Am günstigsten ist es wohl in Wien:
PUFF-GESCHICHTEN
Sex ohne Gummi für 30 Euro: Prostituierte in Wien leiden unter massivem Preis- und Sittenverfall.
...
http://www.datum.at/artikel/puffgeschichten/seite/alle/
für Deutschland gilt
Prostitution
Sex-Touristen entdecken Schleswig-Holstein
... So werden bis zu 10.000 Euro für Sex mit einer Jungfrau gezahlt, 300 Euro für den mit einer Schwangeren und 100 Euro für Verkehr ohne Kondom.
http://www.shz.de/artikel/artikel/sex-touristen-entdecken-schleswig-holstein.html
Online-Medien über AO-Preise - 30 bis 100 Euro
Gestartet von roeper · 16.06.2013 · 21 Beiträge · 22.492 Aufrufe
Deine Zahlen sind jetzt ein wenig aus dem Zusammenhang gerissen. Es steht ja kein Zeitfaktor dabei.
Wir alle wissen, das man auch in Deutschland AO Quickies für 30,--€ (und auch weniger) bekommt.
Das mit dem Ersteigern von Jungfrauen wird es auch nicht nur in Deutschland geben. -Mir wär´s nix selbst für lau, hast Blut am Schwanz und die Kleine hat von Tuten und Blasen keinen Plan.
Wir alle wissen, das man auch in Deutschland AO Quickies für 30,--€ (und auch weniger) bekommt.
Das mit dem Ersteigern von Jungfrauen wird es auch nicht nur in Deutschland geben. -Mir wär´s nix selbst für lau, hast Blut am Schwanz und die Kleine hat von Tuten und Blasen keinen Plan.
Essen und Beischlaf sind die beiden größten Begierden des Mannes (Kunfuze)
Die Zahlen spiegeln eine besch... journalistische Recherche wieder, insbesondere die der shz hier gibt es auch noch eine Verlinkung zu einem TV-Beitrag der ARD, welcher auch nur den norddeutschen Raum im Fokus hat. Bei der ARD scheint es mit der Recherche ebenfalls nicht zum Besten gestellt zu sein, genügend Material wäre ja vorhanden, (Bsp. DVR-Beitrag) dafür sind wir aber mit Zwangsgebühren belegt.Deine Zahlen sind jetzt ein wenig aus dem Zusammenhang gerissen. Es steht ja kein Zeitfaktor dabei.
Wir alle wissen, das man auch in Deutschland AO Quickies für 30,--€ (und auch weniger) bekommt.
Das mit dem Ersteigern von Jungfrauen wird es auch nicht nur in Deutschland geben.
Sorry ,gehört zwar nicht hier her, musste aber mal erwähnt werden.
Das Forum spiegelt sehr klar die regionalen Preisschwankungen wieder, und in einer groben Übersicht scheint sich ein Preisniveau von 50430 als Durchschnitt etabliert zu haben. Die Performance ist jedoch ein weiteres Kriterium welches für etwaige regionale Abweichung ebenfalls zu berücksichtigen ist.
Die fragwürdigen Auktionen sind ein anderes Thema.
Die Infos über die geilsten Sexpartys gibt es bei jedem Versicherungsmakler
Naja das kann man doch letzt endlich mehr nach Bundesland bzw. Stadt fest legen mit der Preispolitik!
In Köln/Düsseldorfer Bereich kostet bei den meisten DL'S 50480 für ein normales Programm, FO Schmusi Busi...
Während in Hannover 50430 teilweise mit AO der Standard ist.
In Köln/Düsseldorfer Bereich kostet bei den meisten DL'S 50480 für ein normales Programm, FO Schmusi Busi...
Während in Hannover 50430 teilweise mit AO der Standard ist.
Zuletzt bearbeitet von Edelfreier am 16.06.2013, 23:21
Der Nickname "Edelfreier" und die dazu gehörigen Foren Berichte sind frei erfunden, vom Pseudo-Intellektuellen "Ao_König", wohnhaft in der Taunus Straße, FFM. Es besteht ein Wahrheitsgehalt, vergleichbar mit der Aussage, dass "sich selbst die Palme wedeln blind macht".
