ist bei 59 min. "Es gab so eine Art Nuttenkodex. Wään du ohne gummi machst, dann gibs!"

Dann gibs was? Eins auf die Fresse? Scheinbar mussten die Nutten vor ihren eigenen Kolleginnen am meisten Angst haben...
das deckt sich mit dem gemaule der alteingesessenen huren nürnbergs nach dem fall der mauer - die hatten wegen der "neuen" osteuropäischen konkurrenz alle eine dicken hals.
angeblich würden diese bei uns freiern nicht nur "alles machen" sondern auch die "preise kaputt" machen.

im übrigen ist das heute noch so:
wenn in einer "gummierten" bumseinrichtung ruchbar wird, daß es eine hure ohne gummi macht - die darf sich warm anziehen.
Frau Schwarzer geht es primär um Publicity (das verbessert den Bücherverkauf und die Honorare für Auftritte).

Man(n) sollte ihr nicht so viel Beachtung schenken.

Es geht weniger um die Beachtung, die WIR ihr schenken, sondern die Beachtung, die sie in Hausfrauenvereinen und religiösen Beschwörungszirkeln erreicht.
Natürlich wenn das mit Gewalt geschieht ist der Staat gefragt, aber die meisten werden mit obigen Gedanken hierher kommen

Leider nein, weil jeder nur das sieht, was er will. Und die Mär von den armen gezwungenen 90% ist Wasser auf die Mühlen der sexhassenden vertrockneten Betschwestern.
Und du glaubst doch nicht etwa, daß die meisten in der Lage sind, selbst zu denken und ihren eigenen Schlußfolgerungen zu vertrauen!

Und was mir zu denken gibt ist die Häufung derartiger Dinge: eine Woche zuvor eine Sendung bei Günter Jauch. Die Franzosen machen auch so einen Scheiß.
Ich hätte nicht gedacht, daß es nach Sarkozy noch schlimmer hätte kommen können!
Zuletzt bearbeitet von aJoker am 01.12.2013, 01:44
Stand gestern so in der Stuttgarter Zeitung auf der 2. Seite

Tagesthema
Kampf gegen den käuflichen Sex
Koalitionsvertrag Schwarz-Rot hat sich vorgenommen, die Zwangsprostitution einzuschränken. Eine Regulierung ist auch nötig, weil die Franzosen künftig die Freier bestrafen wollen. Das florierende deutsche Rotlichtgewerbe dürfte damit noch weiter ausufern. Matthias Schiermeyer


Stuttgart Der Passus auf Seite 104 des Koalitionsvertrags kommt eher harmlos daher: Dort bekunden Union und SPD den Willen, Frauen vor Menschenhandel und Zwangsprostitution besser zu schützen und die Täter konsequenter zu bestrafen. Das Aufenthaltsrecht der Armutsprostituierten soll ebenso verbessert werden wie ihre Betreuung - sofern sie in Strafverfahren gegen verbrecherische Zuhälter aussagen. 'Wir werden das Prostitutionsgesetz umfassend überarbeiten und ordnungsbehördliche Kontrollmöglichkeiten verbessern', heißt es. Man wollte nicht nur gegen die Menschenhändler vorgehen, 'sondern auch gegen diejenigen, die wissentlich die Zwangslage der Opfer ausnutzen und diese zu sexuellen Handlungen missbrauchen'. Mit anderen Worten: ein Freier, der um das Schicksal der Sexverkäuferin weiß, soll zur Rechenschaft gezogen werden.


Dies sind Absichtserklärungen, und dennoch feiern etliche Gegner der Prostitution den Koalitionsvertrag als Fortschritt. Klar ist damit, dass die Liberalisierung - die die damalige rot-grüne Bundesregierung in ihrer Reform von 2002 vorangetrieben hatte - wieder zurückgedreht werden soll. Wegen der Öffnung der Grenzen gen Osteuropa hatte sie eine verheerende Wirkung. Schon die alte schwarz-gelbe Regierung hatte dies versucht, war mit ihren Plänen aber kurz vor der Wahl im Bundesrat gescheitert. Rot-Grün gingen diese nicht weit genug.


Nun ist die FDP außen vor - und es geht offenbar voran. Das seit Wochen erkennbare Vorhaben von Union und SPD belebt mit erstaunlicher Dynamik die Diskussion um eine generelle Abschaffung von Prostitution, die zum Beispiel in diversen Fernsehtalkshows so strittig wie hochemotional geführt wird. Selbst Huren und Großbordellbetreiber kommen ausführlich zu Wort. Das frühere Tabuthema ist plötzlich alltagstauglich geworden.


