Hallo Leute, ich habe eben die erste Hälfte der Talkshow von Jauch angesehen.
Natürlch will uns die olle Schwarzer das bumsen abgewöhnen.
Wahrscheinlich soll es dann auch nur noch künstliche Befruchtungen geben und die Männer zahlen dafür einen kollektiven Kindesunterhalt.
Aber mal im Ernst. Man merkt da wird im Untergrund an der Schraube gedreht. Natürlich hat das Prostitutionsgesetz der früheren rot-grünen Koalition die Sache für uns Männer recht einfach gemacht.
Wir können in recht angenehmer Atmosphäre unserem Hobby zu erträglichen Kosten nachgehen.
Aber wer die Sendung verfolgt hat, dem wird klar das die Fundmentalfeministinnen und Moralapostel natürlich das schwedische Model wollen.
Dies schein mehr dann doch nicht so einfach.
Zum einen weil dafür (noch) keine politschen Mehrheiten sichtbar sind.
Zum anderen weil natürlich die legalen Betriebe auch jede Menge Steuern bezahlen. Ich möchte mal wissen wieviel Gewerbesteuer allein Frankfurt durch die Bumserei einnimmt.
Die Politik ist auch nicht so blöd zu glauben alle Freier würden dann die ehemaligen Huren aus dem Osten mit Geschenken für lau über Wasser halten. Die Wohnungseinbrüche würden weiter steigen oder glaubt jemand die zigane Bevölkerung würde anfangen zu arbeiten oder sich freiwillig dem Hungertod aussetzten. Im Zweifelsfall würden sie sich sicher für letzteres entscheiden, aber das ist ein anderes Thema.
Aber bevor es soweit kommt gibt es da noch jede Menge andere Dinge. Zum Beispiel:
Einstieg erst mit 21. Wo ich doch auf 18, 19 jährige Teenies stehe.
Gesetzlicher Kondomzwang. Das fängt schon bei französisch ohne an und AO und schlucken kann man ganz vergessen.
Sicher die Wiedereinführung der ärztlichen Untersuchung (Bockschei) könnte nicht schaden, aber davon sind wir auch nicht betroffen.
Allein ein Anmeldezwang würde es für die vielen Hobbyhuren sehr viel schwer machen.
Meine persönliche Entscheidung steht schon seit Jahren fest. Unsere persönliche Freiheiten werden schon seit Jahren immer mehr beschnitten, deshalb habe ich mir zwei Landmarken gesetzt.
Wenn die legale Prostitution aufgehoben und / oder ein allgemeinse Tempolimit auf den Autobahnen eingeführt wird, dann bin ich weg. Das sind die beiden Dinge die ein Leben, Arbeiten und Steuernzahlen in diesem Land noch erträglich machen. Wenn ich hier keinen Spass mehr haben kann, dann Adieu.
Ich bin Anfang bis Mitte Fünfzig und kann wenn es sein muss zum Glück von meine Rücklagen leben.
Für mich stellt sich die Fragen wären wir Hurenböcke bereit für unser Hobby zu kämpen?
Wir müssen uns darüber im Klaren sein, daß wir keine Lobby haben. Die haben allenfalls die legalen Bordellbetreiber. Denn um eine Lobby zu haben muß man öffentlich sein, das heißt aus der heraus aus der Anonymität.
Mir ist natürlich klar das dies für die Männer die eine Beziehung haben nicht möglich ist. Deshalb geht meine Frage auch an die Kollegen, die wie ich das Licht der Öffentlichkeit nicht scheuen müssen.
Die besten Zeiten sind womöglich vorbei.
Was meint Ihr?
Zuletzt bearbeitet von Ben_Hur am 16.12.2012, 22:52

. Das 90 % der Prostituierten in Deutschland, Zwangsprostituierte sind, ist eine haltlose Übertreibung. Ich kenne das Millieu seit Jahren und kann bestätigen, daß der größte Anteil der Prostituierten auch aus dem Osten) einfach nur möglichst schnell, viel Kohle verdienen wollen
. Ich würde gerne Frau Schwarzers Gesicht sehen wenn sie mit der Realität konfrontiert wäre: z Bsp. die 20 jährige Nutte aus Ungarn, die nach 3 Wochen Anschaffen sich überlegt hat einen VW Touareg (gebraucht für ca. 20000,-EUR) zu kaufen und mich diesbezüglich gebeten hat im Internet nachzuschauen
. Oder etliche DL die ich gut kenne und die mit Ende 20, Anfang 30 bereits Häuser (natürlich schuldenfrei) in RO, HU usw besitzen ohne je einer "normalen" Tätigkeit nachgegangen zu sein
. So viel zur Zwangprostitution und Menschenwürde. Wenn Menschenwürde wirklich eine Rolle spielen würde, müßte man etliche Zeitarbeitsfirmen und andere Unternehmen die ihre Mitarbeiter mit Hungerslöhnen abfertigen, sofort schließen
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