Die SHZ hat die Angaben aus demDie Zahlen spiegeln eine besch... journalistische Recherche wieder, insbesondere die der shz hier gibt es auch noch eine Verlinkung zu einem TV-Beitrag der ARD, welcher auch nur den norddeutschen Raum im Fokus hat. Bei der ARD scheint es mit der Recherche ebenfalls nicht zum Besten gestellt zu sein, genügend Material wäre ja vorhanden, (Bsp. DVR-Beitrag) dafür sind wir aber mit Zwangsgebühren belegt.
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ARD Beitrag vom 10.6.13
Die Story im Ersten: Sex - Made in Germany: Prostitution und ihre Profiteure
http://www.youtube.com/watch?v=Sqhynn54HVc
Mit dem norddeutschen Raum das stimmt nicht, glaube die Zahlen kommen von gesext.de
mal das Video bitte anschauen.
Zu Wien empfehle ich mal nach "ohne service privat" zu googeln.
Apropos Wien im ARD-Film wird auch über Österreich berichtet und der Bockschein erwähnt.
Zuletzt bearbeitet von roeper am 16.06.2013, 23:35
Dann beschäftigt die SHZ aber Hilfskräfte welche eine Pressemitteilung des NDR als regionalen Vertreter der ARD ohne weitere Recherche veröffentlichen.Die SHZ hat die Angaben aus dem ARD Beitrag vom 10.6.13
http://www.youtube.com/watch?v=Sqhynn54HVc
glaube die Zahlen kommen von gesext.de
Das Video hinterlässt allerdings den Eindruck eines Werbefilms für gesext.de.
Die Infos über die geilsten Sexpartys gibt es bei jedem Versicherungsmakler
das mit der werbung stimmt, gemäß alexa.com stieg am 10.6.13 der Zugriff auf die Seite signifikant.
Interessant dort auch das Ranking: 1. Poppen.de 2. Kaufmich.com 3. gesext.de
Interessant dort auch das Ranking: 1. Poppen.de 2. Kaufmich.com 3. gesext.de
Prostituierte in Wien leiden unter massivem Preis- und Sittenverfall.
auf nach Wien zu den geilen Nutten
Wer bremst verliert
Jau nach Wien muss ich auch mal unbedingt
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Der Nickname "Edelfreier" und die dazu gehörigen Foren Berichte sind frei erfunden, vom Pseudo-Intellektuellen "Ao_König", wohnhaft in der Taunus Straße, FFM. Es besteht ein Wahrheitsgehalt, vergleichbar mit der Aussage, dass "sich selbst die Palme wedeln blind macht".
Aus NRW aber nur als Fahrgemeinschaft rentabel,auf nach Wien zu den geilen Nutten
obwohl wir fahren ja hier mit dem Regioticket zum Puff.
Die Infos über die geilsten Sexpartys gibt es bei jedem Versicherungsmakler
Zitat
Es scheint wohl so zu sein, dass man durch die Organisation der Prostiution in Deutschland mehr Geld verdienen kann, als das in anderen Ländern der Fall ist. Zum Teil dürfte das damit zu tun haben, dass die Wirtschaftskrise in Deutschland bisher weniger extreme Dimensionen als in anderen Ländern angenommen hat. Da der Gewinn, den die Organisatoren der Prostitution machen nicht den Prostituierten zugute kommt ist aber dennoch anzunehmen, dass der in Deutschland derzeit verfolgte Weg nicht zielführend ist.