Mittendrin agitiert Alice Schwarzer: Die Frauenrechtlerin hat ein Gespür für den günstigen Moment bewiesen, als sie Ende Oktober eine Kampagne gegen die Ausbeutung von Frauen startete. Ihren an die Bundesregierung gerichteten Appell unterstützen mittlerweile mehr als 8400 Menschen. Zu den Erstunterzeichnern gehören namhafte Persönlichkeiten aus vielen Bereichen des öffentlichen Lebens. Deutschland fördere mit der Prostitution die 'moderne Sklaverei', heißt es in dem Aufruf. Das Gesetz trage 'die Handschrift der Frauenhändler und ihrer LobbyistInnen'. Das ist auch starker Tobak, weshalb die an der damaligen Reform beteiligten Grünen - wie beispielsweise Irmingard Schewe-Gerigk - geradezu einen Kleinkrieg mit Schwarzer austragen.


Schwarzer und ihre Mitstreiterinnen kämpfen für ein glattes Verbot von Prostitution. Pragmatiker sind der Ansicht: Es lässt sich nicht verhindern, dass Frauen ihren Körper verkaufen. Zu ihnen zählt Stuttgarts Ordnungsbürgermeister Martin Schairer. 'Wenn man Prostitution schon nicht abschaffen kann, sollen die Frauen wenigstens unter menschenwürdigen Bedingungen - man kann fast sagen unter dem Schutz des Rechtsstaats - arbeiten', sagt das CDU-Mitglied. Der Koalitionsvertrag ist für ihn noch nicht mehr als eine Absichtserklärung. Offenbar hätten die künftig Regierenden bisher keinen richtigen Plan, was zu tun sei. Auf den Bundesgesetzgeber zu warten, sei daher schwierig. 'Wer weiß, was da kommt.' Von Vorteil sei jedoch, dass es in der Diskussion noch Gestaltungsfreiheit gebe, und diese will man nutzen: mit einem Stuttgarter Weg gegen Armutsprostitution.


Am Donnerstag hat eine Arbeitsgruppe mit Schairer, der Sozialbürgermeisterin, der Gleichstellungsbeauftragten und dem Polizeipräsidenten ihre Beratungen darüber aufgenommen. Zunächst geht es um Schritte, die in Stuttgart möglich sind: Beratungs- und Gesundheitsangebote, erweiterte Ausstiegshilfen, Freierkampagnen, Aufklärungsarbeit in Schulen und rechtliche Maßnahmen. Einig ist man sich Schairer zufolge aber darin, 'dass wir hier überwiegend nur Symptombehandlung machen'. Deswegen werde für den Gemeinderat eine Resolution erarbeitet. Darin wird der Bundesgesetzgeber aufgefordert, die Regelung von 2001/2002 zu überdenken, die nach Ansicht aller Fachleute dazu führe, 'dass wir fast die schlechteste Lage in Europa haben', so Schairer. Der Gemeinderat soll die Bundespolitik damit Anfang 2014 antreiben.


Vieles, was Experten von Polizei und Sozialverwaltung bundesweit für zwingend erachten, ist darin enthalten: etwa die Abschaffung des im Prostitutionsgesetz verankerten Weisungsrechts von Bordellbetreibern, um den Frauen ihre Selbstständigkeit zurückzugeben. Ferner soll der regelmäßige Gesundheitscheck wieder eingeführt werden, der früher als 'Bock-Schein' in der Szene bekannt war. Da es keine Meldepflichten für Prostituierte gibt, verlieren die Ordnungshüter den Überblick - selbst in Stuttgart, wo es eine Polizeidienststelle für Prostitution gibt. Also dringen sie darauf, die Frauen zu sehen zu bekommen, um sie zu Beratungsstellen zu schicken. Zudem sollen den Bordellbetreibern Meldepflichten zur Beschäftigung von Huren auferlegt werden. Auch wer in einer Wohnung oder auf dem Strich arbeitet, soll seine Tätigkeit anzeigen müssen. Hinzu soll eine Konzessionspflicht für Bordellbetriebe kommen.


Auch die Kondompflicht für Freier steht auf der Wunschliste, selbst wenn Verstöße nicht mit Bußgeldern bestraft werden. 'Wir wollen eine Wertediskussion über die Würde der Frauen anstoßen', sagt Schairer. Nicht zuletzt soll das Mindestalter auf 21 Jahren angehoben werden, weil die Menschenhändler vor allem 18- bis 21-Jährige aus osteuropäischen Ländern herbringen. Am 1. Januar kommt die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit für Rumänen und Bulgaren. Dann erhalten die Freier noch mehr Billigangebote.
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Scharf wie ein Samuraischwert
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