Die Konkurrenz der Prostituierten aber kann aber nicht nur durch national wirkende Maßnahmen auf ein erträgliches Niveau gesenkt werden. Die Prostitution lässt sich auch nicht via Polizei und Verbot wirksam bekämpfen. Es kommt entscheidend darauf an, dass junge Frauen (und Männer) in ihren Herkunftsländern Lebenschancen vorfinden, welche ihnen nicht den Gang in die Prostitution oder Kriminalität nahe legen. Leider ist die deutsche Lohndumping-Politik zwar für gewisse deutsche Firmen sehr einträglich, führt aber zu grösserer Armut in mehreren europäischen Ländern und ist damit direkt verantwortlich dafür, dass die Hemmschwelle zum Einstieg in die Prostitution der dortigen Jugend erheblich gesunken ist.
Jenseits moralischer, echter oder nur vorgeblicher, Entrüstung über das Ausmass der Prostitution in Deutschland sollte man sich klar machen, dass durch die extreme Konkurrenz der Ausführenden in diesem Gewerbe sichere Sexualpraktiken auf dem Rückzug sein dürften und dass daher längerfristig gesehen die Gesundheitskosten in der Folge gewaltig ansteigen werden. Syphilis ist z.B. wieder auf dem Vormarsch. Es ist nur eine Frage der Zeit bis ziemlich unangenehme Folgen eintreten. Die derzeitige Situation muss geändert werden. Zu befürchten ist allerdings, dass den deutschen Politikern nichts anderes "einfällt" als ein Zurück zu einer Situation, wie vor den "Reformen", von der bekannt ist, dass sie nicht funktioniert.
http://forum.spiegel.de/f22/prostitution-das-milliardengeschaeft-mit-dem-leid-der-frauen-96664-11.html
Es scheint wohl so zu sein, dass man durch die Organisation der Prostiution in Deutschland mehr Geld verdienen kann, als das in anderen Ländern der Fall ist. Zum Teil dürfte das damit zu tun haben, dass die Wirtschaftskrise in Deutschland bisher weniger extreme Dimensionen als in anderen Ländern angenommen hat. Da der Gewinn, den die Organisatoren der Prostitution machen nicht den Prostituierten zugute kommt ist aber dennoch anzunehmen, dass der in Deutschland derzeit verfolgte Weg nicht zielführend ist.
Die Konkurrenz der Prostituierten aber kann aber nicht nur durch national wirkende Maßnahmen auf ein erträgliches Niveau gesenkt werden. Die Prostitution lässt sich auch nicht via Polizei und Verbot wirksam bekämpfen. Es kommt entscheidend darauf an, dass junge Frauen (und Männer) in ihren Herkunftsländern Lebenschancen vorfinden, welche ihnen nicht den Gang in die Prostitution oder Kriminalität nahe legen. Leider ist die deutsche Lohndumping-Politik zwar für gewisse deutsche Firmen sehr einträglich, führt aber zu grösserer Armut in mehreren europäischen Ländern und ist damit direkt verantwortlich dafür, dass die Hemmschwelle zum Einstieg in die Prostitution der dortigen Jugend erheblich gesunken ist.
Jenseits moralischer, echter oder nur vorgeblicher, Entrüstung über das Ausmass der Prostitution in Deutschland sollte man sich klar machen, dass durch die extreme Konkurrenz der Ausführenden in diesem Gewerbe sichere Sexualpraktiken auf dem Rückzug sein dürften und dass daher längerfristig gesehen die Gesundheitskosten in der Folge gewaltig ansteigen werden. Syphilis ist z.B. wieder auf dem Vormarsch. Es ist nur eine Frage der Zeit bis ziemlich unangenehme Folgen eintreten. Die derzeitige Situation muss geändert werden. Zu befürchten ist allerdings, dass den deutschen Politikern nichts anderes "einfällt" als ein Zurück zu einer Situation, wie vor den "Reformen", von der bekannt ist, dass sie nicht funktioniert.
http://forum.spiegel.de/f22/prostitution-das-milliardengeschaeft-mit-dem-leid-der-frauen-96664-11.html
Politiker fordern
12. Oktober 2013
«Werbung für Sex ohne Kondom gehört verboten»
von T. Bircher - «Tabulos und alles ohne Schutz» - so werben zahlreiche Bordelle und Prostituierte für Sex ohne Kondom. In der Schweiz ist das legal. Politiker wollen dies ändern.
http://www.20min.ch/schweiz/news/story/-Werbung-fuer-Sex-ohne-Kondom-gehoert-verboten--25924055
12. Oktober 2013
«Werbung für Sex ohne Kondom gehört verboten»
von T. Bircher - «Tabulos und alles ohne Schutz» - so werben zahlreiche Bordelle und Prostituierte für Sex ohne Kondom. In der Schweiz ist das legal. Politiker wollen dies ändern.
http://www.20min.ch/schweiz/news/story/-Werbung-fuer-Sex-ohne-Kondom-gehoert-verboten--25924055
Bei den meisten Beiträgen in Presse, Funk und Onlinemedien stört mich die Unausgewogenheit. Die Journalisten gehen mit völlig weltfremden Vorurteieln in ihre Recherchen und versuchen diese dann zu bestätigen. Prostitution ist nach wie vor für die meisten Mitbürger etwas nicht normales, krankes oder zumindest unanständiges. Sie gehört an den gesellschaftlichen Rand gedrückt oder am Besten gleich beseitigt. Die Huren sind arme ausgebeutete Frauen und ihre Freier egoistische AL. Hier wird wieder, wie fast immer, kaum differenziert. Äusserungen von Frauen, die beteuern das sie freiwillig anschaffen, es ihnen Spass bringt und sie sich davor verwahren das ihre Freier kriminalisiert werden, werden ignoriert oder als psychisch krank dargestellt. Ich werde den Verdacht nicht los, das bestimmte christlich-konservativ orientierte Kräfte den Nährboden für Prostitutionsverbote bereiten möchten. Zuerst werden bestimmte Werbungen verboten, dann werden weitere Regelungen aufgestellt und zum Schluss Verhältnisse wie in Schweden eingeführt. Wir müssen auf der Hut sein.
Die Werbung ist in bayern schon seit 10 Jahren verbotenZuerst werden bestimmte Werbungen verboten, dann werden weitere Regelungen aufgestellt und zum Schluss Verhältnisse wie in Schweden eingeführt. Wir müssen auf der Hut sein.
13:31
Menschenhandel
"Deutschland ist Umschlagplatz für Frauen geworden"
...
In den Augen von Innenpolitiker Uhl hat die Liberalisierung der Prostitution einen rechtsfreien Raum für Bordellbesitzer geschaffen, "in dem die Frauen unter die Räder kommen". "Das wollen wir rückgängig machen."....
Am Prostitutionsgesetz wolle er etwa das sogenannte Weisungsrecht ändern, das noch von Gerichten akzeptiert werde. "Dadurch können Bordellbesitzer den Prostituierten, die bei ihnen arbeiten, zum Beispiel vorschreiben, wie lange sie arbeiten, dass sie auf Kondome verzichten oder ständig nackt herumlaufen müssten", sagte Uhl.
http://www.welt.de/politik/deutschland/article121490345/Deutschland-ist-Umschlagplatz-fuer-Frauen-geworden.html
Menschenhandel
"Deutschland ist Umschlagplatz für Frauen geworden"
...
In den Augen von Innenpolitiker Uhl hat die Liberalisierung der Prostitution einen rechtsfreien Raum für Bordellbesitzer geschaffen, "in dem die Frauen unter die Räder kommen". "Das wollen wir rückgängig machen."....
Am Prostitutionsgesetz wolle er etwa das sogenannte Weisungsrecht ändern, das noch von Gerichten akzeptiert werde. "Dadurch können Bordellbesitzer den Prostituierten, die bei ihnen arbeiten, zum Beispiel vorschreiben, wie lange sie arbeiten, dass sie auf Kondome verzichten oder ständig nackt herumlaufen müssten", sagte Uhl.
http://www.welt.de/politik/deutschland/article121490345/Deutschland-ist-Umschlagplatz-fuer-Frauen-geworden.html
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